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Portrait  Silke Bigalke

Silke Bigalke

Korrespondentin

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Silke Bigalke berichtet seit Ende 2018 für die Süddeutsche Zeitung aus Moskau. Zuvor lebte sie fast fünf Jahre als Korrespondentin in Stockholm und schrieb von dort über Skandinavien und das Baltikum. Zur SZ kam sie bereits 2011 als Volontärin. Silke Bigalke hat in Köln Politik und Volkswirtschaftslehre studiert, während des Studiums besuchte sie die Kölner Journalistenschule.

Neueste Artikel

  • Russland
    :Hier kann man gar nicht früh genug lernen, Angst vor dem Staat zu haben

    Putins Unterdrückungsmaschine macht auch vor den Kleinsten keinen Halt mehr. Propaganda beginnt in Russland jetzt schon im Kindergarten, und wer am falschen Ort spielt, kann vor Gericht landen. Vom Ende der Kindheit.

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • Russland
    :Putin verlässt seine Freunde

    Russlands Sicherheitsapparat nimmt einen Mann fest, der lange als unantastbar galt: den Geschäftsmann und Putin-Vertrauten Ilja Traber. Und er ist nicht der Einzige. Was steckt hinter der Säuberungsaktion?

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • Russland
    :Sie nennen ihn: Putins Schatten

    Igor Setschin bleibt gerne im Hintergrund, aber stets an der Seite des Mannes im Kreml. Gerade in Zeiten der Energiekrise trägt der mächtige Chef des Erdölkonzerns Rosneft große Verantwortung.

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“
    :Benzinkrise in Russland: Frust, Propaganda – und keine Revolution

    Die Folgen des Kriegs mit der Ukraine kann der Kreml nicht mehr vor der Bevölkerung verstecken. Aber: Er kann sie umdeuten.

    Von Silke Bigalke und Ann-Marlen Hoolt
  • Ukraine-Krieg
    :Die Russen schimpfen, weil es zu wenig Benzin gibt

    Die Ukraine greift die russische Ölindustrie an und im ganzen Land mangelt es an Treibstoff an den Tankstellen. Putin versucht zu beschwichtigen.

    SZ PlusVon Silke Bigalke und Frank Nienhuysen
  • Russland
    :„Sie übertragen ihren Selbsthass auf den Westen“

    Das Lewada-Zentrum blickt den Russen mit Umfragen in die Seele. Sein Leiter erklärt, warum manche den Krieg mit der Ukraine eskalieren wollen, andere ihn längst satthaben – und warum das Gefühl der Angst sie alle verbindet.

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • MeinungWladimir Putin
    :Derzeit sind seine Optionen schlecht. Also wird er wohl abwarten

    SZ PlusKommentar von Silke Bigalke
  • Ukraine-Krieg
    :Schatten auf Putins Erfolgserzählung

    Die eigene Bevölkerung ist kriegsmüde, die USA ziehen sich aus den Verhandlungen zurück: Kommt ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine womöglich näher?

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • Epstein-Enthüllungen
    :Schockwellen in Europas Elite

    Ein Prinz, der keiner mehr ist, eine abberufene Chefdiplomatin, Ermittlungen wegen Korruption und Menschenhandel: Die  Epstein-Akten hatten vor allem in Europa politische Folgen.

    SZ PlusVon SZ-Korrespondenten
  • Russland
    :„Vor dem Krieg wollte ich unbedingt ein Kind“

    Sogar der Kreml ist beunruhigt: Der Krieg gegen die Ukraine wirkt sich immer stärker auf die Stimmung der Menschen in Russland aus. Was denken sie über ihren Alltag und die Politik Putins? Die SZ hat sich umgehört.

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • Russland
    :Bekommt Putins Machtapparat Risse?

    In Russland macht sich Kriegsmüdigkeit bemerkbar, auch unter Amtsträgern und Patrioten, die dem Kreml bislang treu dienten. Das schürt offenbar versteckte Grabenkämpfe.

    SZ PlusVon Silke Bigalke
  • China und Russland
    :Peking sieht sich wieder als Mitte der Welt

    Putins Staatsbesuch, nur vier Tage nach dem von Trump, ist für die chinesische Führung ein „hochsymbolischer Moment“. Der Kremlchef will Dutzende Abkommen unterzeichnen und hofft auf steigende Ölabsätze.

    SZ PlusVon Silke Bigalke und Lea Sahay
  • Podcast „Auf den Punkt“
    :Drohnenangriffe in Moskau: Die Russen sind kriegsmüde

    Mit neuen militärischen Fähigkeiten greift die Ukraine verstärkt Ziele im Inneren von Russland an. Das verändert den Krieg.

    Von Silke Bigalke, Sebastian Gierke und Ann-Marlen Hoolt
  • MeinungUkraine-Krieg
    :Die einzigen Verhandlungen, die Putin interessieren, sind Scheinverhandlungen

    SZ PlusKommentar von Silke Bigalke
  • „Tag des Sieges“-Feier in Moskau
    :Eine Inszenierung, die ihre eigene Schwäche kaum verbergen konnte

    Der Kreml verzichtet auf die traditionelle Waffenschau bei seiner Siegesparade auf dem Roten Platz. Ungewöhnlich ist auch, dass Putin sich danach bei einer Pressekonferenz erklärt. Dabei fällt der Name Gerhard Schröder.

    Von Silke Bigalke
  • Podcast: „Auf den Punkt“
    :Russland: Wie Putin den „Tag des Sieges“ instrumentalisiert

    Die Parade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau muss dieses Jahr kleiner ausfallen. Und das hat mit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun.

    Von Silke Bigalke und Lars Langenau
  • Ukraine-Krieg
    :„Die russische Wirtschaft befindet sich weiter in der Todeszone“

    Wie ein Bergsteiger auf 8000 Metern: Russlands Ökonomie leidet schwer, auch wenn ihr der Iran-Krieg kurz neuen Sauerstoff liefert. Die Wirtschaftsexpertin Alexandra Prokopenko über Putins Probleme mit der Parade und die Last für sein Volk.

    SZ PlusInterview von Silke Bigalke
  • Russland
    :Welchen Preis die Russen für Putins Krieg zahlen

    Für seinen Krieg braucht der Kreml so immens viel Geld, dass er es sich bei den Unternehmen holen muss. Die neuen Steuern aber geben vielen jetzt den Rest. Und so frisst sich Putins „Spezialoperation“ immer tiefer hinein in den russischen Alltag.

    SZ PlusVon Silke Bigalke