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Rita Argauer

(freie Mitarbeit)

Neueste Artikel

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    :„Ich fühle mich wie das Poster-Girl of Change“

    Immer noch eine Ausnahme in der männlich geprägten Tanzwelt: Am Bayerischen Staatsballett bringt Emma Portner ein eigenes Stück zur Uraufführung. Die junge, queere Choreografin hadert damit, dass ihre Arbeit immer wieder auf das Geschlechter-Thema reduziert wird.

    Von Rita Argauer
  • Moritz Eggert zum 60.
    :Ein Punk im Konzertsaal

    Komponist Moritz Eggert ist mit seiner Musik radikal, auch laut, eckt an. Vor allem aber holt er den Humor in die Neue Musik. Nicht nur dafür wird er zu seinem 60. Geburtstag gefeiert.

    Von Rita Argauer
  • Ausstellung über Münchner Komponisten
    :Karl Amadeus Hartmann - ein Mann von „größter Integrität“

    Der Komponist Karl Amadeus Hartmann ging schon früh in den Widerstand gegen das Hitler-Regime. Nach dem Krieg gründete er mit Musica Viva eine Konzertreihe für Neue Musik. Warum dieser Mann bis heute künstlerisch wie politisch ein Vorbild ist.

    Von Rita Argauer
  • Kammerkonzert des Staatsorchesters
    :Kollege Jurowski am Klavier

    Beim Festspielkammerkonzert des Staatsorchesters setzt sich der Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski im Bergson ans Piano – ein Auftritt ohne Chefallüren.

    Kritik von Rita Argauer
  • Opernstar Marlis Petersen über Gottgegebenes
    :„Die Stimme hat direkte Verbindung zur Seele“

    Sie in der Oper zu erleben, ist immer ein Ereignis. Nur wenige Sängerinnen geben dort so viel wie Weltstar Marlis Petersen, die sich dem Klassikbetrieb aber auch immer wieder entzieht. Ein Gespräch über traurige und magische Bühnenmomente.

    SZ PlusInterview von Rita Argauer
  • Anne Teresa de Keersmaeker beim Dance Festival München
    :Überzeitlich schönes Tanztheater

    Mit „Fase“ wurde Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker 1982 schlagartig berühmt. Warum dieser Klassiker des zeitgenössischen Tanzes immer noch fasziniert. Eindrücke von der umjubelten München-Premiere im Volkstheater.

    Von Rita Argauer
  • Eröffnung des Dance-Festivals München
    :Dauerhüpfen gegen die Schwere der Welt

    Was bringt es, zu tanzen angesichts all der Katastrophen? Das Dance-Festival München liefert überzeugende Gründe dafür – zumindest am Eröffnungsabend in zwei konträren Stücken.

    Von Rita Argauer
  • Kulturmarketing
    :Warum sich immer mehr Klassikmusiker wie Popstars inszenieren

    Die Brüder Arthur und Lucas Jussen sitzen in Glitzeranzügen am Klavier, auch andere Künstler lassen sich hip fotografieren. Die in der Klassik grassierende Pop-Ästhetik ist aber mehr als ein Marketingtrick – sie verändert die Kreativität der Branche.

    Von Rita Argauer
  • Schlagzeuger Sebastian Förschl im Porträt
    :Ein Musikerleben zwischen Philharmonikern und Surf-Band

    Ob im Konzertsaal oder auf der Bandbühne, ob vertrackte Kompositionen oder Chanson: Der Schlagzeuger Sebastian Förschl liebt Musik in vielen Formen.

    SZ PlusVon Rita Argauer
  • Jukka-Pekka Saraste gibt Workshops für junge Kollegen
    :Wie lernt man eigentlich Dirigieren?

    Jukka-Pekka Saraste stand bereits mit zwölf vor einem finnischen Orchester und lernte dadurch früh, eine klare Vorstellung davon zu haben, was man durch die Musik ausdrücken möchte.  Jetzt gibt er sein Wissen weiter. Was ihm besonders am Herzen liegt.

    SZ PlusInterview von Rita Argauer
  • Münchner Philharmoniker mit Fazil Say
    :Ein großartiges Konzert der Extreme

    Die Münchner Philharmoniker unter dem Dirigenten Jukka-Pekka Saraste bieten in der Isarphilharmonie  ein wunderbares Programm abseits des Standards, bei dem auch Pianist Fazil Say glänzt.

    SZ PlusKritik von Rita Argauer
  • Alice Sara Ott spielt Beethoven-Sonaten und Stücke von John Field  im Prinzregententheater
    :Der unbekannte Komponist und sein mächtiger Gegenspieler

    John Field und Beethoven waren Zeitgenossen, die Kompositionen des einen sind berühmt, die des anderen weniger.  Alice Sara Ott stellt im Prinzregententheater beider Stücke gegeneinander.

    SZ PlusKritik von Rita Argauer
  • Vergessene Oper von Richard Strauss an der Bayerischen Staatsoper
    :Brüchiges Stück für eine unruhige Zeit

    Eine selten gespielte Wiederentdeckung an der Bayerischen Staatsoper: Für Regisseur Claus Guth erzählt Richard Strauss’ „Die Liebe der Danae“ auch viel über den aktuellen Zustand der Welt.

    SZ PlusVon Rita Argauer
  • Evgeny Kissin und Gidon Kremer im Herkulessaal
    :Gegenwärtiger kann klassische Musik kaum wirken

    Musik der Stunde: Der russische Pianist Evgeny Kissin und der lettische Geiger Gidon Kremer begeistern mit einer Hommage an den Komponisten Dmitri Schostakowitsch.

    SZ PlusKritik von Rita Argauer
  • Moritz Ostruschnjaks neues Tanzstück
    :Fußball und die gefährliche Dynamik der Masse

    Moritz Ostruschnjak untersucht mit seinem neuen Tanzstück „Non + Ultras“ das Verhältnis von Fankultur und Faschismus.

    SZ PlusKritik von Rita Argauer
  • Kulturtalente aus München und Bayern
    :Von diesen Künstlerinnen und Künstlern ist 2025 Großes zu erwarten

    Sie spielen teuflisch gut, deuten mit Worten und Bildern die Welt und komponieren die Zukunft: Von diesen Kreativen wird man noch einiges hören – ein Ausblick von Theater und Literatur bis Pop, Klassik und Kunst.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Sohn und Vater am Klavier: Johannes und Gerold Huber
    :Auf den Flügeln eines großen Talents

    Gerade einmal 21 Jahre alt ist der Solo-Pianist Johannes Huber, aber er wirkt so reif, als habe er schon eine Karriere hinter sich. Sein Vater ist der weltbekannte Liedbegleiter Gerold Huber. Wie kommen die beiden miteinander aus?

    SZ PlusVon Rita Argauer
  • Wer ist der Hochschullehrer des Jahres 2024?
    :Die zwei Leben des Nils Mönkemeyer

    Als Solist wird der Bratschist gefeiert. Als Professor vereint er Empathie und Respekt für seine Studierenden mit intellektueller Schärfe und Strenge. Was bewegt diesen Ausnahmemusiker?

    SZ PlusVon Rita Argauer