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Raphael Geiger

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Raphael Geiger ist seit 2023 der Türkei-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung in Istanbul. In einem früheren Leben war er dort schon mal für den stern stationiert, für den er von 2012 an als Auslandsreporter vor allem aus Krisengebieten schrieb. Zuletzt war Geiger USA-Korrespondent in New York. Er hat die Hamburger Henri-Nannen-Schule für Journalisten absolviert.

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  • SZ PlusUrlaub am Meer
    :Lieblingsinseln in Griechenland

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    In Bulgarien finden die von der EU kürzlich beschlossenen Schnellverfahren bereits statt, die Menschen an Europas Außengrenzen abschrecken sollen. Ein Besuch in der Grenzregion.

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  • Iran
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    Nach dem Unfalltod des Präsidenten wird es in Iran wohl keine neue Protestwelle geben. Dafür ist die Angst der Bürger inzwischen viel zu groß.

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    Lange herrschte nicht eben gute Nachbarschaft zwischen beiden Ländern. Im Dezember aber flog der türkische Präsident Erdoğan nach Athen, nun kommt der griechische Premier Mitsotakis nach Ankara. Sie geben sich versöhnlich - aber am Ende will Erdoğan noch etwas zur Hamas sagen.

    Von Raphael Geiger
  • Türkei im Nahostkonflikt
    :Gegen Israel, jetzt wirklich

    Keine Importe, keine Exporte: Nach fast sieben Monaten Gaza-Krieg stoppt die Türkei den Handel mit Israel komplett. Auch der südafrikanischen Völkermordklage will sie sich anschließen. Präsident Erdoğan dürfte das innenpolitisch nutzen.

    Von Raphael Geiger
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    :Putins Schattenflotte

    Früher sah man nachts nur den Leuchtturm, sagen die Einwohner im griechischen Ageranos. Doch seit zwei Jahren leuchten Dutzende Tanker im Meer. Experten sind sich sicher: Da draußen wird russisches Öl auf andere Schiffe gepumpt. Und nach Europa gebracht – trotz Sanktionen.

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  • SZ PlusIran
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    In seinen Songs sagte Toomaj Salehi dem iranischen Regime das Ende voraus. Damit wurde er während der Proteste 2022 zum Star - nun verurteilte ihn ein Revolutionsgericht zum Tode.

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    :Die unbekannten Strände der Türkei

    Schildkröten im Sand, traumhafte Dünen und Flammen, die aus dem Felsen kommen: In der Türkei lassen sich auch beim Badeurlaub noch charmante, nicht überlaufende Orte entdecken. Fünf Tipps.

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    Ein Transportweg vom Persischen Golf bis zur Türkei, der Kampf gegen die PKK im Grenzgebiet: Beim ersten Besuch im Nachbarland Irak seit zwölf Jahren will Präsident Erdoğan Allianzen schmieden.

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    :Handschlag mit der Hamas

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan empfängt Abgesandte der Islamisten wie alte Freunde. Er will sich offenbar wieder als Vermittler im Gazakrieg ins Spiel bringen. In Israel dürfte das keine Gegenliebe finden.

    Von Raphael Geiger
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    :War da was?

    Offenbar hat Israel auf Irans Luftschläge reagiert und in der Nacht mit Drohnen einen iranischen Militärflugplatz angegriffen. Das iranische Regime will davon kaum etwas wissen, auch Benjamin Netanjahu schweigt bisher. Was passiert ist - und was es bedeuten könnte.

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    In Griechenland lobt die Regierung den europäischen Asylkompromiss - er trägt die Handschrift ihrer eigenen Migrationspolitik.

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    Nur 200 Kilometer trennen Zypern von Israels instabilem Nachbarn Libanon - und immer mehr Menschen, vor allem Syrer, kommen von dort übers Meer. Auf der Insel macht man sich Sorgen.

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    Sinem Dedetaş verspricht, Recep Tayyip Erdoğan könne als Bürger mit Gleichbehandlung rechnen. Die Oppositionelle hat am Sonntag das Rathaus von Üsküdar gewonnen, das ist der Istanbuler Stadtteil des Präsidenten.

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