Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Ralf Wiegand

Ralf Wiegand

Investigative Recherche

  • E-Mail an Ralf Wiegand schreiben
Ralf Wiegand, Jahrgang 1967, leitet das Ressort Investigative Recherche seit Januar 2021. Er volontierte 1988/89 bei den Fränkischen Nachrichten in Tauberbischofsheim und verbrachte anschließend sieben Jahre als Sportredakteur in Bremen beim Weser-Kurier. 1997 wechselte er zur Süddeutschen Zeitung an den Verlagssitz in München, zunächst in die Sportredaktion. 2003 verließ er das Ressort und wurde innenpolitischer Korrespondent in Hamburg. 2013 dann die erneute Rückkehr nach München, als Redakteur im Reportageressort Buch Zwei. Von 2016 an – mit kurzer Unterbrechung für ein zweites Hamburg-Gastspiel – ist er Mitglied des Investigativ-Teams der SZ.

Neueste Artikel

  • Leipzig
    :Jedes Wort ein Sprengsatz

    Nach dem Anschlagsversuch in Leipzig haben die Ermittler alles aufgefahren, bis sie sagen konnten, dass Russland der Drahtzieher ist. Es geht um eine klare Botschaft an Putin, aber auch darum, die Deutschen nicht noch mehr zu verängstigen.

    SZ PlusVon Markus Balser, Daniel Brössler, Jörg Diehl, Sebastian Erb, Jörg Schmitt, Ralf Wiegand und Sonja Zekri
  • MeinungHybride Kriegsführung
    :Die richtige Antwort auf Russlands Sticheleien lautet: Gelassenheit

    SZ PlusKommentar von Ralf Wiegand
  • Desinformation
    :Sieht aus wie die SZ, ist aber nicht die SZ: Wie man Fälschungen erkennt

    Die „Süddeutsche Zeitung“ hat Ungeheuerlichkeiten über einen ostdeutschen Politiker enthüllt? Stimmt nicht. Fake-News-Kampagnen haben vor den Landtagswahlen Konjunktur: Was man darüber wissen muss und wie man sie erkennt.

    Von Lena Kampf, Lea Weinmann und Ralf Wiegand
  • Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    :Gefälschte Webseite der SZ für Desinformation benutzt

    Der Verfassungsschutz vermutet, dass eine russische Gruppe die Internetseiten seriöser deutscher Medien akribisch nachbaut. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ ist davon betroffen.

    Von Nele-Sophie Weimann und Ralf Wiegand
  • ExklusivTodesschütze von Stade
    :Behörden früher als bekannt mit Tatverdächtigem befasst

    Fatih Khan G. erschoss sechs Menschen in einem Mutter-Kind-Heim in Stade. Der Polizei in Goslar lag nach Informationen von SZ und NDR bereits 2017 ein Hinweis darauf vor, dass der Mann aus einem türkischen Gefängnis geflohen sein soll. Was wussten die Behörden noch?

    Von Lena Kampf, Mandy Sarti und Ralf Wiegand
  • MeinungDrohne am Leipziger Flughafen
    :Moskau dementiert, indem es gleich wieder angreift

    SZ PlusKommentar von Ralf Wiegand
  • Stade
    :Die Geschichte einer Eskalation

    Nachdem am Montag in Stade sechs Menschen erschossen wurden, fragen sich viele, wie ein Konflikt um ein Kind zwischen einer Familie und den Behörden so eskalieren konnte. Eine Vertraute hatte sich Tage davor noch an die SZ gewandt.

    SZ PlusVon Lena Kampf, Ulrike Nimz, Jana Stegemann und Ralf Wiegand
  • ExklusivTodesschüsse von Stade
    :Eltern stritten mit Jugendamt und Klinik um ihr Baby

    Den tödlichen Schüssen in Stade ging offenbar die Inobhutnahme des Babys durch das Jugendamt voraus - ein Arzt soll ein Schütteltrauma bei dem Kind vermutet haben. Gegen den Tatverdächtigen ist Haftbefehl erlassen worden.

    SZ PlusVon Lena Kampf, Ulrike Nimz, Jana Stegemann und Ralf Wiegand
  • NSDAP-Mitgliederkartei
    :Geschichte(n) schreiben: Lassen Sie uns zusammenarbeiten

    Daten sind immer nur der Anfang einer Recherche – und wir wollen recherchieren, und zwar mit Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern.

    Von Ralf Wiegand
  • ExklusivRussland-Sanktionen
    :„Ich habe Angst um mein Leben“

    Ein Exil-Russe wird von Jan Marsalek verfolgt und vom Kreml  gesucht – weil er zu viel über angebliche Geschäfte sanktionierter Landsleute mit einer Firma in Deutschland plaudert?

    SZ PlusVon Ben Heubl, Jörg Schmitt und Ralf Wiegand
  • Eurovision Song Contest
    :Diese ESC-Momente sind unvergesslich

    Lenas Sieg 2010 oder aber ein unbekanntes ungarisches Lied aus dem Jahr 2013: Der ESC hat viele besondere Momente hervorgebracht. Ganz persönliche Erinnerungen und Verbindungen aus der SZ-Redaktion.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • ExklusivBerlin
    :Ein Mann und seine Lügen

    Hudhaifa Al-Mashhadani wurde berühmt, als er erzählte, jemand habe ihn mitten in Berlin töten wollen. Sein Projekt einer ideologiefreien arabischen Schule wurde gefeiert. Doch jetzt wird immer klarer: Nicht nur den Anschlag dürfte er erfunden haben.

    SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Amir Musawy, Thorsten Schmitz, Ralf Wiegand (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)
  • Zehn Jahre Panama Papers
    :Der dritte Mann, oder: Es ist noch nicht vorbei

    Daten aus der Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca, die bei der SZ ankamen, waren im Jahr 2016 die Basis der großen internationalen Recherche „Panama Papers“. Nun steht ein  Kompagnon der Firma in Köln vor Gericht.

    Von Ralf Wiegand und Jörg Schmitt
  • Zehn Jahre Panama Papers
    :Als das BKA neue Computer brauchte

    2016 enthüllte die SZ gemeinsam mit Medien aus aller Welt, wie Despoten, Kriminelle, Prominente und Superreiche fragwürdige Vermögen mit Hilfe einer speziellen Kanzlei über Offshore-Konstruktionen verschleierten: die Panama Papers. Ein Kriminalbeamter erklärt, welchen Wert die Daten für Steuerfahnder und Polizisten bis heute haben.

    Interview von Jörg Schmitt und Ralf Wiegand
  • Presserecht
    :Marokko scheitert mit Klage gegen SZ und „Zeit“

    Der Bundesgerichtshof spricht ein Grundsatzurteil: Ausländische Staaten können in Deutschland inländische Medien nicht wegen angeblicher Verletzung ihrer Staatsehre verklagen. Auslöser des Rechtsstreits waren Recherchen zur Spionagesoftware Pegasus.

    SZ PlusVon Ralf Wiegand
  • ExklusivPresserecht
    :Stefan Kuntz gewinnt gegen „Bild“ vor Gericht

    „Bild“ und andere Springer-Medien dürfen nicht länger den Verdacht verbreiten, der ehemalige HSV-Vorstand Stefan Kuntz habe Frauen belästigt. Nach Ansicht des Landgerichts Hamburg hatten sie dafür keine Belege.

    Von Thomas Hürner und Ralf Wiegand
  • Belästigungsvorwürfe
    :Ist dein Ruf erst ruiniert

    Fußball-Europameister Stefan Kuntz und der HSV: Wie interne Vorwürfe zu einer öffentlichen Schlammschlacht geraten, und wer dabei nun den Schaden hat.

    SZ PlusVon Thomas Hürner und Ralf Wiegand
  • Podcast „Und nun zum Sport“
    :Stefan Kuntz und der HSV: „Das ist eine absolute Katastrophe“

    Stefan Kuntz, dem ehemaligen Sportvorstand des HSV, wird schwerwiegendes Fehlverhalten im Umgang mit Mitarbeiterinnen des Klubs vorgeworfen. Was hat es damit auf sich? Was sagt dieser Fall über die Fußballbranche aus?

    Von Anna Dreher, Thomas Hürner und Ralf Wiegand