Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Philipp Bovermann

Philipp Bovermann

Redakteur im Feuilleton

  • Plattform X-Profil von Philipp Bovermann
  • E-Mail an Philipp Bovermann schreiben
Seit 1988 in Betrieb, seit 2016 bei der SZ. Hat Literaturwissenschaften und Kulturjournalismus studiert. Unterstreicht beim Lesen, weint im Kino.

Neueste Artikel

  • Kino
    :Wie kriegt man die Kids von Tiktok los?

    Mit einem Schlagstock und Jane Austen vielleicht? Im Psychohorrorfilm „Good Boy“ von Jan Komasa testet eine britische Familie diesen Ansatz an einem im Keller angeketteten Influencer.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Social Media
    :Schlagen, würgen, alles ganz normal

    Die ZDF-Dokumentation „Generation Porno“ lässt Jugendliche erzählen, was auf ihren Handys passiert. Ein Anstoß für Eltern, mit ihren Kindern über Dinge zu reden, für die diese eigentlich noch zu jung sind.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Debatte
    :Wollt ihr uns für dumm verkaufen?

    In Zeiten des klemmenden Reformeifers verkommt Politik gelegentlich zur Simulation. Über das neue Heizungsgesetz und einen Verdacht, der fast nur noch im Milieu der AfD geäußert wird.

    SZ PlusEssay von Philipp Bovermann
  • Journalismus
    :Nazis gehen immer

    Eine gute Idee, in Hamburg gleich zweimal gedacht: Die Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht eine Suchfunktion für die Mitgliederkartei der NSDAP – einen Monat später tut der „Spiegel“ das ebenfalls.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Debatte
    :Und dann brüllt man halt

    Die Top-Teams haben endgültig den Kontakt zur Realität verloren? Gut so! Zur alten Frage nach dem Verhältnis von Leiden und Kunst beim Fußball.

    SZ PlusEssay von Philipp Bovermann
  • Arbeitskultur
    :Mein Chef, der KI-Klon

    Teams-Chats, Zoom-Calls, fünf Meetings am Tag: Der Alltag in Büros ertrinkt in Gerede. Tech-Unternehmen haben natürlich längst Ideen, was man dagegen tun kann. Allerdings sind die ziemlich gruselig.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Journalismus
    :Ein Milliardär baut einen Pranger

    Das vom Tech-Investor Peter Thiel finanzierte Start-up Objection will die Glaubwürdigkeit von Artikeln durch eine KI und Ex-Agenten bewerten lassen. Auch das „mittelalterliche“ Gerichtssystem soll ersetzt werden.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Debatte
    :Ciao, Gehirnfritteuse

    Es gab mal eine Zeit, da war man zwar schon handysüchtig, aber die sozialen Apps machten wenigstens noch Spaß. Diese Zeit ist lange vorbei. Eine Frustentladung zum Abschied.

    SZ PlusEssay von Philipp Bovermann
  • Epstein Files
    :Das ist keine Recherche, das ist eine Bewegung

    Redaktionen und Nutzer sozialer Medien durchsuchen gleichzeitig die Epstein-Akten, das gegenseitige Misstrauen ist groß. Ein gewaltiges Medienexperiment – das auch Anlass zur Hoffnung bietet.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Digitale Gewalt
    :Deine Qual ist meine Freude

    Seit Collien Fernandes es tut, redet das ganze Land über digitale Gewalt. Aber wer sind diejenigen, die anderen das Leben zur Hölle machen? Es sind zum Beispiel Jungs und Männer, die sagen, es gehe ihnen um „Unterhaltung“.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann (Text) und Felix Hunger (Illustration)
  • MeinungPro und Contra
    :Wird die FDP noch gebraucht?

    SZ PlusKommentare von Philipp Bovermann und Ronen Steinke
  • Social Media
    :Im Zweifel gegen die Opfer

    Nicht Frauen werden geschädigt, sondern die armen Männer, denen jetzt eine Klarnamenpflicht im Netz auferlegt werden soll? Der Fall Collien Fernandes demonstriert die Funktionsweise der Debattenschreddermaschine Internet.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Academy Awards
    :Das Oscar-Orakel

    Zum 98. Mal wird der wichtigste Filmpreis der Welt verliehen. Wer sollte, wer könnte, wer wird gewinnen? Ein Überblick in den zehn wichtigsten Kategorien.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann, Kathleen Hildebrand und Susan Vahabzadeh
  • Oscar-Verleihung
    :Just like Tom f***cking Cruise

    Das Zeitalter der USA gehe dem Ende entgegen, wird allenthalben behauptet. Wenn das mal nicht verfrüht ist. Die Oscars zeigen dieses Jahr, wie wunderbar amerikanischer Wahn immer noch sein kann.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Filme über Iran
    :Mehr Leben, als die Sittenpolizei erlaubt

    Filme können in Iran zu Haftstrafen führen und treiben Regisseure ins Exil. Trotzdem ist das Kino eines der besten Fenster in dieses Land: zehn Werke, die helfen, die Lage besser zu verstehen.

    SZ PlusVon SZ-Autoren
  • Kino
    :Ohne die Liebe verwelkt auch die Hoffnung

    Mit „Gelbe Briefe“ gewann İlker Çatak den Goldenen Bären auf der Berlinale. Er erzählt auf kluge, berührende Weise von der Brüchigkeit politischer Überzeugungen in der türkischen Autokratie – und im täglichen Gefecht einer Ehe.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Film
    :„Ich sehne mich danach, diesen Planeten zu verlassen“

    Josh Safdie ist mit „Marty Supreme“  vorn dabei im Oscar-Rennen. Aber ein alter Vorfall droht den Regisseur einzuholen. Ein Gespräch über „pathologische Träume“ und Risiken im kreativen Taumel.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann
  • Kino
    :Was für ein Film

    „Marty Supreme“ ist Kino von einer Intensität, wie man sie selten erlebt. Es geht um einen Tischtennis-Spieler, gespielt von Timothée Chalamet, um die Gier nach Leben, um Schweiß, Sex und Erlösung.

    SZ PlusVon Philipp Bovermann