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Portrait  Paulina Würminghausen

Paulina Würminghausen

Wirtschaftsredakteurin

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Paulina Würminghausen, geboren 1997, ist Redakteurin im Wirtschaftsressort. Seit 2020 in München bei der Süddeutschen Zeitung. Schreibt vor allem über die Arbeitswelt und über Themen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft. Aufgewachsen in Dortmund, dort Studium der Journalistik und der Politikwissenschaften. Vermisst manchmal den Blick auf das Dortmunder Stadion, genießt aber dafür die Berge direkt vor der Haustür.

Neueste Artikel

  • Arbeitswelt
    :Kommt ins Büro, hier riecht es so gut

    Eine Immobilienfirma hat einen speziellen Duft entwickelt, um Mitarbeiter zurück ins Büro zu locken. Erst Büropflanzen, dann Obstkörbe, nun Parfum - was kommt als Nächstes?

    Von Paulina Würminghausen
  • Arbeitswelt
    :Generation Z(ukunft): Faul? Oder genial?

    Die jungen Menschen strömen auf den Arbeitsmarkt und wirbeln ihn ganz schön durcheinander. Wie die Gen Z wirklich tickt, welche Vorurteile stimmen, welche nicht – das alles und noch viel mehr auf einer Seite für Sie zusammengestellt.

    Lina Moreno Paulina Würminghausen Carolin Werthmann
  • SZ PlusMeinungPro und Contra
    :Rettet die Generation Z die Arbeitswelt?

    Die Jungen sind vor allem mit sich selbst beschäftigt, sagt unser Autor. Sie sichern den Wohlstand und verändern die Wirtschaft zum Besseren, hält unsere Autorin dagegen.

    Ein Pro und Contra von Uwe Ritzer und Paulina Würminghausen
  • SZ PlusStreitgespräch
    :„Die Generation Z darf doch nicht nur ihr eigenes Ego sehen“

    Die eine gilt als Stimme der jungen Menschen, die andere findet, dass der Wohlstand mit ihnen in Gefahr ist: Yaël Meier und Susanne Nickel denken komplett anders über die Generation Z. Kein Wunder, dass sie sich ordentlich streiten.

    Interview von Caspar Busse, Paulina Würminghausen
  • SZ PlusGeneration Z
    :Nachts arbeiten? Gar kein Bock!

    Für die Generation Z gibt es kaum etwas Wichtigeres als die Work-Life-Balance. Nachts oder im Schichtdienst zu arbeiten, passt da nicht so gut. Doch zwei Betriebe machen vor, wie man die jungen Menschen trotzdem begeistert.

    Von Saskia Aleythe, Paulina Würminghausen, Henning Kretschmer und Jeannette Petri (Fotos)
  • SZ PlusArbeitswelt
    :Knallt es jetzt zwischen Boomern und Gen Z?

    Die einen mussten sich alles in ihrer Karriere erkämpfen, die anderen bekommen Viertagewoche, Sabbatical und Home-Office hinterhergeschmissen. Kein Wunder, dass das manche unfair finden.

    Von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusArbeitswelt
    :Stirbt das Home-Office in diesem Jahr schon wieder aus?

    Keine Fahrtzeit und zwischendurch schnell die Wäsche machen: Viele können sich ihr Leben ohne Home-Office gar nicht mehr vorstellen. Doch jetzt zwingen viele Firmen ihre Leute zurück ins Büro - oder setzen auf sanften Druck.

    Von Christina Kunkel, Kathrin Werner und Paulina Würminghausen
  • SZ PlusFachkräftemangel
    :Jetzt kommen die Silver Worker

    Arbeitnehmer ab 60 werden wegen des Fachkräftemangels immer wichtiger. Erste Unternehmen holen sie raus aus dem Ruhestand. Aber können sie wirklich helfen, die Lücken zu füllen?

    Von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusFachkräftemangel im Handwerk
    :„Unseren Azubis wird hier schon der Arsch nachgetragen.“

    Eine junge Frau mit Einser-Abitur entscheidet sich gegen ein Studium. Und lernt Dachdeckerin - trotz Höhenangst. Für sie gibt es kein besseres Leben als das auf den Dächern von Bochum.

    Von Paulina Würminghausen und Katharina Kemme (Fotos)
  • SZ PlusFachkräftemangel
    :Wie Unternehmen Jobbewerber vergraulen

    Chefs halten vielversprechende Kandidaten hin, Personaler antworten nicht oder zerren Bewerber durch lange Vorstellungsrunden: Kann das in Zeiten des Fachkräftemangels wahr sein?

    Von Benjamin Emonts, Alexander Hagelüken, Uwe Ritzer und Paulina Würminghausen
  • Fachkräftemangel
    :Wo sind all die Weihnachtsmänner hin?

    Im Weihnachtsbusiness herrscht Fachkräftemangel: Kaum jemand will sich mehr in ein plüschiges Stoffkostüm quetschen oder Glitzerflügel umschnallen. Dabei ist der Job total unterschätzt.

    Von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusReden wir über Geld
    :"70 Prozent meiner Kunden sind vergeben"

    Bonny Lang schuftete als Mechanikerin bei Ford am Band. Jetzt verdient sie Hunderttausende Euro auf der Plattform "Onlyfans": Indem sie freizügige Fotos, Badewasser und Fußnägel verschickt - und gekautes Essen.

    Interview von Christina Kunkel und Paulina Würminghausen
  • SZ PlusSZ-Wirtschaftsgipfel
    :Jochen Schweizer - ein Mann wie ein Schwamm

    Viele kennen Jochen Schweizer wegen der Erlebnisgutscheine. Er war Stuntman, sprang aus Flugzeugen, starb mehrmals fast, stellte Weltrekorde auf. Jetzt spricht er über Resilienz und füllt damit Arenen.

    Von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusSZ-Wirtschaftsgipfel
    :So anders ist die Generation Z gar nicht

    Home-Office, Sabbatical, Viertagewoche – dagegen hätten auch frühere Generationen nichts gehabt. Der Unterschied zu den Jungen von heute: Die haben bessere Karten, ihre Wünsche auch durchzusetzen.

    Von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusArbeitswelt
    :Wer sind diese komischen Menschen auf Linkedin?

    Es gibt eine neue Spezies in der Arbeitswelt: die Corporate Influencer. Sie sind auf Linkedin und Co. als Markenbotschafter für ihre Arbeitgeber unterwegs. Was bewegt Angestellte dazu, sich so für ihre Firma herzugeben?

    Sonja Salzburger, Paulina Würminghausen
  • SZ PlusMeinungArbeitszeit
    :Der frühe Vogel kann mich mal

    Die komplette Arbeitswelt ist auf Frühaufsteher ausgerichtet. Das diskriminiert einen großen Teil der Bevölkerung. Schluss damit! Wer länger schläft, ist nicht gleich faul.

    Essay von Paulina Würminghausen
  • SZ PlusReden wir über Geld
    :„Ich hatte immer Angst vor dem Ruin“

    Natalya Nepomnyashcha wuchs in Armut auf. Heute ist sie Unternehmensberaterin, hilft Menschen aus Arbeiterfamilien bei der Karriere – und spart trotzdem, wo sie kann.

    Interview von Lea Hampel und Paulina Würminghausen
  • SZ PlusMeinungKonsum
    :Angeben erwünscht

    Es ist nicht schlecht, Statussymbole zu haben. Die Menschen sollten sie sogar mehr zelebrieren. Das wäre gut für jeden - und für die deutsche Wirtschaft sowieso.

    Kommentar von Paulina Würminghausen