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Portrait  Paul Dittmann

Paul Dittmann

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Paul Dittmann, geboren 1997, studierte Kommunikationsdesign an der TH Würzburg-Schweinfurt und arbeitete währenddessen als Assistent des Fotografen Florian Hammerich. Nach Stationen in der Wiener Werbebranche und der Selbstständigkeit als Fotograf landete er 2025 bei der Süddeutschen Zeitung. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit gesellschaftlichen Themen an der Schnittstelle von sozialen und physischen Räumen. Für seine Projekte wurde er u. a. mit dem Newcomer Award des Bayerischen Presseverbands (2018) und dem 1. Platz beim Open Call „Wie wir wohnen“ des Architekturzentrums Wien (2022) ausgezeichnet.

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    :Wo die Jugend verschwindet

    Nach dem Schulabschluss zieht es junge Erwachsene vom Land in die Stadt. In einigen Landstrichen fehlen deshalb halbe Jahrgänge. Finden Sie heraus, wie es in Ihrem Landkreis ist.

    SZ PlusVon Anna Bolten, Paul Dittmann, Stefan Kloiber, Marie-Louise Timcke, Sarah Unterhitzenberger und David Wünschel
  • Jahrgang 1997
    :Was macht dir Angst? Und was macht dir Hoffnung?

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    SZ PlusVon Paul Dittmann (Videos und Texte) und Saimah Jiwa (Texte)
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    :Bei Nacht

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    Queere Menschen sind besonders häufig von Wohnungslosigkeit betroffen. In konventionellen Notunterkünften fühlen sie sich oft nicht sicher. Ein Besuch bei Menschen, für die „Zuhause“ eine ganz besondere Bedeutung hat.

    SZ PlusVon Saimah Jiwa, Sebastian Strauß (Text) und Paul Dittmann (Fotos)
  • Schwerpunkt "Bei Nacht"
    :Ich fühle mich ja sicher, aber...

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    SZ PlusVon Paul Dittmann und Theresa Eingartner
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    :Was von der Nacht übrig bleibt

    Unsere Autorin könnte feiern gehen. Sie könnte auch schlafen. Stattdessen liegt sie wach und stolpert stundenlang durchs Netz. Über eine Angewohnheit, die nicht nur jungen Menschen die Nacht stiehlt.

    SZ PlusVon Lisa Torjuul (Text) und Paul Dittmann (Fotos)
  • Schwerpunkt „Bei Nacht“
    :Wer hat heute noch Sex im Darkroom?

    Für schwule Männer waren es Zufluchtsorte vor der „bösen Heterowelt“. Eine neue Generation braucht die Dunkelheit kaum noch. Und Darkrooms verschwinden – oder öffnen sich für ein neues Publikum.

    SZ PlusVon Jerrit Schloßer (Text) und Paul Dittmann (Fotos)
  • SZ JetztSchwerpunkt „Bei Nacht“
    :Bitte nicht noch ein Wundermittel

    Auf Social Media übertrumpfen sich Influencer mit Strategien, ihren Schlaf zu verbessern.  Unsere Autorinnen haben fünf davon ausprobiert. Na dann, gute Nacht.

    SZ PlusVon Anna Bolten, Theresa Eingartner, Saimah Jiwa, Anna-Maria Salmen, Lisa Torjuul (Texte) und Paul Dittmann (Fotos)
  • Schwerpunkt „Bei Nacht“
    :Eine Nacht im Luxushotel

    Yannick Lebensieg trägt nachts die Verantwortung für das Atlantic in Hamburg. Das Hotel, in dem Udo Lindenberg wohnt und wo schon Madonna und Willy Brandt abgestiegen sind. Unsere Autorin hat ihn auf einer Schicht begleitet.

    SZ PlusVon Anna-Maria Salmen (Text) und Paul Dittmann (Fotos)
  • Tischtennis-Hype
    :Kleiner Ball, großer Halt

    In „Marty Supreme“ verkörpert Timothée Chalamet den vermutlich aufregendsten Tischtennisspieler, den es je gab. Was aber macht Tischtennis so großartig? Ein Besuch bei dem Europameister Hans Nolte, 90, für den der Sport immer mehr war als nur ein Spiel.

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    „The Perfect Neighbor“ könnte man auf Netflix zunächst für eine weitere billig produzierte True-Crime-Doku halten. Doch dieser oscarnominierte Film ist so reduziert und klug, dass er seine Betrachter an den eigenen Wertungen zweifeln lässt.

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  • Retro-Mode im Fußball
    :„Ende Neunziger, Anfang Zweitausender – das sind die beliebtesten und auch die teuersten Trikots“

    Ziad Gornasa, 22, verkauft in seinem Laden Fußballtrikots, die teilweise älter sind als er selbst. Dahinter steckt mehr als der allgemeine Vintage-Trend.

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    Das Wohnproblem ist in München brisant wie in keiner anderen deutschen Stadt – trotzdem stehen hier ganze Häuser leer. Wie kann das sein? Zehn Beispiele und ihre Geschichte.

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    Auch in diesem Jahr haben wir wieder zu Schlagzeilen aus allen 52 Kalenderwochen passende T-Shirts eingekauft - die wir übrigens verlosen. Stoff für einen Rückblick auf 2025.

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    Früher konnte die AfD nicht mal ein Wirtshaus für einen Abend buchen, jetzt richtet sie sich in Städten ein, nicht nur im Osten. In Weilheim soll ein „patriotisches Kulturzentrum“ entstehen, und der Ort unternimmt wenig. Ein Lehrstück über politische Passivität.

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    Dass Chat-GPT einiges verändern wird, war Claudia Kocian-Dirr schnell klar. Keine Panik, sagte sich die Professorin für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Neu-Ulm. Bei ihr sollen Studenten Aufgaben jetzt mit der KI lösen. Ernsthaft?

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