
Elternkolumne „Die Erziehungsberechtigten“:Müde Väter
Warum wissen erschöpfte Mütter oft so viel besser, was ihnen guttut, als die Männer?


Warum wissen erschöpfte Mütter oft so viel besser, was ihnen guttut, als die Männer?

Vor einem Jahr starb Nadja Abd el Farrag. Dieser Podcast schildert ihr Leben zwischen sexistischem Privatfernsehen, ADHS und falschen Freunden

Die Geburtenzahl ist auf den niedrigsten Stand seit 1946 gesunken. Unser Kolumnist rührt die Kinder-Werbetrommel.

Regelmäßig kochen schon bei den Fußballspielen der Kleinsten die Emotionen hoch – besonders am Spielfeldrand. In neun Jahren hat unser Autor dort die wildesten Dinge erlebt und viel übers Elternsein gelernt.

In Berlin sind nicht nur die Sprachen vielfältiger, sondern auch die Lebensmodelle. Gefährdet die Stadt auch die Ehe unseres Kolumnisten?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder das schlechte Mathe-Gen des Vaters erben? Und kann aus ihm trotzdem ein guter Nachhilfelehrer werden?

Die Studentin Hanna Wörndl feiert in der Disko "Eiskeller". Am nächsten Tag treibt ihre Leiche in einem Fluss. Schnell ist ein Schuldiger gefunden: Der stille Sebastian T. Aber ist er wirklich der Mörder? Hören Sie jetzt die Geschichte eines unglaublichen Justizirrtums.

Unser Autor hat nichts dagegen, wenn im Unterricht auch mal Kindernachrichten laufen. Der Elternchat ist da geteilter Meinung. Zum Glück lässt sich der im Gegensatz zur Weltlage stummschalten.

Donald Trump gibt die längste Regierungserklärung aller Zeiten ab – und versucht, mit Eishockey von seinen Problemen abzulenken. Und der SZ-Korrespondent hat langsam genug. Die neue Folge des Podcasts zwischen New York und Berlin.

Beim Phänomen „Retro Parenting“ sehnen sich Menschen danach, dass ihre Kinder so aufwachsen wie sie selbst. Wie blöd ist das denn?

David Hugendick ist erfolgreicher Journalist – und er stottert. Eine Eigenheit, die er in seinem Buch „Jetzt sag doch endlich was“ ergründet. So schön hat selten jemand über stockende Sprache geschrieben.

Einen Abend mit Freunden in den Familienkalender zu quetschen gelingt 100-Prozent-Eltern mit 100-Prozent-Stellen selten. Und wenn der dann anders läuft als geplant? Umso besser, findet unser Kolumnist.

Im Januar haben gleich zwei Kinder unseres Kolumnisten Geburtstag. Als erfahrener Ausrichter von Kindergeburtstagen weiß er inzwischen, was es nicht braucht, damit das Fest gelingt.

Ein untrügliches Zeichen dafür, dass unser Kolumnist in der Mitte des Lebens angekommen ist: Er versteht plötzlich seinen eigenen Großvater.

Das ist nach der stressigen Vorweihnachtszeit der einzige Wunsch unseres Kolumnisten. Normalerweise wurde der auch erhört, doch in diesem Jahr stellte seine Tochter eine berechtigte Frage.

In einer Live-Folge von ihrem Podcast diskutieren die beiden Korrespondenten über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Reicht man Trump besser die Hand – oder zeigt man ihm den Mittelfinger?

Höchstens drei pro Kind - oder doch ein paar mehr? Unser Kolumnist und seine Frau sind sich nicht einig.

Unser Kolumnist vermutet ein Käsetrauma in seiner Familie, doch seine jüngste Tochter hat jetzt den historischen Durchbruch geschafft. Bleibt die Frage: Ist Käse-Ekel eine Frage der Gene?