
Kino:Papa, da ist was im Wohnzimmer
Benedict Cumberbatch spielt in „Das Ding mit den Federn“ einen trauernden Vater, dem plötzlich eine riesige Krähe erscheint. Will sie ihm helfen oder ihn bestrafen?

Benedict Cumberbatch spielt in „Das Ding mit den Federn“ einen trauernden Vater, dem plötzlich eine riesige Krähe erscheint. Will sie ihm helfen oder ihn bestrafen?

Was passiert mit dem letzten guten Mensch in einer Welt, die Güte ausbeutet? Die Freie Bühne München erzählt Brechts Sezuan-Parabel, und auch Götz Otto wirkt mit.

Wie „Dark“, nur im Schwarzwald: In der ARD-Serie „House of Yang“ verschwinden Mädchen auf paranormale Weise. Originell ist das nicht, doch die Macherinnen bringen eine besondere, deutsch-chinesische Perspektive mit.

Ein goldenes Tuch, zwei Glitzeranzüge und jede Menge Ironie und Lacher: Wenn Siegfried und Joy zaubern, ist die Illusion zweitrangig. Mit ihrer Zaubershow bringen sie einen Hauch Las Vegas nach München.

Die Satire-Zeichentrickserie von Comedy Central macht sich mit dem neuen Namen über die Umbenennungswut des US-Präsidenten lustig – und über den eigenen Mutterkonzern Paramount.

Journalistin Isabel Schayani porträtiert in „Unwahrscheinliche Freundschaften“ Verbindungen, die unmöglich scheinen. Israelis und Palästinenser, Russen und Ukrainer. Aber auch sich selbst und einen Mann, der in ihr die Lügenpresse sieht.

Warum wählen so viele Erstwählerinnen und Erstwähler AfD? Der Deutschlandfunk hat zwei Jugendliche in Mecklenburg-Vorpommern beim Scrollen auf Tiktok begleitet.

„Werde Teil der Truppe“: Die Bundeswehr wirbt mit so viel Aufwand wie noch nie. Doch kommt das beim dringend benötigten Nachwuchs wirklich an?

Der Verfassungsschutz vermutet, dass eine russische Gruppe die Internetseiten seriöser deutscher Medien akribisch nachbaut. Auch die „Süddeutsche Zeitung“ ist davon betroffen.

Die Netflix-Komödie „Mein bester Freund, seine Freundin und ich“ ist mindestens so sexistisch wie unlustig. Zum Glück ist der Film zu schlecht, um übers Kurzzeitgedächtnis hinauszukommen.