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Portrait  Mohamad Alkhalaf

Mohamad Alkhalaf

(freie Mitarbeit)

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Mohamad Alkhalaf, geboren 1984 in Raqqa, stammt aus Syrien. Wie viele syrische Journalisten musste er im Jahr 2015 unter Drohungen der Terrormiliz Islamischer Staat aus seiner Heimat fliehen. Seit 2016 schreibt er für die SZ als Kolumnist der Reihe "Typisch Deutsch". Alkhalaf wohnt in Kirchseeon südöstlich von München. Der Bierschaum in seinem Glas ist echt, bleibt aber alkoholfrei.

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    :Gräber statt Gräben

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  • MeinungSZ-Kolumne Typisch deutsch
    :Die Champions League: ein Modell für Globalität

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  • Syrer über Rückführungspläne
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  • Syrischer Geflüchteter bei al-Sharaas Besuch in Berlin
    :„Ich verspürte etwas, das der verloren geglaubten Würde ähnelte“

    Unser Autor begegnet dem Präsidenten Ahmad al-Sharaa bei dessen Gastbesuch in Deutschland. Über ein Treffen zweier, die sich in ihrer Heimat einst vor dem Regime verstecken mussten.

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    :Fußball, Flucht und Freiheit

    Der Bolzplatz ist ein Raum, wo die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden verdrängt werden. Man läuft, lacht, lamentiert – und kommt anschließend nach Hause, als kehre man zurück von einer kleinen Reise. Eine Liebeserklärung.

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  • SZ-Kolumne Typisch deutsch
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    Unser Autor begegnet dem bayerischen Ministerpräsidenten bei der Sicherheitskonferenz und berichtet ihm von seinen eigenen kulinarischen Vorlieben.

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  • SZ-Kolumne Typisch deutsch
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    Millionen Syrer haben in den vergangenen Jahren in Deutschland gelebt, gelernt und gearbeitet. Für viele ist Deutsch Teil ihres Alltags, ihrer Identität -  und damit kehren sie nun zurück.

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  • SZ-Kolumne Typisch deutsch
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    :„Der Wiederaufbau ist schwerer als die Befreiung“

    Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes versammeln sich 3000 Menschen am Denkmal der Weißen Rose in München. Begegnungen mit Exil-Syrern, die ihr einstiges Heimatland vor noch größeren Herausforderungen sehen.

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    :Eine Frage des Ausstechens

    Bei Weihnachtsplätzchen geht es vor allem um die Geselligkeit. So mancher Hobbybäcker hegt aber auch Ambitionen: Wer macht die besten? Und wer die meisten?

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    Vor langer Zeit wurden Juden aus Syrien vertrieben, auch weil der Islam politisch instrumentalisiert wurde. Wer hat das gestürzte Regime überdauert? Über die Suche eines Münchner Muslims nach den letzten jüdischen Syrern.

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