
SZ am Morgen:Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige
SZ am Morgen.

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Die Chefs der umstrittenen Einwanderungsbehörde ICE, des Grenzschutzes sowie einer weiteren Behörde stellen sich dem Kreuzverhör der Abgeordneten. Bei der Anhörung geht es teils hitzig zu. Im Fokus stehen die umstrittenen Einsätze, bei denen im Januar zwei US-Amerikaner getötet wurden.

Von Russland geht aus Sicht der meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch der Blick auf die USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert.
Die inhaftierte Helferin des Sexualstraftäters verweigert vor dem Kongress eine Aussage, weil sie sich nicht selbst belasten will. Ihr Anwalt stellt in Aussicht, dass dies im Falle einer Begnadigung anders verlaufen könnte.

Die Erzählstimme des spirituellen Oberhaupts von Tibet überzeugte die Jury. Als beste Newcomerin wurde die Britin Olivia Dean ausgezeichnet, die in ihrer Rede auf die kontroversen ICE-Einsätze in den USA anspielte.
Zwei Menschen sterben in Minneapolis durch Schüsse von Bundesagenten. Doch nur ein Fall wird als möglicher Bürgerrechtsverstoß geprüft. Das Justizministerium veröffentlicht große Menge neuer Dateien im Fall Epstein.
Alexander Schweitzer reagiert mit Unverständnis auf den Vorstoß des Wirtschaftsflügels der Union, den Rechtsanspruch auf Teilzeit einzuschränken. „Von Lifestyle-Arbeitnehmern sehe ich wenig“, sagt er. Kritik an dem Vorschlag kommt auch von der CDU selbst.
Dem US-Präsidenten zufolge will Frankreichs Präsident im Anschluss an das Weltwirtschaftsforum in Davos ein Treffen in Paris veranstalten. Trump droht Frankreich mit 200-Prozent-Zöllen auf Champagner.

Polarlichter sind für gewöhnlich vor allem im skandinavischen Norden, in Alaska, Kanada und auf Island zu beobachten. Ein Sonnensturm hat nun dafür gesorgt, dass sie auch in Deutschland den Himmel bunt färbten – vom Norden bis zu den Alpen.

Noch am Dienstagmorgen herrschte vor allem im Osten vielerorts Glatteisgefahr. Nun gibt es mildere Temperaturen bis in den zweistelligen Plusbereich.
Mit dem Geld solle die Bevölkerung des autonomen dänischen Landesteils von einer Abspaltung von Dänemark und einem möglichen Anschluss an die USA überzeugt werden.
Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die Bedingungen für einen Waffenstillstand geklärt seien, so der Bundeskanzler.
Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

Nach dem islamistischen Terrorakt am Bondi Beach von Sydney sitzt der Schock in der großen Jüdischen Gemeinde tief. In die Trauer mischt sich aber schon die typisch australische Zuversicht.

Für Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.
Heftige Regenfälle und starke Winde fordern mindestens zwei Menschenleben. Im Gazastreifen stürzen viele Zelte und ein dreistöckiges Gebäude ein.
Los Angeles war die erste Stadt, in die die US-Regierung im Sommer Nationalgardisten schickte. Noch immer sind einige von ihnen dort.
Die mit dem Verfahren gegen den Kritiker von Präsident Trump befasste Staatsanwältin hätte nicht ernannt werden dürfen, urteilt ein US-Bundesgericht.