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Portrait  Michaela Pelz

Michaela Pelz

(freie Mitarbeit)

Reporterin mit Faible für Charakterköpfe, Kultur und Krimi. Mag Musik. Kennt sich mit kleinen und großen Menschen aus. Hat als Hospizbegleiterin keine Scheu vor dem Tod. Und möchte, trotz schwäbischer Wurzeln und Auslandserfahrung, seit September 2000 nie mehr irgendwo anders leben als in ihrer oberbayerischen Heimat Oberbayern.

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  • Kultur in der Region
    :Literatur im Kartoffellager

    Eine kulturelle Bereicherung verspricht in Poing die Veranstaltungsreihe „Book, Talk & Moar“. Einmal im Monat bitten Elke Knitter, Daniela Stewens und Antonia Maurer zu einer Mischung aus Lesung, Talk und Austausch in den „Moarhof“.

    Von Michaela Pelz
  • Kolumne „Mitten in …“
    :Abenteuerurlaub mit Hindernissen

    Eine wärmeliebende SZ-Redakteurin kommt auf die absurde Idee, im Herbst mit dem Camper durch Island zu fahren. Was tun, wenn man sich kurz vor dem Erfrieren wähnt? Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Kirche für alle
    :Glutenarme Hostien und Lesungen in leichter Sprache

    Katholische wie evangelische Gemeinden tun viel, um Gläubige mit speziellen Bedürfnissen einzubinden. Das beginnt beim Gottesdienst für kleine Kinder und reicht bis zur Rücksichtnahme auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten – selbst wenn das kirchenrechtlich schwierig ist.

    SZ PlusVon Michaela Pelz
  • Einsatz für die Demokratie
    :Mit Omas gegen rechts

    Zum ersten Treffen der „Omas gegen Rechts“ in Ebersberg kommen deutlich mehr Interessierte als erwartet. Auch ein prominenter ehemaliger CSU-Kommunalpolitiker sagt spontan seine Unterstützung zu.

    Von Michaela Pelz
  • Allerseelen auf Mexikanisch
    :Día de los Muertos – wenn die Toten die Lebenden besuchen

    Áurea Enríquez lebt seit fast 30 Jahren in Ebersberg. Warum der „Tag der Toten“ nicht nur einer der höchsten mexikanischen Feiertage, sondern eigentlich ein „Fest des Lebens“ ist, erläutert die studierte Journalistin und Spanisch-Dozentin bei einer Veranstaltung am 9. November.

    SZ PlusVon Michaela Pelz
  • Große Kolping-Winter-Hilfsaktion
    :„Als ob ein warmer Wind durch eine kalte Landschaft zieht!“

    Die Kolpingsfamilien in Ebersberg, Poing, Erding, Freising und Bad Aibling machen sich stark für die Menschen in der Ukraine. Für ihren Wintertransport sammeln sie aktuell Familienpakete sowie warme Kinderkleidung, Konserven und Medikamente.

    Von Michaela Pelz
  • Kirche in Grafing
    :Katholisch-muslimische WG im Pfarrhaus

    Vor fünf Jahren hat Dekan Stephan Rauscher den afghanischen Flüchtling Scherzai Mohammadi aufgenommen. Besuch in einer Grafinger WG, in der Humor, Respekt und Dialog großgeschrieben werden.

    Von Michaela Pelz
  • Gelungene Integration
    :Eine Stütze der Klinik und der Gesellschaft

    Fachpersonal aus dem Ausland ist nötig. Marina Matjanovski kam 1989 von Skopje nach Ebersberg. Sie hat sich längst eingelebt. Die 64-Jährige ist Bereichsleiterin im Klinikum, Trainerin und Kommunalpolitikerin.

    Von Michaela Pelz
  • Welt-Alzheimertag am 21. September
    :Freiheit lassen, Angst nehmen

    Demenzkranke, die im Heim leben, wurden bis vor wenigen Jahren hinter verschlossenen Türen betreut. Inzwischen gibt es Konzepte für die stationäre Pflege, die Patienten und Personal entlasten. Beispiele aus dem Münchner Umland.

  • Ausgefallenes Handwerk
    :„Es geht um Verwandlung, nicht um Verkleidung!“

    In ihrer Ottenhofener Maßschneiderei fertigt Lea Baltner historische und fantastische Gewänder für Cosplayerinnen und Rollenspiel-Anhänger. Über eine ganz spezielle Welt.

    SZ PlusVon Michaela Pelz
  • Verschleppt und zum Eisenbahnbau gezwungen
    :„Warum nur hast du nie darüber gesprochen?“

    Nachfahren von drei Zwangsarbeitern, die bei der „Razzia von Rotterdam“ 1944 nach Oberbayern deportiert wurden, um dort eine Bahnlinie zu bauen, besuchen die Eisenbahnwaggon-Erinnerungsstätte nahe dem Vaterstettener Reitsberger Hof.

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  • Kolumne „Mitten in ...“
    :Großer Zapfstreich

    Ein SZ-Volontär erlebt in einer japanischen Kneipe eine besondere Gastfreundschaft – dank Bier-Roboter und einem älteren Herrn, der die Musikbox kapert. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Schöner Morden
    :„Menschen aus Traxl sind ganz begeistert“

    Auch im zweiten Krimi des Ebersbergers Wolfgang Oppler wimmelt es von Orten, die man kennt – im Landkreis Ebersberg und in München. Der Autor erklärt im Interview, nach welcher Methode er die Namen der handelnden Personen wählt. Zu einigen der Schauplätze geht es bei einer exklusiven Führung für Fans.

    Von Michaela Pelz
  • Schriftsteller-Ehepaar Iny Lorentz
    :Zu Besuch bei der Bestseller-Schreibmaschine

    Ein Ehepaar, mehr als 90 gemeinsame Romane, über 22 Millionen verkaufte Bücher. Iny Klocke und Elmar Wohlrath aus Poing sind zusammen 149 Jahre alt und trotzdem liefern sie unter dem Pseudonym Iny Lorentz jedes Jahr mindestens einen Bestseller.

    SZ PlusVon Michaela Pelz
  • Spiel der Könige
    :„Schach ist nicht elitär, sondern für alle da“

    Die Europäische Schachunion hat den Vaterstettener Walter Rädler zum Botschafter gemacht. Ein Gespräch über die Macht der 64 Felder und den Intelligenz fördernden Einsatz von Gummibärchen.

    Interview von Michaela Pelz
  • Amtsgericht Ebersberg
    :Vom Pressepodium auf den Direktionssitz

    Von 1. September an heißt die Direktorin des Amtsgerichts Ebersberg Anne Leiding. Davor leitete die 53-jährige Oberstaatsanwältin acht Jahre lang die Pressestelle der Staatsanwaltschaft München I. Auf eine Sache freut „die Neue“ sich besonders.

    Von Michaela Pelz
  • Beruf und Karriere
    :Mit diesen „Benefits“ wollen Firmen Auszubildende anlocken

    Zahlreiche Betriebe im Münchner Umland suchen händeringend Auszubildende, allerdings finden ebenso viele junge Menschen keine geeignete Lehrstelle. Was läuft da schief?

    SZ PlusVon Magalie Mohler, Stefan Salger, Daniela Bode, Michael Berzl, Michaela Pelz und Benjamin Engel
  • Große Kunst im ländlichen Raum
    :HA Schult goes Sonnenhausen

    Im Rahmen des Kunst-August auf Sonnenhausen wird am 17. August der weltbekannte Aktionskünstler HA Schult zu Gast sein und nach einer Versteigerung zugunsten von Obdachlosen eine Ausstellung eröffnen.

    Von Michaela Pelz