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Portrait  Michael Ebert

Michael Ebert

Jahrgang 1974, ist seit 2012 Chefredakteur des SZ-Magazins. Nach einem Volontariat und einem Jura-Studium in München arbeitete er als Redakteur beim Stern, dann als Redaktionsleiter bei jetzt (als das Jugendmagazin der SZ noch wöchentlich gedruckt erschien). Anschließend entwickelte er für Gruner + Jahr NEON und NIDO und führte beide Titel lange Zeit gemeinsam mit Timm Klotzek, mit dem er sich jetzt auch die Aufgaben beim SZ-Magazin teilt. In ruhigen Momenten denkt der glückliche Vater dreier Kinder über ein Songzitat von Bob Dylan nach: »There’s no success like failure / And failure’s no success at all.«

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    :Eine Maschine, die Sehnsucht lindert

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  • Glaube und Religion
    :Unter Christen

    Vor einigen Wochen beklagte unser Autor in seinem Essay „Unter Heiden“, dass der christliche Glaube aus der deutschen Gesellschaft verschwinde. Von wegen, entgegnet nun ein Kollege. Als Atheist fühlt dieser sich bis heute ausgeschlossen.

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  • Hotel Europa
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    Residiert man bei einem London-Besuch im „Stratford“, offenbaren sich ganz neue Perspektiven auf die britische Metropole. Wer den Blick lieber nach innen richtet, kann in dem Hochhaus auch herrliche Drinks genießen – oder sich von ehemaligen Strafgefangenen trainieren lassen.

    Von Michael Ebert
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    Diego Della Valle, Chef des Luxusmode-Herstellers Tod's, über seine Unfähigkeit, weniger zu arbeiten, Ferraris in der Garage, sein uraltes Klapphandy und den Grund, warum von Rapstars designte Mode nicht bleiben wird.

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    :Die letzte Kirsche

    Weil er auf sein Lieblingsobst allergisch reagiert, hat der Vater unseres Autors seit 27 Jahren keine Kirsche gegessen. Aber eine müsste doch gehen? Über ein sentimentales Abenteuer.

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    :„Es ist altmodisch, Luxus mit schwindelerregenden Preisen gleichzusetzen“

    Alessandro Bogliolo, CEO von Tiffany & Co., spricht über Eltern, die ihre Tochter „Tiffany“ nennen, und die zweifelhafte These von Marilyn Monroe, Diamanten seien die besten Freunde der Frauen.

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    :Mit Herz und Geschmack

    So malerisch wie die Stadt Rom selbst ist dieses Hotel. Wo sonst die Gäste einchecken, werden hier Drinks ausgegeben.

    Von Michael Ebert
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    :Hotel Bienvenue - Paris, Frankreich

    Das Hotel Bienvenue in Paris bietet neben seiner liebevollen Einrichtung auch einen wunderschönen Innenhof, der zum abendlichen Entspannen einlädt.

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    Charles Schumann, Inhaber von Deutschlands bekanntester Bar, über seine Vergangenheit als Personenschützer von Konrad Adenauer, Münchner Gästemasochismus und die Frage, wer sein Nachfolger werden könnte.

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