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Max Weinhold Hernandez

(freie Mitarbeit)

Max Weinhold Hernandez, Jahrgang 1998, geboren und aufgewachsen in Hamburg. Seit 2023 als freier Mitarbeiter für den Bayernteil der Süddeutschen Zeitung in Franken unterwegs. Zuvor Volontariat bei der Hamburger Morgenpost und Sportjournalismus-Studium in Hamburg und Sevilla mit Stipendien des Verbands Deutscher Sportjournalisten und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Vermisst den Hamburger Hafen und sagt immer noch lieber Moin statt Servus.

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    :Richterin nach Halemba-Urteil: „Halten Sie den Mund!“

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    Von Max Weinhold Hernandez
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    :Anklage fordert für Halemba Geldstrafe von 240 Tagessätzen

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    :Wie Betrüger das Gesundheitssystem ausnutzen

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    Von Max Weinhold Hernandez
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    :Wer Wahlplakate beschmiert, schadet der Demokratie

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    :Hausaufgaben: Schneemann bauen

    Am Montagmorgen verbreitete sich in weiten Teilen Nordbayerns die Nachricht: Der Präsenzunterricht entfällt. Was aber bedeutet das konkret: Fällt die Schule aus? Oder sind die Schulen seit Corona gerüstet für den digitalen Unterricht? Ein Überblick.

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    :Nazi-Reden in Zimmer von AfD-Politiker Halemba gefunden

    Vor Gericht wird die Gesinnung des Angeklagten immer deutlicher. Eine Polizistin spricht von der größten einschlägigen Sammlung, „die wir so gefunden haben“.

    Von Max Weinhold Hernandez
  • Cold Cases in Bayern
    :Zwei tote Mädchen – und dieselbe DNA an beiden Leichen

    1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

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    :Wer hat den Burschenschafter eingeschüchtert?

    Der AfD-Politiker Daniel Halemba soll einen Freund aus seiner Burschenschaft gedrängt haben, nicht gegen ihn auszusagen. Vor Gericht sagt der: Genötigt habe ihn nur die Staatsanwältin.

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    Vor Gericht steht der 24-jährige AfD-Politiker wegen Vorwürfen der Geldwäsche, der versuchten sowie vollendeten Nötigung, der Sachbeschädigung und der Volksverhetzung. Er selbst erachtet alle Anklagepunkte als haltlos.

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