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Portrait  Martin Wittmann

Martin Wittmann

Korrespondent in Großbritannien

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Martin Wittmann arbeitet als Wirtschaftskorrespondent in London. 1979 in Landshut geboren, studierte er Soziologie in München, unterbrochen von Aufenthalten in Melbourne und Barcelona. Nach einem Volontariat bei der FAZ arbeitete er als freier Journalist, vor allem für die Süddeutsche Zeitung. Von 2016 an war er Redakteur im Ressort Seite Drei, von 2019 bis 2023 leitete er das Team des Buch Zwei. Er hat drei Bücher veröffentlicht - über Bayern, Australien und das ideale Leben.

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    :Ausgespäht und abgehört

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    :So erbt die Welt

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  • Großbritannien
    :Angst vor chinesischer Spionage mitten in London

    China will im Zentrum der britischen Hauptstadt eine riesige neue Botschaft beziehen. Kritiker befürchten, die exquisite Lage lade zum Datendiebstahl ein. Wird die Labour-Regierung dem Plan trotzdem zustimmen?

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  • Stiftung Warentest
    :Stiftung Warentest, die Ur-Influencer

    60 Jahre gibt es die Mutter aller Produkttests schon. Unser Autor ist mit den Urteilen der Stiftung Warentest aufgewachsen. Zum Jubiläum hat er nachgesehen, was die Hefte eigentlich über Fortschritt, Niedergang und die deutsche Konsumentenseele aussagen.

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  • Luftverkehr
    :British Airways ohne English Breakfast

    Das war’s mit Speck, Bohnen und Eiern: British Airways streicht den Passagieren seiner Business Class das English Breakfast. Populär ist das nicht. Aber wenigstens gesund.

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  • Spielwaren
    :Wenn der Legostein smart wird

    Der erfolgreichste Spielwarenhersteller der Welt versieht seine neuen Bausteine mit einem Chip. Ist das nicht ein unnötiger Schritt ins Digitale? Hauptsache, die Kinder sitzen nicht vorm Bildschirm, heißt es bei den Dänen.

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  • Digitale Technik
    :„Wir wollen, dass Refurbished das neue Normal wird“

    Auf seiner Plattform Back Market werden Millionen generalüberholte Smartphones gehandelt. Gründer Thibaud Hug de Larauze spricht darüber, wie ihm Konzerne die Arbeit erschweren und wie er mit den Handy-Wünschen seiner Töchter umgeht.

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  • Weihnachtspäckchen
    :In 80 Stunden um die Welt, dann hängt es in Alsfeld

    Nie wird so viel Post verschickt wie in der Vorweihnachtszeit – aber wo hakt es, wenn sich Briefe und Pakete verspäten? Ein Versuch in Anekdoten mit Grüßen unserer Korrespondenten.

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  • Rückblick
    :Das Jahr in Shirts

    Auch in diesem Jahr haben wir wieder zu Schlagzeilen aus allen 52 Kalenderwochen passende T-Shirts eingekauft - die wir übrigens verlosen. Stoff für einen Rückblick auf 2025.

    SZ PlusAuswahl und Texte: Martin Wittmann, Fotos: Paul Dittmann
  • Interview
    :Auf ein Glas Champagner mit Vincent Chaperon

    Wie ist es, als Kellermeister die Verantwortung für eines der berühmtesten Champagnerhäuser der Welt zu tragen? Begegnung mit einem Mann, der auch nüchtern von seinem Produkt berauscht ist.

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  • Großbritannien
    :Diese Frau soll BP zurück zu Öl und Gas führen

    Der britische Mineralölkonzern bekommt nach 116 Jahren erstmals eine Chefin: Meg O’Neill soll das Unternehmen wieder in die fossile Spur bringen.

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    :Der Feind in meiner Drohne?

    Da die Zeiten so sind, wie sie gerade sind, will die Bundeswehr Drohnen für viele Millionen anschaffen. Aber in Berlin gibt es jetzt immer mehr Fragen, weil ein Mann als Investor bei diversen Rüstungs-Start-ups auftaucht: Peter Thiel.

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  • Primark
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    Was billige Mode angeht, ist Primark eine Macht, aber nur in seinen Läden. Online verkauft die Fast-Fashion-Kette bislang nicht – und setzt damit ihre Zukunft aufs Spiel.

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    :Es kann nur besser werden für Jaguar

    Der britische Hersteller hat ein schreckliches Jahr hinter sich. Erst der Spott über das neue Modell, dann Trumps Zölle, dazu eine Cyber-Attacke. Damit der Neustart jetzt wirklich gelingt, wurde das alte Personal vorsorglich aus der Firma eskortiert.

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  • Musical-Adaption
    :Paddington kann jetzt auch singen

    Englands beliebtestes Zotteltier, nun auch als Musical. Der nächste Franchise-Wahnsinn? Nein, nicht einmal eingefleischte Bärenfeinde werden hier widerstehen können.

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    :Um die Wirtschaft zu stärken, müsste Keir Starmer seine Regierung schwächen

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    Die britische Finanzministerin stellt ihren Haushalt vor – diesmal ist es besonders spannend: Wie kann Rachel Reeves die Wirtschaft beleben, ohne ihre Versprechen zu brechen?

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    :„Kann ich das überhaupt?“

    Oscarpreisträger Daniel Day-Lewis kehrt für das Regiedebüt seines Sohns Ronan aus der Schauspielrente zurück. Ein Gespräch mit Vater und Sohn über familiäre Selbstzweifel und die Aufarbeitung des Nordirlandkonflikts in ihrem Drama „Anemone“.

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