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Portrait  Marten Rolff

Marten Rolff

Redakteur

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Marten Rolff ist Redakteur im Ressort Gesellschaft und Wochenende. Dort schreibt er vor allem über kulinarische Themen und betreut die Essen & Trinken-Seite sowie die wöchentliche Restaurantkolumne "Lokaltermin". Er isst fast alles mit Begeisterung, hat aber seit seiner Kindheit eine besondere Vorliebe für die italienische Küche. Geboren und aufgewachsen ist er allerdings in Norden, in Hamburg. Nach seinem Geschichts- und Romanistikstudium in Mailand, Berlin und Cambridge hat er bei der Süddeutschen Zeitung volontiert. Als Stipendiat des Weidenfeld-Programms des IJP hat er mehrere Monate für den britischen Guardian gearbeitet.

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    :„Scham macht verletzlich. Und Verletzlichkeit ist spannend“

    Bruno Alexander spielt die Hauptrolle in der Meyerhoff-Verfilmung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“  und wird dafür gefeiert. Ein Interview über Peinlichkeit vor der Kamera, die sensible Gen Z und den Charme explodierender Dixi-Klos auf Youtube.

    SZ PlusInterview von Marten Rolff
  • Küchenkolumne „In aller Munde“
    :Tee ist der neue Sekt

    Schick alkoholfrei trinken? Sparkling Tea ist mit Kohlensäure versetzt und die nullprozentige Antwort auf Champagner, Cremant oder Spumante. Manche Cuvée enthält mehr als ein Dutzend Teesorten.

    Von Marten Rolff
  • Kolumne „In aller Munde“
    :Frankreich feiert Paul Bocuse

    Der „Jahrhundertkoch“ wäre am 11. Februar hundert Jahre alt geworden. Wie aktuell ist sein kulinarisches Erbe?

    Von Marten Rolff
  • Haben & Sein
    :Das Grönland-Gefühl

    Alle reden über Grönland und seine wertvollen Schätze. Höchste Zeit, mal zu sehen, was der hohe Norden stilistisch so hergibt und wie man sich ein bisschen davon nach Hause holen könnte …

    Von Silke Wichert, Tanja Rest, Marten Rolff und Max Scharnigg
  • Kolumne „Eigener Herd“
    :Tarte Tatin mit Gemüse

    Eigentlich wird dieser Klassiker der französischen Patisserie mit Äpfeln belegt. Doch besonders gut schmeckt Gemüse auf der Tarte Tatin, zum Beispiel Rote Bete oder Karotten.

    Von Marten Rolff
  • Einmal im Leben
    :In Kafkas Büro schlafen

    Prag ist untrennbar mit Franz Kafka verbunden. Wo der Schriftsteller einst als Jurist arbeitete, können heute Touristen übernachten. Dieses und weitere Traumziele.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und Autoren
  • Trinkgewohnheiten
    :Die neue Trockenheit

    Kein Alkohol im Januar? Die gesellschaftliche Abstinenz zu Jahresbeginn ist derart erfolgreich, dass sich der „Dry January“ wohl bald selbst überflüssig gemacht hat.

    SZ PlusVon Marten Rolff
  • Kolumne „In aller Munde“
    :Zurückzahlen, bitte!

    Der Mehrwertsteuersatz für Speisen im Restaurant ist von 19 auf sieben Prozent gesunken. Wird nun auch das Essen wieder günstiger?

    Von Marten Rolff
  • Wohnen im Bunker
    :Idylle aus Beton

    Einen Bunker umzubauen, gleicht einem Kraftakt.

    SZ PlusVon Marten Rolff (Text) & Julia Hecht (Fotos)
  • Rezeptkolumne „Eigener Herd“
    :Frisches Wintergrün

    Deutschland gilt als Kohl-Nation. Doch noch viel zu wenig bekannt ist, wie gut sich das Wintergemüse für Salate eignet. Besonders lohnenswert: die Blätter von rustikaleren Sorten wie Grünkohl oder Wirsing in Gewürzöl kneten.

    Von Marten Rolff
  • Lieblingskochbücher der SZ-Autoren
    :Das Beste aus allen Küchen

    Winterliche Gemüsesuppen, Frittiertes für Soulfood-Fans und viele gute Pastarezepte: Hier sind die schönsten Kochbücher des Jahres. Zwölf Empfehlungen für Geschenke, zum Selberlesen oder für den Ausflug an den eigenen Herd.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Küchenkolumne „In aller Munde“
    :Der Kick für Pasta mit Pilzen

    In Kochforen ist gerade viel von karamellisierter Sahne die Rede. Als neues Wundermittel für Soßen oder Nachspeisen. Tatsächlich kann das eingedickte, süße Milchfett eine Pasta köstlich rund machen. Nudeln mit Pilzen etwa werden damit pures Soulfood.

    Von Marten Rolff
  • Rezeptkolumne „Eigener Herd“
    :Die beste Suppe für den Herbst? Hühnerbrühe mit Walnuss!

    Man braucht nur eine Handvoll Zutaten und 15 Minuten Zeit, schon hat man das ideale Gericht für graue Novembertage: Walnuss-Suppe – tröstlich warm und weich und dazu erstaunlich elegant.

    Von Marten Rolff
  • Vegetarische Küche
    :Der Gemüsemann

    Vegetarische Gourmetküche mitten auf der Schwäbischen Alb, alles biodynamisch, nichts wird weggeworfen. Und das rechnet sich? Zu Besuch bei Simon Tress, Gastronom des Jahres, und seinen Brüdern.

    SZ PlusVon Marten Rolff
  • Trendkolumne „In aller Munde“
    :Vielseitiges Grün mit Vanille-Aroma

    Feigenblätter haben einen feinen Geschmack, der sich gut auf viele Speisen übertragen lässt. Man kann Fisch oder Fleisch auf dem Grill in den Blättern garen, Öl oder Desserts mit ihnen aromatisieren, und auch Pasta mit Feigensahne ist ein Hit.

    Von Marten Rolff
  • Ernährung
    :„Das revolutionäre Feuer des Veganismus ist erloschen“

    Vegane Restaurants kehren zum Steak zurück, andere müssen schließen, und der Fleischkonsum steigt erstmals seit neun Jahren wieder an. Bedroht das „Wurstgefresse“ gerade den Traum von der pflanzenbasierten Zukunft? Über den neuen Pragmatismus bei Tisch.

    SZ PlusEin Essay von Marten Rolff
  • Haustierfotografie
    :Der Katzenflüsterer

    Vor Nils Jacobis Kamera machen Katzen mal nicht, was sie wollen, sondern das, was er will. So entstehen Fotos und Videos, die Hunderte Millionen Menschen sehen wollen. Wie macht er das?

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  • Kolumne „Eigener Herd“
    :Birnen-Gurken-Tatar

    Frisch, duftig, süß und ätherisch: Dieses Rezept ist ein Spätsommerknaller. Denn miteinander in einer Vorspeise kombiniert, erinnern beide Früchte geschmacklich an Honigmelone.

    Marten Rolff