
Journalismus:Meine Nachrichten such’ ich mir selbst
Bei Google kann man inzwischen einzelne Medien bevorzugen. Wie beeinflusst das die Wahrnehmung des Weltgeschehens?

Bei Google kann man inzwischen einzelne Medien bevorzugen. Wie beeinflusst das die Wahrnehmung des Weltgeschehens?

Im Computerspiel „Librarian“ räumt man 3000 Bücher in Regale, in der eben eingeweihten Umberto-Eco-Bibliothek in Bologna sind die Werke nach der sehr eigenwilligen Stellart des Meisters aufgereiht. Über die Sehnsucht nach Ordnung in Zeiten des Chaos.

Serien im Hoch- und Kurzformat: Mit „Between the Beats“ probiert sich nun auch die ARD am Trendformat Micro-Drama. Über ein schnörkelloses Genre, das genau deshalb unverschämten Erfolg hat.

Das ZDF tut alles, um die erste deutsche K.-o.-Partie der WM so dramatisch wie möglich zu inszenieren. Und die Nationalmannschaft spielt brav mit – bis zum bitteren Ende.

Für Eltern ist die Welt der Computerspiele oft schwer zugänglich: Wie problematisch sind Fortnite, Roblox & Co.? Wie kann man zockende Kinder und Jugendliche gut begleiten? Der Gamer Maxim Markow und der Psychologe Benjamin Strobel darüber, wo Vorsicht geboten ist und wie gemeinsames Spielen auch verbinden kann.

Mit der Sommerhitze kommen Unwetter. Die Bildstrecke zum Wetter.

DFB-Profi Nmecha tut es, eine Kugelstoß-Olympiasiegerin und mehrere Castingshow-Gewinner: im Fernsehen über Jesus reden. Was treibt diese Prominenten an, sich so medienwirksam zu ihrem Glauben zu bekennen?

Gamer interessieren sich plötzlich für EU-Politik. Dahinter steht die große Frage: Wie sehr gehören uns eigentlich digitale Inhalte?

Ein Schiedsrichter macht vor dem Deutschland-Spiel eine uneindeutige Geste – und zuverlässig rollt die Empörungswelle los. Über das Spiel mit Symbolen im Livefernsehen.

Ein paar Teenager gründen zwischen Serbien und Kroatien den Mikrostaat Gapla. Und natürlich gibts schon eine eigene Währung. Was soll da noch schiefgehen?

Der „Editor at Large“ hatte für Meinungsbeiträge in der Berliner Tageszeitung auf Künstliche Intelligenz zurückgegriffen. Gleichzeitig veröffentlicht die „Welt“ einen absichtlich mit KI verfassten Leitartikel von Mathias Döpfner.

Ministerpräsident Mario Voigt sieht im Einsatz von generativer KI in seinen Reden kein Problem. Und offenbart damit seine Lustlosigkeit, politische Kernkompetenzen unter Beweis zu stellen.

„Star Wars“ lässt grüßen: Das Weiße Haus feiert seine Abschiebungen und entmenschlicht illegale Einwanderer als Aliens.

Auf Instagram können Zeichner ein Millionenpublikum erreichen. Doch die strengen Richtlinien der Plattform treffen auch sie.

„Good Bye, Lenin!“, „Asterix und die Wikinger“, „School of Rock“ und „Life of Pi“: sehenswerte Filme im TV-Programm des Wochenendes.

Bildung, Mobilität, Internet: Wie es um die Infrastruktur in ihrer Gemeinde steht, erfahren Leser jetzt in einem SZ-Tool. Übrigens: Ist die Grundversorgung gut, sind die Menschen zufriedener – außer, sie schauen durch die Brille der AfD.
Die EU weist russische Aufforderungen zurück, ihr diplomatisches Personal aus der ukrainischen Hauptstadt abzuziehen. Russland wolle mit seinen Warnungen lediglich Panik säen und die Ukraine isolieren, erklärt die Leiterin des EU-Büros.

Dara hat für Bulgarien den ESC gewonnen, das erste Mal in der Geschichte des Landes. Sie ist ein Traumprodukt der glattgebügelten Pop-Industrie.