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Portrait  Mareike Nieberding

Mareike Nieberding

Jahrgang 1987, arbeitet als Redakteurin fürs SZ-Magazin. Sie studierte Literaturwissenschaft und Publizistik in Berlin und Paris und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. 2018 erschien ihr Buch »Ach, Papa – Wie mein Vater und ich wieder zueinanderfanden« bei Suhrkamp, 2019 ihr politischer Aufruf „Verwende deine Jugend“ im Tropen Verlag.

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    :Die Kunst weiterzuleben

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  • Hotel Europa: der Tipp
    :Ausgeruhter Luxus

    Im »Palazzo Zimara« in Apulien lässt sich herrschaftlich Mittagsschlaf halten, um anschließend ausgeschlafen die barocke Stadt Lecce zu entdecken.

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    :Halt meine Hand

    Wenige Tage nach der Messerattacke am Hamburger Hauptbahnhof fällt unserer Autorin am Gleis der Tat eine Mädchenclique auf, die Händchen hält. Täte uns diese Geste nicht allen öfter gut?

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    Wer heiratet und an Kinder oder eine Immobilie denkt, braucht Sicherheit. Geht das nur mit einem Ehevertrag? Die Notarin Laura Adamietz erklärt, ob und für wen er sinnvoll ist – und wann sie es »wirklich fies« findet, jemanden nicht zu heiraten.

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    Die Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie wurde mit ihren Büchern zu einem Star des Feminismus – nach zwölf Jahren und drei Kindern erscheint nun ihr neues Werk »Dream Count«. Ein Gespräch über Mutterschaft, Scham – und die männliche Machtübernahme in den USA.

    SZ PlusInterview von Mareike Nieberding
  • Hotel Europa: der Tipp
    :Große Liebe in Paris

    Elektropop, Second-Hand-Funde und Auslegeware mit Penis- und Vulvamotiven: Im »Hotel Grand Amour« ist man mittendrin und verliebt sich nicht nur in das Nachtleben der Stadt.

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  • Kunst: Edition 46
    :»Es macht die Leute verrückt, wenn man die Dinge so zeigt, wie sie wirklich sind«

    Der Künstler Wolfgang Tillmans bespielt die wichtigsten Museen der Welt, nebenbei kämpft er für die Demo­kratie. Für das SZ-Magazin hat er die diesjährige »Edition 46« gestaltet. Ein Gespräch über Schaffenskrisen und die Freiheiten, die es zu verteidigen gilt.

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    :»Bücher sind zum Anfassen da, nicht zum Angeben«

    Die  Grafikerin Irma Boom gilt als »Königin der Bücher«. Ihre Bildbände für Chanel, Renault oder das Guggenheim-Museum in New York werden für mehrere tausend Euro gehandelt. Was sie neben ihrer Kreativität so erfolgreich macht ist vor allem eines: Kompromisslosigkeit.

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    Hanna Schygulla ist eine Ikone des europäischen Kinos. An einem heißen Sommertag in Paris stand sie für das SZ-Magazin vor der Kamera des Fotografen Juergen Teller. Und belohnte ihr Publikum mit einem besonderen Moment.

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    :Mutet uns endlich mehr zu!

    Kein Tempolimit, viel zu wenig Klimaschutz und ein ewig zaudernder Kanzler: In Deutschland regiert ängstliche Zumutungs­losigkeit – und die Probleme werden an die Kinder vererbt. Dabei wäre gerade jetzt das Gegenteil möglich.

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    :Wie gefährlich ist Ihr Humor, Erwin Wurm?

    Der Künstler im Interview ohne Worte über seinen Hund, die Angst vor dem Sterben und darüber, wie ernst man sein muss, um witzige Kunst zu machen.

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    Welche Sätze bewundern Menschen, deren Bücher selbst bewundert werden? Paul Maar, Rachel Cusk, Jonathan Franzen und andere berühmte Schrift­stellerinnen und Schriftsteller über ihre Lieblingsformulierungen der Weltliteratur.

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