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Portrait  Marc Hoch

Marc Hoch

Geschäftsführender Redakteur

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Marc Hoch, 1966 geboren, lebte lange Zeit in den Romanen der russischen und deutschen Literatur, ehe ihn ein familiärer Appell aufweckte und er 28-jährig an die Journalistenschule nach Berlin wechselte. Von dort aus 1995 zur SZ - der Zeitung, die für ihn mehr als die Stadt selber, in der sie gedruckt wird, zur Heimat wurde. Stationen: Beilagen-Redaktion, Nachrichten, Seite 2, jetzt Newsdesk. Beherrschende Vorlieben sind ein andauerndes Interesse für die Musik der frühen 70er Jahre, die Psychologie der Mitmenschen sowie das "Serbo-Kroatische", das es heute nur noch als verfälschenden Oberbegriff für die diversen Einzelsprachen auf dem Balkan gibt. Sympathien für: Modernisierung ("Stuttgart 21"), iPad, Leica, Bosnien und Damen-Tennis. Abneigung gegen: Phlegmatismus, Impressionismus und Beamtendeutsch. Die Negation des Mottos: "Es geht im Leben so manche Stunde nutzlos dahin" (Knigge) treibt ihn an. Altershoffnung: den ganzen Sommer in Dalmatien.

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