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Portrait  Lina Verschwele

Lina Verschwele

Redakteurin

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Lina Verschwele ist seit Juni 2024 Redakteurin im Ressort Investigative Recherche. Ihr Schwerpunkt liegt auf internationalen Themen, vor allem in Osteuropa. Von 2021 bis 2024 arbeitete sie im Auslandsressort des "Spiegel" und berichtete dort unter anderem aus der Ukraine. Während ihrer Ausbildung an der Evangelischen Journalistenschule war sie Stipendiatin der Besser-Stiftung für Auslandsjournalismus. Dank Studienabschnitten in Berlin, Moskau, Naltschik und Porto spricht sie Russisch und Portugiesisch.

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    :Gab es einen Testlauf für die Drohne am Leipziger Flughafen?

    Nach dem Sprengstoff-Fund sehen Sicherheitskreise Parallelen: Bereits 2024 hatten Handlanger Brandsätze verschickt, mutmaßlich im Auftrag Russlands. Ein Täter von damals lieferte Drohnenteile nach Deutschland.

    SZ PlusVon Manuel Bewarder und Lina Verschwele
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    :„Ich kann entscheiden, wer lebt und wer stirbt“

    Für ein bisschen Ruhm unter Sadisten planen sie Amokläufe, töten Menschen oder treiben andere in den Suizid. Wie ein deutscher Jugendlicher in die Extremistenszene „COM“ abgedriftet ist und warum ihn keiner gestoppt hat.

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  • Nach Anschlag auf Pipelines
    :Generalbundesanwalt klagt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur an

    Der frühere ukrainische Soldat und Geheimdienstler Serhij K. könnte von Herbst an vor Gericht stehen. Er soll mit anderen die Pipelines in der Ostsee gesprengt und sich in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben.

    SZ PlusVon Jörg Diehl, Jörg Schmitt und Lina Verschwele
  • SZ-Podcast „Das Thema“
    :Der TÜV und die Toten

    Laut TÜV Süd war ein Staudamm in Brasilien sicher. Doch dann brach er – und 270 Menschen starben.

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    :Wie Deutschland die Taliban zu Kooperationspartnern macht

    Die Bundesregierung spricht mit den Taliban – weil sie mehr Afghanen abschieben will. Dürfen im Gegenzug noch mehr Vertreter des international geächteten Regimes als Diplomaten in Deutschland arbeiten?

    SZ PlusVon Markus Balser, Josef Kelnberger, Sina-Maria Schweikle, Lina Verschwele
  • Staudammunglück in Brasilien
    :War der TÜV Süd mitschuldig an der Katastrophe?

    In München geht nach langer Pause ein Prozess gegen den deutschen Konzern weiter. Hinterbliebene von Opfern eines riesigen Umweltunglücks in Brasilien fordern Schadenersatz. Doch auch die deutsche Justiz steht in der Kritik.

    SZ PlusVon Lina Verschwele
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    :Sie warten auf Gerechtigkeit. Noch immer

    270 Menschen verloren bei einem Staudammunglück in Brasilien ihr Leben. Ob ein deutscher TÜV-Manager eine Mitschuld trägt, sollen Ermittlungen in Deutschland klären. Doch die Taten drohen zu verjähren – die Angehörigen sind fassungslos.

    SZ PlusVon Benedikt Peters und Lina Verschwele
  • ExklusivRussische Sabotage
    :„Lucky Strike“ und seine Spione

    In Deutschland und anderen europäischen Ländern spionieren und sabotieren „Wegwerf-Agenten“, offenbar im russischen Auftrag. Einer der Anwerber ist ein gewisser „Lucky Strike“. Chats offenbaren, wie er seine Leute rekrutierte – etwa für Brandanschläge.

    SZ PlusVon Manuel Bewarder und Lina Verschwele
  • Melonis Albanien-Zentren
    :Italien muss Migranten entschädigen

    Rom bringt einen Algerier in eines der umstrittenen Haftlager in Albanien – ohne schriftlichen Beschluss. Nun muss der Staat ihm eine Entschädigung zahlen. Ministerpräsidentin Meloni reagiert heftig.

    SZ PlusVon Elisa Britzelmeier
  • Podcast „Das Thema“
    :Asylzentren in Albanien: Wie human ist die EU?

    Abschiebezentren in Drittstaaten: Agiert die Europäische Union menschlicher bei Einwanderung und Asyl als die USA unter Trump? Eine Reise in die Zukunft der EU-Migrationspolitik.

    Von Lina Verschwele und Lars Langenau
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    :Mutmaßliche Helfer des Kreml: Was hinter den Festnahmen steckt

    Am Mittwoch ließ der Generalbundesanwalt drei Personen in Berlin und Brandenburg festnehmen. Sie sollen für Russland spioniert und von Moskau gesteuerte Milizen unterstützt haben.

    SZ PlusSebastian Erb, Jörg Schmitt und Lina Verschwele
  • Prozess in Hamburg
    :Er nannte sich „White Tiger“

    Shahriar J. soll im Internet Kinder mit netten Chatnachrichten angelockt haben. Als sie ihm vertrauten, soll er sie gequält und einen Jungen in den Suizid getrieben haben. Und er war nicht allein – sondern Teil eines riesigen Netzwerks.

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    :Im Paketbomben-Fall führt eine Spur in ein Berliner Hotel

    Im Juli 2024 explodierten drei Pakete, die für europäische Frachtflüge vorgesehen waren. Nun werfen Ermittlungen in Deutschland die Frage auf, ob weitere Anschläge geplant waren.

    Von Manuel Bewarder, Laura Weigele und Lina Verschwele
  • ExklusivDamascus Dossier
    :Verhaftet, entlassen, flüchtig, tot

    Akten aus dem syrischen Geheimdienst zeigen, wie brutal das Assad-Regime Deserteure verfolgte. Sie führen zu Tätern, die Befehle gaben – und zu Männern, auf denen heute große Hoffnung liegt.

    SZ PlusVon Bernd Dörries, Hannah El-Hitami, Amir Musawy, Sulaiman Tadmory, Lina Verschwele und Lea Weinmann
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    :Was ist das Damascus Dossier?

    Woher stammen die Daten? Was belegen die Fotos von Leichen? Und wie wertet man die arabischen Dokumente aus? Alle Fakten zum internationalen Rechercheprojekt Damascus Dossier.

    Von Hannah El-Hitami, Ben Heubl, Lena Kampf, Mauritius Much, Lina Verschwele und Lea Weinmann
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    :Abschiebezentren? Am liebsten woanders

    Umstrittene Rückführungslager außerhalb der EU haben in Innenminister Dobrindt einen neuen Verfechter. Welche „Drittstaatenmodelle“ diskutieren Berlin und Brüssel – und was bedeuten sie für Asylbewerber?

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    :Sechs Jahre Haft wegen Spionage für Russland

    Dieter S. wird vorgeworfen, für Russland spioniert und Sabotage geplant zu haben. Als Kämpfer im Donbass soll er außerdem Mitglied einer terroristischen Vereinigung gewesen sein. Jetzt hat das Oberlandesgericht München sein Urteil gesprochen.

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  • Spionage
    :Im Auftrag Russlands

    Vom Ukrainekrieg bis zu Putins hybriden Angriffen auf den Westen: In München wird Dieter S. wegen Spionage, Planung von Sabotageakten und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sechs Jahren verurteilt.

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