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Portrait  Lea Weinmann

Lea Weinmann

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Lea Weinmann arbeitet im Investigativteam der Süddeutschen Zeitung. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit Recherchen im Netz und Open Source Intelligence (OSINT). Vor ihrem Volontariat bei der SZ hat sie Crossmedia-Redaktion in Stuttgart studiert, daneben immer geschrieben, gesprochen und gefilmt, unter anderem für SWR, Stuttgarter Zeitung und Correctiv.

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    :„Suche hübsche, anspruchsvolle Mädchen“

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    Das Smart Home verspricht das komplett vernetzte Eigenheim. Doch viele Hersteller tun sich bei der IT-Sicherheit ihrer Geräte schwer, wie eine SZ-Recherche belegt: Die Stromspeicher einer chinesischen Firma sendeten sensible Kundeninformationen offen ins Netz.

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    Der zurückgetretene Tennisfunktionär Dirk Hordorff bestreitet weiter, Spieler sexuell belästigt zu haben - eine vom Verband beauftragte Kanzlei sieht hingegen zahlreiche Anzeichen dafür, dass die Vorwürfe zutreffen. Den Abschlussbericht durften die Betroffenen nur in Auszügen lesen.

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    Die Maserung des Küchentischs hat ihn verraten: Experten der "New York Times" haben per Online-Bildanalyse den Pentagon-Leaker Jack T. gefunden. Ist das der neue investigative Journalismus?

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    Als Wirtschaftsminister erlaubte Peter Altmaier gegen alle Widerstände die Fusion zweier Unternehmen. Am Ende ist ein Werk zu, die Belegschaft auf der Straße – und es gibt Ungereimtheiten bei Millioneninvestments.

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