Zum SZ-Autorenverzeichnis
Portrait  Lars Jensen

Lars Jensen

Neueste Artikel

  • Musik
    :»Ich habe mich einen Schritt weiter vom Absturz entfernt«

    Jon Bon Jovi war drei Jahre lang abgetaucht. Jetzt ist er wieder da – und macht einen emotional ziemlich vernarbten Eindruck. Ein Gespräch über düstere Zeiten und den mühsamen Weg zurück ins Licht.

    SZ PlusVon Lars Jensen
  • Film und Kino
    :»Ich war jede Nacht bis zum Anschlag besoffen«

    Der Schauspieler John Goodman ist gerade wieder in großartigen Rollen zu sehen. Was man ihm kaum mehr anmerkt: Er war jahrelang harter Alkoholiker.

  • Stars
    :Die 30-jährige Jessica Alba

    Sie nahm jedes Angebot an, sie wollte es allen recht machen. Heute ist die Schauspielerin wählerischer. Und hat ihre Gründe.

  • Stars
    :»Es lag immer eine seltsame Anspannung in der Luft«

    Morgan Freeman ist einer der größten Stars von Hollywood - aber für einen jungen schwarzen Mann in den Fünfzigerjahren war der Weg nach oben alles andere als einfach. Ein Gespräch über die Zeiten, als er im Bus noch ganz hinten sitzen musste.

  • Musik
    :»Sechs Häuser – das reicht«

    Ein Gespräch mit dem begeisterten Immobilienbesitzer Sting.

  • Musik
    :»Legen Sie sich nie mit dem Gitarristen an!«

    Kaum eine Partnerschaft im Pop ist erfolgreicher als die der U2-Musiker Bono und The Edge. Aber deswegen gleich Freunde sein? Ein offenes Gespräch.

  • Reise
    :Bei Virginia in Manhattan

    So herzlich, als hätte man plötzlich Familie in New York.

  • Leben und Gesellschaft
    :Eine Liebe auf dem Land

    Das Bild von Tyler Ziegel ging um die Welt: Ein Attentat im Irak hatte das Gesicht des US-Marines bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Seine Freundin Renee heiratete ihn trotzdem. 15 Monate später haben die beiden sich scheiden lassen. Die Geschichte zweier Menschen, die einfach noch zu jung waren für ihr Schicksal.

  • Stars
    :Sexbombe? Rauchbombe!

    Ballerfilme, Action, Avatar - die Schauspielerin Michelle Rodriguez schafft ein ganz neues Rollenbild: Sie betört Männer nicht - sie vermöbelt sie. Man muss sie dafür lieben.

  • Wirtschaft
    :Jede Menge schmutziges Geld

    Auf den Kopf des amerikanischen Ermittlers Robert Mazur war einst eine Prämie von einer halben Million Dollar ausgesetzt: Kein Mann hat die Finanzströme internationaler Drogenkartelle gründlicher aufgedeckt als er. Ein Gespräch über den Kampf gegen das organisierte Verbrechen.

  • Aus dem Magazin
    :Die Rastlosen: Ambra & Damian

    Zwei, die sich perfekt ergänzen: Ambra Medda, Gründerin der Messe Design Miami, und Damian Kulash, Sänger der Band OK Go.

  • Film und Kino
    :»Erziehungsratgeber? In diesen Büchern steht nichts, was meine Mutter nicht besser wüsste«

    Und wenn die Kinder aufdrehen, muss man eben lernen, damit umzugehen. Der Schauspieler Matt Damon weiß, wovon er redet - er hat vier Töchter.

  • Film und Kino
    :Die Verwandlung

    Früher war Emily Blunt ein schüchternes Mädchen, unsicher, zu dürr. Heute ist sie Schauspielerin, Hollywood liegt ihr zu Füßen. Und das muss man ganz wörtlich nehmen.

  • Stars
    :Ein bisschen Spaß muss sein

    Bekannt wurde sie durch ihre Beziehung zu Kurt Cobain, exzessiven Drogenkonsum und ein Faible fürs Brüstezeigen. Heute ist Courtney Love (fast) normal. Ein Interview.

  • Leben und Gesellschaft
    :These 9: Die Wirtschaftskrise hat die Kunst gerettet

    Hirst? Koons? Von wegen – auch die Ära der Kunststars ist erst mal vorbei. Ein Interview mit Klaus Biesenbach, dem Direktor der New Yorker Kunsthalle P.S.1..

  • Leben und Gesellschaft
    :These 10: Politik ist der neue Pop

    Ein Besuch bei Joe Rospars, dem Mann, der Barack Obama ins Amt brachte.

  • Film und Kino
    :Und auf einmal hatte das schwarze Amerika eine neue Heldin

    Alles begann so: Gabourey Sidibe saß an einem Sonntag nach ihrer Arbeit als Callcenter-Telefonistin in ihrer Küche und trank Tee. Ihr Mitbewohner Adam erzählte ihr von einem Casting, bei dem Laiendarsteller gesucht wurden – bald sollte, hier in Harlem, nur ein paar Blocks weiter, der berühmte Roman Push verfilmt werden; und der Regisseur Lee Daniels suchte noch immer eine Darstellerin für seine Hauptrolle. »Sie wollten ein sehr dickes Mädchen«, sagt Gabourey Sidibe, 26 Jahre alt, 168 Kilo schwer, »und da kam ich ja wohl in Frage.« Trotzdem zögerte sie, denn sie wusste, um welche bedeutungsschwere Rolle es gehen würde: Als Teenager hatte sie das Buch verschlungen – wie die meisten jungen Afroamerikaner.

  • Wirtschaft
    :Wir müssen draußen bleiben

    Skrupellose Banker, gierige Finanzjongleure – jetzt haben die Leute, die Banken und Anlegern Milliardenverluste beschert haben, die Bescherung: Kein Mensch will mehr was mit ihnen zu tun haben. Fünf Paare, für die die High Society zur Goodbye Society geworden ist.