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Kristiana Ludwig

Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete

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Kristiana Ludwig ist Korrespondentin für Israel und die palästinensischen Gebiete mit Sitz in Tel Aviv. Zuvor war sie Redakteurin im Ressort Investigative Recherche und in der Berliner Parlamentsredaktion. Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Deutschen Reporterpreis oder dem European Press Prize. Bevor sie zur SZ kam, hat sie beim Spiegel und bei der taz gearbeitet und Politik- und Islamwissenschaften studiert.

Neueste Artikel

  • Gaza
    :Selbst wenn keine Bomben fallen, geht der Krieg weiter

    Kindergartenkinder, die vor Drohnen flüchten, Zivilisten, die von ausgebombten Häusern begraben werden – und jetzt noch die Angst vor dem Winter: Für die Menschen in Gaza ist der Stillstand der Verhandlungen tödlich.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Leonard Scharfenberg
  • Israel nach dem 7. Oktober
    :„Etwas im Inneren ist zerbrochen“

    Das Trauma des 7. Oktober hat die Menschen in Israel verändert: Seit Irene Nurith Cohn Leichenteile barg, fürchtet sie Muslime. Und die Friseurin Tal Weinberger schwatzt nicht mehr mit dem arabischen Straßenarbeiter.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Auf dem Weg nach Tel Aviv
    :Wie Flug FZ1073 nur knapp der Katastrophe entkam

    Gut 180 Passagiere eines Flydubai-Flugs nach Tel Aviv sind wohl gerade so einer Entführung entgangen. Videos zeigen Verletzte an Bord und die Angst der Passagiere. Israels Regierung spricht von Terror. In Saudi-Arabien, wo die Maschine notlandete, wird noch ermittelt.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Israel
    :Ex-Geheimdienstchef: Netanjahu hat Hinweise auf 7. Oktober ignoriert

    Der frühere Schin-Bet-Direktor Ronen Bar bestätigt Berichte, denen zufolge der israelische Premier kurz vor dem Angriff der Hamas gewarnt worden sei. Die Nachricht kommt vier Wochen vor der Wahl in Israel.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Vor der Parlamentswahl im Oktober
    :In Israel kämpfen arabische Parteien um ihre Zulassung zur Wahl

    Der Wahlausschuss in Jerusalem hat auf Antrag der Regierung sämtliche arabischen Parteien von der Wahl am 27. Oktober ausgeschlossen. Sie klagen nun dagegen, ihre Aussichten sind gut.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • MeinungNahost
    :Nicht die Bibel regelt, wer im Westjordanland leben darf, sondern das Völkerrecht

    SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig
  • Vereinte Nationen
    :Netanjahu und die „größte Lüge des Jahrhunderts“

    Wenige Wochen vor der Wahl in Israel spricht Benjamin Netanjahu vor den Vereinten Nationen – und wähnt sich in einem „Krieg um die Wahrheit“.

    Von Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle
  • Wahl in Israel
    :Von der Tötung palästinensischer Zivilisten will man lieber nichts hören

    Benjamin Netanjahu ist in die Debatte um den Film „Naza“ eingestiegen. Vorwürfe gegen Soldaten sind in Israel unpopulär – das versucht sich der Ministerpräsident im Wahlkampf zunutze zu machen.

    Von Kristiana Ludwig
  • Israel vor der Wahl
    :Jung, jüdisch – und gegen den Krieg

    Der Teenager Oren Roll lebt in Israel und setzt sich für Frieden ein. Damit ist er in seiner Generation eine Ausnahme. Die Mehrheit junger Israelis sieht sich selbst als rechts und religiös.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Podcast: „Auf den Punkt“
    :Hat Netanjahu Warnung vor dem Hamas-Massaker ignoriert?

    Kurz vor der Wahl in Israel stellt ein Zeitungsbericht die Frage, welche Verantwortung der Ministerpräsident für den 7. Oktober trägt.

    Von Kristiana Ludwig und Lars Langenau
  • Israel
    :Der Journalist, der Netanjahu in Bedrängnis bringt

    In einer neuen Recherche berichtet Shlomi Eldar, dass der israelische Premier Ende September 2023 vor einem Angriff der Hamas gewarnt worden sei – und nichts unternommen habe. Die Veröffentlichung könnte den Wahlkampf verändern.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Britische Sanktionen
    :„Wer gegen Israel vorgeht, gegen den wird Israel vorgehen“

    Großbritannien kündigt ein Importverbot für Waren aus den illegalen Siedlungen im Westjordanland an. Das hat vor allem symbolische Wirkung – trotzdem reagiert Israel scharf.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Martin Wittmann
  • Israelischer Medienbericht
    :Netanjahu soll Warnungen vor dem 7. Oktober ignoriert haben

    Laut der Zeitung „Haaretz“ wurde der israelische Ministerpräsident zehn Tage vor dem Angriff informiert, dass die Hamas ein „Erdbeben“ vorbereite. Handlungsbedarf habe er nicht gesehen. Netanjahu bestreitet das.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Wahl in Sachsen-Anhalt
    :So blickt das Ausland auf das Ergebnis in Magdeburg

    Von der österreichischen „Schwesterpartei“ FPÖ kommen spezielle Grüße, eine neue britische radikale Partei gratuliert den „Freunden“ und in den USA freut sich Elon Musk. Reaktionen auf den Wahlsieg der AfD im Überblick.

    SZ PlusVon SZ-Korrespondenten
  • Wahl in Israel
    :Die Gefahr für Netanjahu kommt von rechts

    Am 27. Oktober wird in Israel gewählt – und die Rechten werden siegen, weil die meisten Israelis es so wollen. Amtsinhaber Netanjahu kämpft aber gegen Splitterparteien im eigenen Lager.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • MeinungNahost-Konflikt
    :Israel ist unter Benjamin Netanjahu verroht

    SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig
  • Westjordanland
    :US-Botschafter verurteilt Siedlergewalt in Kusra

    Im palästinensischen Kusra versuchen israelische Siedler weiter, Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Der Fall löst in den USA Empörung aus, und ist doch nur einer von vielen.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig
  • Gaza
    :Israel übt mit KI-Hilfe Vergeltung für den 7. Oktober

    Israels Armee tötet gezielt Hamas-Mitglieder, die am Massaker in Israel beteiligt gewesen sein sollen. Um sie zu finden, kommt auch KI zum Einsatz – Technologie, die Kritikern zufolge im Gazakrieg schon zu vielen zivilen Opfern geführt hat.

    SZ PlusVon Kristiana Ludwig