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Portrait  Kathrin Wiesel-Lancé

Kathrin Wiesel-Lancé

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Kathrin Wiesel-Lancé (geb. Müller-Lancé) schreibt seit 2019 für die SZ. Nach Stationen in Paris und in der Politikredaktion ist sie seit 2025 Korrespondentin für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Hat in Freiburg und Aix-en-Provence Politik studiert.

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    :Einkehren beim Bauern

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    :Wenn der Chef zum Vermieter wird

    Betriebswohnungen versprechen, zwei Herausforderungen gleichzeitig zu lösen: den Fachkräftemangel und das Wohnungsproblem. Kann das funktionieren? Ein Baustellenbesuch in Wiesbaden.

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  • Prozess gegen Narkosearzt
    :Warum starb eine Vierjährige beim Zahnarzt?

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  • Prozess um Tod von Amy Lopez
    :Ihr mutmaßlicher Mörder steht vor Gericht, nach 31 Jahren

    1994 wurde die amerikanische Studentin Amy Lopez in Koblenz gefesselt, vergewaltigt und erstochen. Der Fall wurde zum Cold Case. Bis eine Spur am Hosenbund einen Mann überführt. Er ist heute 81.

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    :Groß denken. Für ein paar Wölkchen

    Die Konstablerwache in Frankfurt gilt als Drogen- und Kriminalitätshotspot. Jetzt soll ausgerechnet Kunst den Ort verwandeln.

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  • Interview
    :„Schmerz ist doch kein Qualitätsmerkmal für Reformen“

    Anke Rehlinger regiert eine der letzten SPD-Hochburgen des Landes. Im Interview erklärt die saarländische Ministerpräsidentin, warum sie die Rentenpläne der Bundesregierung für ungerecht hält – und macht ein Angebot für die Pflegereform.

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  • Gesundheit
    :Wie ein Dorf eine Hausarztpraxis betreibt

    Im ländlichen Rheinland-Pfalz steht es nicht gut um die medizinische Versorgung. Die Gemeinde Monsheim hat einen ungewöhnlichen Schritt gewagt. Könnte er ein Vorbild für andere Orte sein?

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  • Friedrich Merz
    :Verflixte Sommerpause

    Nach dem chaotischen Kabinettsumbau fliegt der Kanzler nach Irland. Aber den innenpolitischen Ärger wird er nicht los. Nicht nur in den Spitzengremien der Union, auch an der Basis brodelt es.

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    Die geplante Attestpflicht vom ersten Tag an wirkt für viele wie ein Misstrauensvotum des Kanzlers gegen das eigene Volk. Es ist ja nicht mal sicher, dass der Krankenstand damit wirklich sinkt. Von fassungslosen Ärzten und übervollen Wartezimmern.

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  • Aktuelles Lexikon
    :Die Ahr

    Ein 85 Kilometer langer Fluss, der sich von der Eifel bis nach Sinzig am Rhein durch eine idyllische Gegend schlängelt. Vor fünf Jahren riss er Häuser, Autos, Straßen und Bahngleise mit sich.

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  • MeinungRheinland-Pfalz
    :Diese Entschuldigung war für die Menschen im Ahrtal bitter notwendig

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  • Podcast „Auf den Punkt“
    :Fünf Jahre Ahrtalflut: Daran hakt der Wiederaufbau

    Die verheerende Flut im Ahrtal ist jetzt fünf Jahre her. Und immer noch sind nicht alle zerstörten Häuser wieder aufgebaut.

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  • Fünf Jahre nach der Flut
    :Warum Schüler immer noch im Container lernen müssen

    Fünf Jahre nach der Katastrophe ist viel passiert im Ahrtal. Aber nicht überall geht der Wiederaufbau voran. Nur drei von 17 zerstörten Schulen sind wieder intakt. Warum dauert das so lange? Ein Besuch in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

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  • Wiederaufbau im Ahrtal
    :„Hier ist doch unser Zuhause“

    Daniela Paffenholz blieb nicht mal eine Wäscheklammer übrig, als die Flut das Ahrtal überschwemmte. Trotzdem hat sie ihr Haus an derselben Stelle wieder aufgebaut. Und sie ist nicht die Einzige.

    SZ PlusVon Kathrin Wiesel-Lancé