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Jonas Natterer

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    :Wie war 2025?

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  • Hotel Europa
    :Ruhe im Zimmer, Bewegung in den Straßen

    Die polnische Stadt Łódź ist ein toller Flickenteppich aus nagelneu und Bruchbude. Einfach, günstig und gut schläft man im  Hotel »Tobaco« in einer ehemaligen Spinnerei, wo die Leihräder obendrein kostenlos sind.

    Von Jonas Natterer
  • Essen und Trinken
    :»Weniger E-Nummern heißt meistens, es schmeckt besser«

    Mehr als 3.000 verschiedene Instant-Nudelsuppen haben die Blogger von »Happysouper« bereits getestet. Im Interview erklären sie, vor welchen Zutaten sie zurückschrecken, warum die Asia-Suppen von deutschen Herstellern nicht mithalten können und wie man verhindert, dass der Mund vor lauter Schärfe in Flammen steht.

    SZ PlusVon Jonas Natterer
  • Jahresquiz
    :Wie war 2024?

    Künstliche Intelligenz und Olympische Spiele, eine unbeliebte Ampel und eine sehr beliebte Schokolade, Taylor Swift, Elon Musk und, natürlich, Donald Trump – in unserem großen Quiz mit 66 Fragen blicken wir auf die absurdesten Momente eines rätselhaften Jahres zurück.

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  • Alltagsgeräusche
    :»Von der Harmonie her ist das Volksmusik«

    Ob Fernseher, Handy oder Staubsauger-Roboter: In unserem Alltag piepsen oder klingeln ständig Geräte. Aber was genau hören wir da? Drei Musik-Profis analysieren die Erkennungsmelodien von Netflix, Apple, Windows und Co.

    Protokolle von Max Fellmann und Jonas Natterer
  • Sagen Sie jetzt nichts
    :Na, Grüffelo, immer noch Angst vor der Maus?

    Die berühmte Kinderbuchfigur Grüffelo im Interview ohne Worte über ihren 25. Geburtstag, ungesunde Ernährung und die Frage, was sie von Schönheitsoperationen hält.

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  • Literatur
    :Der Stoff, auf dem die Träume sind

    Popstars, Bands, Filme, alles gibt es als T-Shirt. Aber warum keine Klassiker der Weltliteratur? Wir hätten da ein paar Vorschläge.

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  • Gut getestet
    :Fotobücher: Erinnerungen zum Anfassen

    In einem selbst gestalteten Fotobuch wirken digitale Bilder noch besser. Doch welcher Hersteller bietet dafür die praktischste Software, das schönste Papier und das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Fünf Anbieter im Test.

    SZ PlusVon Jonas Natterer
  • Kunst
    :Korrekt gelümmelt

    Rückenschmerzen im Homeoffice gibt es nicht erst seit Corona: Quer durch die Kunstgeschichte lümmelt man beim Arbeiten zu Hause seit Jahrhunderten auf untauglichen Möbeln. Wir haben drei Ergo­nomie-Fachleute gefragt, was wir von den Arbeits­plätzen auf berühmten Gemälden lernen können.

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  • Familie
    :Der Idiotenbekämpfer schlägt zurück

    Der Welt geht es schlecht. Wer könnte sie retten? Oder zumindest das Leben etwas leichter machen? Wir haben diejenigen gefragt, ­denen die Zukunft gehört – und Kinder ge­­be­ten, sich ganz neue ­Superheldinnen und Superhelden auszudenken.

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  • Reise
    :Bitte hier raus ­fahren!

    Die braunen Hinweisschilder an deutschen Autobahnen sind allseits bekannt. Aber könnte man da nicht mal auf ein paar überraschendere Ziele hinweisen als auf die immer gleichen Burgen und Täler?

    Von Max Fellmann und Jonas Natterer
  • Hotel Europa
    :Ruppiner Ritter für eine Nacht

    Bis ins 19. Jahrhundert ein altes Rittergut, heute ist »Gut Boltenhof« ein Bio-Landbetrieb und eine charmante Unterkunft inmitten der sanft-hügeligen Ruppiner Seenlandschaft – wenn man Glück hat, kommt das »Mobile Kino« vorbei.

    Von Jonas Natterer
  • Liebe und Partnerschaft
    :Was man von Prince und Goethe über die Liebe lernen kann

    Purple Rain, Römische Elegien oder ein Tiroler Volkslied: Überall steckt sie drin, die Liebe. Sechs Autorinnen und Autoren über die ihrer Meinung nach treffendsten Zeilen zum schönsten Gefühl der Welt.

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  • Leben und Gesellschaft
    :Briefmarke Eigenbau

    In Österreich können Privatleute ihr Porto selbst gestalten und verschicken. Klickt man sich durchs Pickerl-Archiv, erfährt man etwas über die Seele dieses Landes. Ist gar ein Minderwertigkeitskomplex zu erkennen?

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    :Beste Werbung ever. Not.

    Wenn Institutionen oder Firmen junge Menschen per Werbung ansprechen wollen, setzen sie meistens auf Ranwanzen und hilflose Ironie. Beides kann sehr schnell sehr unangenehm werden, wie diese 13 Beispiele zeigen.

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    Wenn es in der Werbung totaaal jung und ausgelassen zugehen soll, schiebt sofort jemand eine E-Gitarre ins Bild. Dass sie dann niemand spielen kann? Egal.

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  • Politik
    :Konzert der Großmächte

    Ende August treffen sich die Staats- und Regierungs­chefs zum G7-Gipfel in Biarritz. Es ist eine Bühne, auf der jeder versucht, den Ton anzugeben. Wenn diese ­Spitzenpolitiker tatsächlich Musiker wären: Wie sähen ihre Plattencover aus?

    Text: Johannes Waechter; Artwork: Jonas Natterer