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Portrait  Johanna Feckl

Johanna Feckl

Redakteurin

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Johanna Feckl, Jahrgang 1989, ist seit 2025 Redakteurin bei der Leute-Seite im Ressort München, Region und Bayern und betreut die SZ-Pflegekolumne „Auf Station“. Nach ihrer Ausbildung im Verlagswesen studierte sie Philosophie, Germanistik sowie Kultur- und Medienwissenschaften in München und Berlin. Währenddessen und danach arbeitete sie als freie Journalistin, hauptsächlich für die SZ. Sie ist Preisträgerin des Helmut-Stegmann-Nachwuchsförderpreises 2022 und Autorin der 2023 veröffentlichen Romanbiografie „Always Love You“. Seit 2022 war sie Redakteurin in der Ebersberger Lokalredaktion der SZ.

Neueste Artikel

  • Reportagen und Projekte
    :Große Geschichten aus München und Bayern

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  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Wie sich die Pflege auf Intensivstationen verändert

    Vor 21 Jahren hat Pola Gülberg ihr Ausbildung in der Pflege abgeschlossen. Vieles funktionierte damals anders als heute. Und auch die Zukunft wartet mit Neuerungen – eine davon betrifft sie ganz persönlich.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • Krebs
    :Wenn von vier Freunden nur zwei übrig bleiben

    Oliver verliert seine Frau, einige Monate später Anna ihren Mann: Beide sterben an Krebs. Wie der Tod zwei junge Familien zerbricht – und wie eine besondere Freundschaft entsteht, indem sie über das Unaussprechliche sprechen.

    SZ PlusVon Johanna Feckl
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Wenn Patienten nicht mal mehr den eigenen Kopf stabil halten können

    Wer nach langer Zeit an der Beatmungsmaschine wieder aufwacht, kann sich zunächst nur schwer bewegen – wenn überhaupt: Die Muskulatur ist verkümmert. Wie Pola Gülberg und ihre Kolleginnen aus der Physiotherapie dann vorgehen.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • Rollenbilder
    :„Früher gab’s die richtigen Männer – und die schwulen“

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    SZ PlusVon Johanna Feckl
  • Gruppen-Schlägerei an der Hackerbrücke
    :Selbst als sie ins Bahn-Gleis fielen, prügelten sie weiter aufeinander ein

    Ein Streit zwischen mindestens neun Personen an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke eskaliert. Die Polizei nimmt mehrere Personen fest.

  • Demo für Demokratie
    :„Wir dürfen uns nicht spalten lassen“

    Zum fünften Mal hat die Partei Volt zur „Demo für Demokratie“ aufgerufen. Viele verschiedene Parteien und Initiativen sprachen auf der Bühne – und waren sich in einem Punkt einig.

    Von Johanna Feckl
  • Ärztin über ihre humanitären Einsätze
    :„Genau deswegen habe ich Medizin studiert“

    Fünfmal hat Anna Ertl bereits humanitäre Hilfe im Ausland geleistet. Wie es ist, vor 2000 Häftlingen in einem ugandischen Gefängnis zu stehen – und weshalb der Ärztin solche Einsätze manchmal lieber sind als ihre Arbeit daheim.

    SZ PlusVon Johanna Feckl
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Ein junger Patient ringt um sein Leben

    Der Zustand des Mannes ist lebensbedrohlich, als er auf die Intensivstation kommt: Leberversagen, Liegetraumata und vermutlich ein fortgeschrittener Krätzebefall. Jetzt kommt es auf die bevorstehende Nacht an.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • Rettungstauchen
    :In den Abgründen unter Wasser

    Rettungstauchern bleibt nur wenig Zeit, um einen ertrunkenen Menschen lebend zu bergen. Meistens ist am Ende trotzdem jemand tot. Warum wollen Menschen wie Sophie Schumann ausgerechnet solch ein Ehrenamt leisten?

    SZ PlusVon Johanna Feckl und Catherina Hess
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Eine Patientin, die sich zurück ins Leben kämpft

    Einer älteren Frau auf Intensivstation geht es immer schlechter – schon bald ist sie dem Tod nah. Doch dann ändert sich ihr Zustand. Über einen Fall, der für Pflegerin Pola Gülberg zu den schönsten des Jahres gehört.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • Armut in München
    :Samans größter Herzenswunsch: Einmal Micky Maus persönlich treffen

    Mathenachhilfe, mit der Familie einen Fahrradausflug machen oder zum Friseur gehen: Wer in Armut lebt, für den wird das zum innigsten Wunsch, was für andere selbstverständlich ist.

    Von Sabine Buchwald, Johanna Feckl, Karin Kampwerth und Claudia Klein (Illustration)
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Wie die Feiertage am Jahresende für Pflegepersonal aussehen

    Während andere die Christmette besuchen oder Gans genießen, geht der Betrieb auf der Intensivstation trotzdem weiter. Pola Gülberg über das Arbeiten an den Weihnachtstagen mit Pausen voller Lebkuchen-Desserts.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Der schwierige Weg zurück ins Bewusstsein

    Einige Male versucht Pola Gülberg einen sedierten Patienten aufwachen zu lassen – ohne Erfolg: Der Mann reagiert hektisch, sodass die Pflegerin abbrechen muss. Wie es schließlich doch klappt und welche Rolle die Ehefrau dabei spielt.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • SZ-Pflegekolumne: Auf Station
    :Dehydriert und kaum ansprechbar

    Immer wieder kommen ältere Patienten ins Krankenhaus, deren Zustand Pflegerin Pola Gülberg als verwahrlost bezeichnen würde. Manche würden den Angehörigen Vorwürfe machen. Warum das zu kurz gedacht ist.

    Protokoll von Johanna Feckl
  • SZ Gute Werke
    :„Ich habe Angst, keine gute Mutter zu sein, obwohl ich jeden Tag über meine Grenzen gehe und kämpfe“

    Carola W. ist alleinerziehend mit drei Kindern – der fünfjährige autistische Sohn hat einen hohen Unterstützungsbedarf, der Vierjährige spricht kaum, die Fünfzehnjährige braucht ebenfalls Hilfe. Und dann ist auch noch das Geld knapp.

    Von Johanna Feckl
  • SZ Gute Werke
    :Weil sie ohne Schmerzen nicht sitzen kann, hat sie im Liegen gearbeitet

    Jahrelang ist Ewa S. trotz chronischer Schmerzen und einer Schwerbehinderung nach einem schweren Verkehrsunfall arbeiten gegangen. Nach einem Sturz, bei dem sie sich erneut die Wirbelsäule gebrochen hat, geht aber auch das nicht mehr.

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  • SZ Gute Werke
    :Wenn die Angst vor der Wohnungslosigkeit lähmt

    Jakob und Sina, beide 28, finden einfach keine Wohnung in München. Im Sommer müssen die beiden mit ihren zwei Kindern in eine Notunterkunft der Stadt ziehen. Wie sie es dort wieder heraus geschafft haben – und was sie sich nun wünschen.

    Von Johanna Feckl