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Jasper Eckhof

Praktikant

Hat Literatur und Kultur in Europa an der Universität Osnabrück studiert. Ist seit Mai Praktikant im Ressort der Münchner Kultur. Interessiert sich für Literatur, Musik, Menschen.

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    :Einblicke in die Welt von morgen

    Von KI und Robotik bis zu Medizin und Mobilität. Vom Diskutieren und Zuhören bis zum Erleben und Ausprobieren. Mit dem „Festival der Zukunft“ ist die Welt von morgen zu Besuch auf der Münchner Museumsinsel.

    Von Jasper Eckhof und Evelyn Vogel
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    :„Die Welt muss doch etwas bedeuten“

    Warum noch den italienischen Dichter Giacomo Leopardi lesen? Kurioserweise gibt es in München einen Autor und in Bayern eine Institution, die diese Frage beantworten. Über ein Werk, das uns heute viel zu sagen hat.

    SZ PlusVon Jasper Eckhof
  • Münchner Projekt „Spiel mich!“
    :Künstler gestalten Klaviere für eine bunte Stadt

    Überall in München sind kunstvoll gestaltete Klaviere aufgetaucht, und ein schillernder Oktopus. Was hat es damit auf sich? Ein Besuch in einem Hinterhof-Atelier.

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  • Veranstaltungen zum Stadtgeburtstag
    :München wird 868 Jahre alt – so wird gefeiert

    München wird ein Jahr älter – das will gefeiert werden: Ein Wochenende lang werden Marienplatz, Rindermarkt und Odeonsplatz zur flirrenden Ereignismeile mit Musik, Tanz, Kulinarik und Historie.

    Von Jasper Eckhof
  • Kostenlose Tanzkurse im Park
    :Leichtigkeit, die über die Füße kommt

    Ein Angebot, das aus der Reihe tanzt. Bei dem man etwas über neue Tänze lernen kann, und vielleicht auch über sich. Wie das aussehen kann?

    Von Jasper Eckhof
  • Wie Schüler „Lust auf Lyrik“ bekommen
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    Wie Schüler lernen, mit Sprache zu spielen – und Institutionen wie Lyrik Kabinett und Literaturhaus sie dabei in Workshops unterstützen. Und warum das wichtig ist.

    SZ PlusVon Jasper Eckhof
  • Dokumentarfilm „Il castello indistruttibile“
    :„Da war überall Blut auf der Straße, wie ein Teppich“

    Der Dokumentarfilm „Il castello indistruttibile“ führt nach Palermo, in das Problemviertel Danisinni. Hier, inmitten von Armut und Kriminalität, schaffen Kinder einen Rückzugsort für sich und ihre Träume. Ein Plädoyer für Neugier und Fantasie.

    SZ PlusKritik von Jasper Eckhof