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Portrait  Jan Bielicki

Jan Bielicki

Redakteur, Innenpolitik

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Jan Bielicki war Parlamentskorrespondent des Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatts, der Woche und des Stern in Bonn und Berlin. Seit 2001 arbeitet er bei der Süddeutschen Zeitung.

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    :Was ist los im deutschen Stadtbild?

    Der Bundeskanzler hat ein „Problem“ in Deutschlands Städten entdeckt und damit eine heftige Debatte ausgelöst. Wo genau es liegt, ließ er offen. SZ-Reporter haben nachgeschaut, wie es in Bahnhofsvierteln und Kiezen wirklich aussieht.

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    :Wer in der neuen Heimat zu Hause ist, soll nicht herausgerissen werden

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  • Australien
    :Abgeschoben auf die Insel

    Die Regierung in Canberra sucht nach Wegen, ihr unliebsame Migranten loszuwerden, und glaubt nun, sie gefunden zu haben – mitten im Pazifik. Die vermeintliche Lösung ist teuer bezahlt.

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  • Zuwanderung
    :Haben wir es geschafft?

    Zehn Jahre nach dem so bekannten wie umstrittenen Ausspruch der damaligen Kanzlerin Angela Merkel ziehen Expertinnen und Experten Bilanz: Wie steht es um die Integration der seit 2015  zugezogenen Geflüchteten? Und wie um die deutsche Migrationspolitik?

    SZ PlusInterviews: Jan Bielicki
  • „Bislang undenkbare Verschuldungsspirale“
    :Kommunen schlagen Finanzalarm

    Städte, Landkreise und Kommunen rechnen in den nächsten vier Jahre mit einer Verschuldung „in nie gekannter Höhe“ und einem Absturz der eigenen Investitionen. Nach einer von ihren drei Spitzenverbänden am Dienstag veröffentlichen Prognose könnten ...

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    :Wenige Asylgesuche an den Grenzen

    Nach den von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) deutlich verschärften Kontrollen an den deutschen Grenzen hat die Bundespolizei etwas mehr Menschen bei unerlaubten Einreisen aufgegriffen. Ein Asylgesuch stellten in den vier Wochen jedoch ...

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    :Das Engagement der Seenotretter sollte ein bisschen Geld wert sein

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  • Kanada
    :Willkommen in der šxʷməθkʷəy̓əmasəm-Straße

    In Vancouver gibt es neuerdings eine Straße, deren Name sich nicht mit lateinischen Buchstaben schreibt.  Was hat es damit auf sich?

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    :Sollte Tiktok unter 16 Jahren verboten werden?

    Eine Petition mit fast Hunderttausend Unterzeichnern fordert eine strikte Altersgrenze für soziale Medien – wie schon für Alkohol und manche Filme. Andere Länder versuchen sich bereits an solchen Gesetzen. Was zeigen ihre Erfahrungen?

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  • Asylpolitik
    :Drei Geflüchtete gegen Dobrindt

    Am 9. Mai reisen drei Somalier nach Deutschland ein und bitten um Asyl. Doch man schickt sie zurück nach Polen. Sie werden zum Exempel für das neue Grenzregime des Innenministers. Und zum Ziel von Unterstellungen. Eine Rekonstruktion.

    SZ PlusVon Jan Bielicki, Jan Heidtmann und Lena Kampf
  • Irreguläre Einreisen
    :Hart an der Grenze

    Seit einer Woche kontrollieren mehr Bundespolizisten die Grenzübergänge – und weisen mehr Reisende ohne gültige Papiere ab, darunter Asylsuchende.  Innenminister Dobrindt sieht sich bestätigt. Aber rechtfertigen die Zahlen den Aufwand?

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  • MeinungMigration
    :Deutschland gewinnt etwas Kontrolle zurück – dank anderer Länder

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  • Australien
    :Die Multimilliardärin und Trump-Verehrerin aus Perth

    Die Bergbaumagnatin Gina Rinehart ist die reichste Person ihres Landes, leugnet den Klimawandel und findet den US-Präsidenten toll. Vor der anstehenden Parlamentswahl wird das für den Oppositionsführer zum Problem.

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  • Union gewinnt Bundestagswahl
    :„Die Welt da draußen wartet nicht auf uns“

    Friedrich Merz will nach dem Sieg der Union bis Ostern eine Regierung bilden. Die AfD verdoppelt ihren Stimmenanteil. Die SPD stürzt hingegen ab, die Grünen verlieren, die Linke ist im Bundestag, das BSW scheitert äußerst knapp an der Fünf-Prozent-Hürde, und FDP-Chef Lindner kündigt seinen Rücktritt an.

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    :Gute Integration verhindert Straftaten

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  • MeinungAttentat in München
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  • Australien
    :Im Kampf gegen eine Welle antisemitischer Gewalt

    Seine deutschen Urgroßeltern kamen im Holocaust um. Nun hat es der australische Justizminister Mark Dreyfus mit einer ganzen Reihe antijüdischer Anschläge im eigenen Land zu tun.

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  • ExklusivMigration
    :Weniger Angehörige von Flüchtlingen kommen ins Land

    Das Auswärtige Amt hat 2024 etwas weniger Visa für den Familiennachzug ausgestellt als im Jahr davor. Nur ein kleiner Teil ging an Verwandte von Geflüchteten – anders als im Wahlkampf oft suggeriert.

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