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Portrait  Iris Hilberth

Iris Hilberth

Redakteurin München, Region und Bayern

Geboren und aufgewachsen in Frankfurt am Main. Hat dort Germanistik und Sport studiert. Den Ratschlag für alle Erstsemester, am besten gleich einen Taxischein zu machen, hat sie nicht befolgt und stattdessen lieber Artikel geschrieben, erst für die Gelnhäuser Neue Zeitung, dann für die Frankfurter Rundschau (FR). Während des Studiums an der Johann Wolfgang Goethe-Universität war sie Mitarbeiterin der Sportredaktion, anschließend Volontariat bei der FR. Dann hat die Frankfurter Rundschau sie als Korrespondentin nach München geschickt, von dort aus hat sie zwölf Jahre lang den Hessen ihr Nachbarbundesland Bayern erklärt. Seit 2013 bei der SZ.

Neueste Artikel

  • Kommunalwahl 2026 im Landkreis München
    :Der Countdown läuft

    Mehr als 266 000 Stimmberechtigte sind im Landkreis München aufgerufen, über die Besetzung von Stadt- und Gemeinderäten sowie des Kreistags zu entscheiden. Zudem werden in 27 von 29 Kommunen die Chefinnen und Chefs in den Rathäusern gewählt – und es geht um den höchsten Posten im Landratsamt, wo sich Amtsinhaber Christoph Göbel (CSU) der Konkurrenz von zwei Frauen und drei Männern erwehren muss. Hier geht´s zum Live-Ticker.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Kommunalwahl
    :„Ich habe es quasi im Blut“

    Sie wollen die nächste Generation im Gemeinderat werden: In Unterhaching kandidieren fünf junge Menschen auf vorderen Listenplätzen der Parteien. Eines verbindet sie dabei: Sie sind alle Kinder amtierender Politiker und Politikerinnen. Was sie motiviert, welche Ideen sie haben und ob sie von ihren Eltern überredet wurden.

    SZ PlusInterview von Iris Hilberth
  • Kommunalwahl 2026
    :Die Hemmschwelle sinkt

    Gemeinderäte und Kandidaten werden wie schon Bürgermeister und Landräte zunehmend Opfer von Beleidigungen und Hetze. Wie die neue Härte die Demokratie vor Ort bedroht.

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  • Kommunalwahl 2026
    :Die Unermüdlichen von der SPD

    Die SPD hat es in Bayern schon immer schwer. Wie sich die Sozialdemokraten im Münchner Umland dennoch motivieren und warum sie gerade hier auf der untersten politischen Ebene immer noch an ihre Chancen glauben.

    SZ PlusVon Iris Hilberth
  • Grünwalder Kamingespräche
    :„Olympia ist ein Game-Changer“

    Im Sportpark diskutieren Athleten mit Christian Neureuther und dem Präsidenten des Skiverbands, Jörg Flechtner, über die Herausforderungen des deutschen Sports und die Bedeutung von Olympischen Spielen. Warum Reformen notwendig sind und der Sport im Alltag manche Probleme kurieren kann.

    Von Iris Hilberth
  • Lkw-Verkehr
    :Eine Ladung Albträume

    Was so alles im Münchner Umland über die Autobahnen transportiert wird, warum gefälschte Bettwäsche gefährlich ist und es manchmal nach Ananas riecht.

    SZ PlusKolumne von Iris Hilberth
  • Kommunalwahl in Taufkirchen
    :AfD-Bürgermeisterkandidat ist in der rechtsextremen Szene aktiv

    Uwe Görler will Rathauschef in Taufkirchen bei München werden. Obwohl er sich bei Organisationen engagiert hat, die auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD stehen, hat die Partei ihn nominiert.

    SZ PlusVon Iris Hilberth
  • Kommunalwahl
    :Wenn Wahlplakate zu groß sind oder falsch hängen

    Die Regeln für Wahlwerbung sind kompliziert und die Parteien verfolgen misstrauisch, ob sich die Konkurrenz an diese hält. Immer wieder werden Poster entfernt – und in Taufkirchen beschäftigt sich sogar ein Gericht damit.

    SZ PlusVon Iris Hilberth und Anja Blum
  • Kommunalwahl in Unterhaching
    :Pfarrverband wehrt sich gegen AfD-Flyer

    Auf Werbematerial der teils rechtsextremen Partei ist der Kirchturm von St. Korbinian in Unterhaching abgebildet. Pfarrgemeinderäte und Kirchenverwaltung bezeichnen dies als missbräuchlich und irreführend.

    Von Iris Hilberth
  • Kommunalwahlkampf nach Kokain-Affäre
    :Neubiberg hat die Nase voll

    Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als wäre nichts gewesen. Warum eigentlich?

    SZ PlusVon Iris Hilberth und Daniela Bode
  • Bahnhof Deisenhofen
    :Das Ende des zeitlosen Zustands

    Die kaputte Bahnhofsuhr in Deisenhofen war ein stetiges Ärgernis. Ständig hat sie zehn nach drei angezeigt, aber die Gemeinde durfte sie jahrelang nicht reparieren. Ein Glaser aus Iffeldorf hat die Oberhachinger jetzt aus der Zeitschleife befreit.

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    Wie die FDP sich nach den Wahlschlappen in Bund und Land auf kommunaler Ebene neu erfindet und wo im Münchner Umland die liberale Stimme noch gehört wird.

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  • Erdwärme
    :Mehr als 100 Mikro-Beben in Oberhaching

    Wenn am Geothermie-Werk in Laufzorn gebohrt wird, bekommen die Mitarbeiter des Geophysikalischen Observatoriums in Fürstenfeldbruck das mit. Die Wände wackeln im Hachinger Tal deswegen aber noch lange nicht.

    Von Iris Hilberth
  • Relikt am Straßenrand
    :Der Briefkasten gehört einer bedrohten Art an

    Kaum jemand schreibt noch Briefe. Außer Rechnungen, Mahnungen und Wahlbenachrichtigungen. Zunehmend auch Brandbriefe. Die sind total beliebt.  Aber würde nicht eine andere Zuschrift eher helfen?

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  • Kommunalwahl in Haar
    :„An dieser Stelle ist kein Blatt zwischen uns“

    Gut 900 Interessierte erleben im Haarer Bürgerhaus und via Livestream einen lebhaften Schlagabtausch der Bürgermeisterkandidaten. Die haben zu vielen Punkten konträre Meinungen, doch die Parolen des AfD-Kandidaten kontern alle anderen einmütig.

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  • Umgang mit der Kokain-Affäre
    :Neubiberger CSU streitet sich vor Gericht

    Gemeinderat Tobias Thalhammer will sich vom Fraktionsvorsitzenden Leon Bogner kritische Äußerungen zum Umgang mit der Kokain-Affäre des Bürgermeisters nicht verbieten lassen. Obwohl die Richterin auf eine gütliche Einigung dringt, bleiben beide Seiten stur.

    Von Iris Hilberth
  • Erinnerungskultur
    :Wer hat das Zeug zum Namenspatron?

    Der Landesverein für Heimatpflege will eine Positivliste mit Persönlichkeiten erarbeiten, die es verdient hätten, dass eine Straße nach ihnen benannt wird. Aus dem Münchner Umland kommen einige bemerkenswerte Vorschläge.

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  • Migrationsdebatte
    :Wie die Stadt Haar ohne Ausländer aussähe

    Im Osten Münchens fordert ein Bürgermeisterkandidat der AfD: „Remigration jetzt!“ Und Haar solle dabei den Anfang machen. Anlass, sich einmal am Ort umzusehen, welche Folgen das hätte.

    SZ PlusVon Bernhard Lohr und Iris Hilberth