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Portrait  Hilmar Klute

Hilmar Klute

Streiflicht

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Hilmar Klute, geboren 1967 in Bochum, hat dort und in München Germanistik und Philosophie studiert, schreibt Literaturkritiken, Essays und Porträts. Seit 2010 organisiert er das tägliche Streiflicht.

Neueste Artikel

  • USA
    :Bloß weg hier

    Lange galt, dass viele Amerikaner ihr Land nie verlassen würden. Jetzt gibt es Agenturen, die ihnen helfen, nach Europa auszuwandern.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Der Schlangenbeschwörer

    Sicherheit geht in Amerika immer vor. Nur der Gesundheitsminister greift mit bloßen Händen nach ekligem Gekreuche und liefert unschöne Bilder für den Zustand der Politik.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Glosse
    :Das Streiflicht

    Björn Höcke hat im Augenblick keine Aussicht, über zwei bestimmte Schwellen zu kommen. Wenn man diese Chance ins Große verwandelt, wird alles gut.

    SZ Plus
  • USA
    :Der vorläufig letzte Sieg

    Stephen Colbert ist weg, der Triumphbogen in Washington ist genehmigt: In Amerika sind die Kulturkämpfe an ihr Ende gekommen. Der Gewinner heißt bis auf Weiteres Donald Trump.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Merz-Äußerungen zu USA
    :Und die Erde ist eine Scheibe

    Er würde seinen Kindern davon abraten, ihre Ausbildung in den USA zu absolvieren, sagte der Kanzler kürzlich. Aber ist eine Ausbildung in Halle-Wittenberg, wo bald der Geist Ulrich Siegmunds wehen soll, wirklich so viel besser?

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Die Zukunft? Wird fabelhaft!

    In den USA laufen die Menschen nicht mit Götterdämmerungsgesicht herum, trotz der finsteren Gestalten im Weißen Haus. Ist der Optimismus nervig? Nein, richtig nett.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Nationen
    :Deutschland dümpelt

    Schwer vorstellbar, dass sich Amerikaner länger mit einem Wal vor ihrer Küste beschäftigen würden. In Deutschland dagegen wird das Ganze zum nationalen Schicksalsthema. Warum?

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Wahnsinnig grotesk, wahnsinnig lustig

    In Washington veralbern Kunstaktivisten den Präsidenten, indem sie ein goldenes Klo aufstellen. Wird der US-Pavillon bei der Biennale in Venedig ähnlich geschmackvoll? Die Auswahl der Verantwortlichen lässt einiges befürchten.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Debatte
    :Den Staatskörper stählen

    Trinken wie Churchill und rauchen wie Schmidt – heute undenkbar. Nicht nur in den USA wird jetzt mit Klimmzügen und Laufschuhen Politik gemacht. Was will der neue Sportkult der Mächtigen sagen?

    SZ PlusEssay von Hilmar Klute
  • USA
    :Auf neuen Stufen des Wahns

    Vom Sanddollar, einem Tier, das manchmal am Strand herumliegt, könnten die USA viel lernen. Leider findet man meist nur die Skelette.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Nichts wie weg hier

    Trumps Katastrophenpolitik lässt inzwischen sogar gläubige Jünger eidechsenartig erstarren. Wer kann, nimmt Abstand – und fährt zum Beispiel nach South of the Border, wo Amerika klischeelustig auf Mexiko macht.

    Von Hilmar Klute
  • USA
    :Kleingeist und Größenwahn

    Mitten in die legendäre Sichtachse der National Mall in Washington, D.C., will Donald Trump seinen gigantomanischen Triumphbogen hineinstellen lassen. Ein lausiger Feldherr, zum eigenen Ruhm. Von dem verzweifelten Versuch, ewig zu leben.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Alte Männer und zerbrochene Eier

    Donald Trump beschimpft den Sänger Bruce Springsteen als „Dörrpflaume“. Anderswo gehen Eier zu Bruch. Über den aktuellen Knacks mancher Männer.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Trump, der Penny-Killer

    Kein Wechselgeld im Supermarkt? Daran ist natürlich Donald Trump schuld. Im US-amerikanischen Alltag zeigt sich die Wut auf den Präsidenten an unerwarteten Stellen – und in der Comedy.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • USA
    :Irrsinn in Gottes Auftrag

    Der US-Präsident wurde für seinen Iran-Krieg von Jesus Christus gesalbt und reißt nun vor Japans Premierministerin Witze über Pearl Harbor: Seit Trump regiert, gilt das Anormale als normative Größe – und die Welt macht mit.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Debatte
    :Nicht witzig, nicht mutig

    Intellektuelle, die mit Nazi- und Hitler-Vergleichen Ärger bekommen, sind nicht zwingend Helden der Meinungsfreiheit. Sie sollten lieber den eigenen Hang zum Krawall bekämpfen.

    SZ PlusEssay von Hilmar Klute
  • Satire
    :Wer ist Rose und wer ist Jack?

    Eine Künstlergruppe stellt eine Skulptur vors Kapitol, die Trump und Epstein in „Titanic“-Pose zeigt. Ein wunderbares Ärgernis aus falschem Gold.

    SZ PlusVon Hilmar Klute
  • Washington
    :Ihr armen Banausen

    Kritik am Ballsaal-Bau im Weißen Haus? Eine Schande, dass so viele Menschen Schönheit nicht erkennen könnten, sagt dazu Trumps Sprecherin Karoline Leavitt. Die Episode erzählt eine Menge über das Land, seine wahren Probleme und seine Regierung.

    SZ PlusVon Hilmar Klute