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Portrait  Gerald Kleffmann

Gerald Kleffmann

Redakteur, Sport

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Gerald Kleffmann wurde 1970 in New York, USA, geboren. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Medienrecht und Markt- und Werbepsychologie an der LMU in München und war danach Absolvent der Deutschen Journalistenschule. Bei der Süddeutschen Zeitung ist er seit 2002 Redakteur im Ressort Sport. Er betreut die Disziplinen Tennis und Golf.

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    :Zverev entdeckt den Tunnelblick

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    :Wie Influencer die US Open spalten

    In New York kocht eine Debatte hoch: Sind die vom Grand-Slam-Turnier gewünschten Horden von Influencern eine Plage oder ein Segen für den Tennissport?

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  • US Open im Tennis
    :Zverev gewinnt das nächste absurde Match

    Alexander Zverev hat bei den US Open auch in Runde zwei gegen den Franzosen Quentin Halys große Mühe. Positiv für ihn: Viele Topspieler sind inzwischen raus – aber der Deutsche muss sich steigern.

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    Bei den US Open rücken die Außenseiter zum Auftakt kurz in den Fokus. Die 17 Jahre alte Amerikanerin Thea Frodin hat sogar eine Hollywood-Vergangenheit – als Darstellerin der jungen Serena Williams.

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  • Carlos Alcaraz bei den US Open
    :Ein Bogenschuss nährt die Erwartungen

    Eine Handgelenksverletzung bremste Carlos Alcaraz über Monate aus, jetzt kehrt der Spanier bei den US Open mit Siegesgewissheit zurück – und mit gewohnten Stärken auf dem Platz.

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    :Große Gesten kann sie

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    :Er lacht und siegt wieder – und stichelt weiter

    Stefanos Tsitsipas schien der Tennishimmel offenzustehen, dann verschwand der Grieche aus der Weltspitze – nicht aber aus den Schlagzeilen. Bei den US Open gelingt ihm jetzt ein beachtlicher Erstrundenerfolg.

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    :Das Karriereende fragt selten höflich an

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    :Es stinkt nach Marihuana – und das stört die Profis

    „Riecht nach Snoop Doggs Wohnzimmer“: Über die Außenanlagen der US Open ziehen Schwaden von Cannabis. Sie gehören so untrennbar zum New Yorker Tennisturnier wie die Beschwerden darüber.

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  • Start der US Open im Tennis
    :Breaking News: Alcaraz kann nicht über Wasser gehen

    Carlos Alcaraz, der Spieler mit der größten Strahlkraft im Männertennis, kehrt nach seiner Handgelenksverletzung bei den US Open zurück – und gibt sich voller Selbstzweifel.

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    :Der Mixed-Wettbewerb der US Open ist eine Farce

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    :Novak Djokovic, ewig getrieben

    Die Doku „Wolf im Winter“ versucht, das Tennis-Ausnahmetalent aus Belgrad zu erklären – und macht dessen Erfolg auch an seinem angeblich typisch serbischen eisernen Willen fest.

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    Alexander Zverev hat Jannik Sinner im Finale von Wimbledon an dessen Grenzen gebracht – und verloren. Doch der Deutsche darf hoffen: Mit seinem neuen, mutigeren Spielstil ist er zum Jäger des Topduos der Tenniswelt geworden.

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    :Nur ein klein wenig schlechter als der Beste der Welt

    Tennis-Deutschland muss weiter auf einen Wimbledon-Sieger nach Becker und Stich warten: Alexander Zverev verliert ein umkämpftes und hochklassiges Finale in vier Sätzen gegen den Weltranglistenersten Jannik Sinner.

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    :Wimbledonsiegerin dank einer Toilettenpause

    Linda Noskova führt im Wimbledonfinale 6:2, 5:2, bevor sie fünf Matchbälle vergibt und völlig den Faden verliert. Am Ende siegt sie doch – und erweist sich als Musterbeispiel für Resilienz.

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