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Florian Welle

(freie Mitarbeit)

Neueste Artikel

  • Literatur
    :Bitte sprechen Sie nach dem Doppelpunkt

    In seinem Audio-Verlag Supposé hat Klaus Sander große Porträts geschaffen, etwa von Dieter Wellershoff und Peter Kurzeck. Dass sie jetzt als prächtige Bücher erscheinen, hat mit den Grenzen des Hörbuchmarktes zu tun.

    SZ PlusVon Florian Welle
  • „Der Prozess“ am Staatstheater Nürnberg
    :Mit Kafka die Krisen der Gegenwart verstehen

    Das Staatstheater Nürnberg startet mit Franz Kafkas „Prozess“ in die neue Spielzeit. Die Inszenierung von Laura Linnenbaum ist intensiv und bedrückend – und passt gut zur aktuellen Weltlage.

    SZ PlusKritik von Florian Welle
  • Der neue Roman von Gerhard Köpf
    :Ein Buch gegen die Verpöbelung der Welt

    In „Notenblätter eines Hotelpianisten“ des Münchner Autors Gerhard Köpf erinnert sich ein Künstler in lockerem Parlando an die Partitur seines Lebens und berühmte Zeitgenossen.

    Kritik von Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Ein mörderischer Clan?

    Grausam, blutig und sogar kannibalisch trieb es die schottische Familie von Sawney Beane angeblich. Doch womöglich ist alles bloß erfunden.

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Steven Uhlys „Nichts als Freude!“
    :Ein alternder Mann mit Selbstironie

    Steven Uhly ist mit „Nichts als Freude! Eine Liebeserklärung an die Literatur“ ein gewitzter Roman gelungen, in dem er selbst als Schriftsteller auftritt und Realität und Fiktion untrennbar werden.

    SZ PlusKritik von Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Der Frankenstein-Mythos

    Die hessische Burg Frankenstein soll Mary Shelley zu ihrem berühmten „Frankenstein“-Roman inspiriert haben. Aber stimmt das?

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Theaterpremiere in Nürnberg
    :Der Krieg ist zu Hause angekommen

    Stephan Kimmig bringt am Staatstheater Nürnberg die „Orestie“ von Aischylos in der Neubearbeitung von Robert Icke als beklemmendes Familiendrama auf die Bühne.

    SZ PlusKritik von Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Hit ohne Autor

    Das Lied „Greensleeves“ ist seit Jahrhunderten populär. Es ranken sich wilde Theorien darum, wer es komponiert hat.

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Der verschwundene Star

    Marie Empress war eine gefeierte britische Schauspielerin und frühe Stummfilm-Diva. Dann verschwand sie 1919 auf einer Transatlantik-Fahrt spurlos. Was war geschehen?

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Uraufführung in Erlangen
    :Dokumentartheater über einen antisemitischen Doppelmord

    1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Lebensgefährtin Frida Poeschke in Erlangen ermordet. Das Stück „Brauner Schnee über Franken“ zeigt, wie der ungeklärte Kriminalfall die Gesellschaft bis heute umtreibt.

    Von Florian Welle
  • Ilse Aichingers „Die größere Hoffnung“ am Staatstheater Nürnberg
    :Wie Kinder der Verfolgung trotzen

    Wie gut lässt sich Ilse Aichingers Nachkriegsroman „Die größere Hoffnung“ auf die Bühne bringen? Salome Schneebelis Inszenierung wagt als deutsche Erstaufführung am Nürnberger Staatstheater viel – mit Erfolg.

    SZ PlusKritik von Florian Welle
  • Premiere am Schauspiel Erlangen
    :Europa flieht – aber wie steht es um ihre Utopie?

    Intendant Jonas Knecht inszeniert mit „Europa flieht nach Europa“ ein Stück der Stunde von Miroslava Svolikova. Der Ritt durch die Geschichte wird mit einem Füllhorn an Ideen erzählt.

    SZ PlusKritik von Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Der Werwolf aus dem Rheinland

    Der Bauer Peter Stump wurde im 16. Jahrhundert der Zauberei bezichtigt, hingerichtet – und berühmt. Was ist tatsächlich geschehen?

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Buchempfehlungen
    :Mit zehn Krimis durch Bayern

    Mit neuen Fällen für Franz Eberhofer und Kommissar Jennerwein ist 2025 ein besonders mordlustiger Jahrgang. Was Bayern sonst noch an regionaler Krimiliteratur zu bieten hat.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Premiere von „Druck“ im Staatstheater Nürnberg
    :Wenn Diskriminierung Alltag wird

    Zwischen Anpassung und Selbstbehauptung: Das Staatstheater Nürnberg zeigt „Druck!“ von Arad Dabiri. Verhandelt werden die Themen Identität, Migration und Herkunft.

    Kritik von Florian Welle
  • Dem Geheimnis auf der Spur
    :Mord aus Verzweiflung

    Warum vergiftete eine Frau aus gutem Hause ihren Mann? Die Geschichte der Christiane Ruthardt erzählt auch viel über die gesellschaftlichen Zwänge im 19. Jahrhundert.

    SZ PlusVon Florian Welle
  • Uraufführung am ETA-Hoffmann-Theater in Bamberg
    :Felix Krull wird durch den Schleudergang gejagt

    Alles nur geträumt? In ihrer Auftragsarbeit für das Bamberger ETA-Hoffmann-Theater erzählt die junge Dramatikerin Paula Kläy Thomas Manns Hochstapler-Geschichte als cleveres Vexierspiel.

    Kritik von Florian Welle
  • Schillers Klassiker in Nürnberg und in Erlangen
    :„Die Räuber“ – einmal mutig, einmal verzagt

    Am Nürnberger Staatstheater und am Erlanger Schauspiel stehen Schillers „Die Räuber“ auf dem Spielplan. Eindrücke zweier ungleicher Inszenierungen.

    Kritik von Florian Welle