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Portrait  Felix Stephan

Felix Stephan

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Felix Stephan hat Journalismus und Literaturwissenschaft in Leipzig studiert, mit Stationen in Zürich und Hongkong. Er hat als Redakteur bei Zeit Online und der Literarischen Welt gearbeitet und ist seit 2018 Redakteur im Feuilleton der SZ.

Neueste Artikel

  • Literatur
    :Wie soll man hier noch leben?

    Seit dem 7. Oktober 2023 hat sich die Schriftstellerin Eva Menasse zu einer unermüdlichen Kritikerin der deutschen Staatsräson entwickelt. Ihr neuer Roman „Alleinruhelage“ gibt sich jetzt privatistisch – und könnte politischer nicht sein.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Debatten
    :Deutscher denken!

    Das Land Sachsen-Anhalt wirbt für sich mit dem Slogan #moderndenken. Die AfD dort will lieber #deutschdenken.  Aber gibt es das überhaupt? Und wenn ja: Wie sieht es aus? Ein Glossar.

    SZ PlusVon SZ-Autoren
  • Literatur
    :Wie lernt man aus der Geschichte?

    Edgar Selge unterzeichnete einen offenen Brief gegen Waffenlieferungen in die Ukraine – dann merkte er: Er lag falsch. Ein Treffen mit dem Autor, dessen Roman „Juras letzter Winter“ über einen russischen Jungen auch um diesen Irrtum kreist.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • USA
    :Bevor die Bomben fallen, sind die Wetten schon platziert

    Mit der Einführung eines Premiumzugangs zu seinen Social-Posts betreibt Donald Trump die Institutionalisierung von Insiderhandel. Für einen, der die Welt als Maschine betrachtet, aus der permanent Geld herausfällt, ist das nur konsequent.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Andrew Tate
    :„Es war schwer auszuhalten“

    Über Monate recherchiert die Journalistin Heidi Blake die Verbrechen der Tate-Brüder, trifft sie in Bukarest. Kurz nachdem ihr Text erschienen ist, werden die Influencer verhaftet. Ein Gespräch über den Blick in den Abgrund.

    SZ PlusInterview von Felix Stephan
  • Literatur
    :Die besten Bücher für die Ferien

    Ob unter dem Hitzedom, wenn ein Gewitter niedergeht oder in einer sternklaren Nacht: Am besten verbringt man den Sommer mit einem Buch. Oder mehreren! Empfehlungen aus der SZ-Redaktion für die heißeste Lesezeit des Jahres.

    SZ Plus
  • Literatur
    :Ein komplizierter Mann

    Christopher Nolan zeigt seinen Helden in „Die Odyssee“ geschunden, abgründig und mit austrainierten Schulterpartien. Kann es sein, dass hier ein fast schon episches Missverständnis vorliegt?

    SZ PlusVon Felix Stephan; Illustration: Catalina Vásquez
  • Literatur
    :Ein Jahr, minus 30 Prozent

    Der Börsenverein meldet, dass die Zahl der jungen Buchkäufer im vergangenen Jahr dramatisch eingebrochen ist. Dieser Geschäftsbericht ist ein Warnzeichen für die ganze Gesellschaft.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Debatte
    :Die Traumfabrik

    Kings of Pop: Hedgefonds-Milliardäre und Großinvestoren bespielen heute oft eigene Kanäle auf Youtube, Substack oder X. Was kann man dort von ihnen lernen?

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • 250 Jahre USA
    :Dieser unberechenbare Wille

    Der Glutkern des amerikanischen Nationalgefühls, fortschreitende Gottverlassenheit – und Paranoia als Politik: 15 Bücher zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten, die einen dieses Land besser verstehen lassen.

    SZ PlusVon SZ-Autoren
  • Kolonialismus
    :Wenn der Kontext kollabiert

    In der französischsprachigen Welt hat Bastian Schweinsteiger gerade einen Rassismus-Skandal zu moderieren – weil er über das Team der Elfenbeinküste sagte, es spiele mitunter „wild“. Warum hier mehr als ein Übersetzungsproblem vorliegt.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Medien
    :Ohne Social Media wäre er einfach ein Schwerverbrecher

    Andrew Tate ist Incel-Influencer, Zuhälter und mutmaßlicher Vergewaltiger. Anhand rumänischer Gerichtsakten zeigt eine Recherche im „New Yorker“: Das ist auch eine Geschichte über die Abgründe der algorithmischen Medienrealität.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Buchbranche
    :S. Fischer zieht nach Berlin

    Nach Suhrkamp verlässt der zweite bedeutende Verlag Frankfurt am Main. Der Schritt wirft auch ein Schlaglicht auf die massiven Umbrüche im Literaturbetrieb.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Fernsehen
    :Reden wir über Zorn

    Auf der Suche nach den Ursprüngen der Wut reist die ARD durch Deutschland – und stößt auf gut gelaunte Menschen. Klarer ist der Unterschied zwischen medialer und privater Stimmungslage selten zu beobachten.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Literatur
    :Wieso lesen auf einmal alle deutsche Romane?

    Lange haderte die deutschsprachige Literatur mit ihrer internationalen Irrelevanz. Jetzt sind Daniel Kehlmann, Shida Bazyar und Nelio Biedermann plötzlich überall. Warum?

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Literatur
    :Kein Punkt in Sicht

    In den bedeutendsten Romanen der Gegenwart ziehen sich die Sätze mitunter über Hunderte Seiten hin. Darin äußert sich vor allem eins: Die Literatur besinnt sich ihrer religiösen Wurzeln.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Soziale Medien
    :Immer mir nach

    Accountkarussell in den sozialen Medien: Die Linken, die SPD und die Grünen verlassen X/Twitter. Dafür schlagen rechte Medien wie  „Nius“ und „Junge Freiheit“ jetzt bei Bluesky auf.

    SZ PlusVon Felix Stephan
  • Kulturpolitik
    :Getrieben von der AfD

    Stammt die Idee, Buchhandlungen und Verlage vom Verfassungsschutz überprüfen zu lassen, wirklich von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer? In Wahrheit stecken andere dahinter. Eine Rekonstruktion.

    SZ PlusVon Jörg Häntzschel und Felix Stephan