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Christine Knödler

(freie Mitarbeit)

Christine Knödler, Jahrgang 1967, hat Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in München und Paris studiert. Seit über 20 Jahren schreibt sie Kritiken, u.a. für die Süddeutsche Zeitung, seit Mai 2025 ist sie im Team der SZ für die Kinder- und Jugendliteratur zuständig. Sie ist Host von „freigeistern! Der Podcast für Kinder- und Jugendliteratur“, war Lehrbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität und ist Herausgeberin zahlreicher Anthologien und Autorin.

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    :Am Ende der Milchschaumstraße

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    :„Für eine Kulturnation wie Deutschland ist das ein Skandal erster Güte“

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  • Kinderliteratur
    :Wir stehen da und spüren alles

    Ganz auf Augenhöhe mit der bildenden Kunst wirkt das Bilderbuch „Mit dem Sturm um die Wette rennen“, das Sydney Smith illustriert hat. Ein Glück, wenn Kinder so sehen lernen.

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    :„Jugendliche sind für das Extreme besonders offen“

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  • Kinderbuch
    :Wenn die Maschinen übernehmen

    James Krüss war einer der erfolgreichsten Kinderbuchautoren der Nachkriegszeit. Zu seinem 100. Geburtstag erscheint ein bislang unveröffentlichter Text: „Die Haiteks“ ist eine Warnung vor blindem Fortschrittsglauben.

    SZ PlusVon Christine Knödler
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  • Kinderliteratur
    :Wichtigster Kinderbuchpreis der Welt für Jon Klassen

    Der kanadische Autor und Illustrator bekommt den Astrid-Lindgren-Gedächtnispreis. Berühmt machte ihn eine schräge Trilogie über einen Bären und einen verlorenen Hut.

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    :Widerstand ist möglich

    Der Frauenprotest in der Berliner Rosenstraße 1943 war die größte Demonstration gegen das NS-Regime. Anja Tuckermann hat ein eindrucksvolles Kinderbuch daraus gemacht.

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  • Literatur
    :Kinderbuchtipps für Ostern

    Für ganz Kleine, nicht mehr Kleine und richtig Große: Die schönsten Kinder- und Jugendbücher dieses Frühlings.

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    Können sich Kinder vorstellen, wie es für andere Kinder ist, zu fliehen? Sollen sie es überhaupt? Die Niederländerin Enne Koens macht ihnen mit ihrem Roman „Zuhause ist woanders“ auf die beste Art einen Vorschlag.

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    Erwachsene Leser lieben Ferdinand von Schirachs anekdotische Gedankenspiele über Schuld und Gerechtigkeit. In seinem Kinderbuch „Alexander“ erklärt er Kindern die Demokratie. Und missversteht sein Publikum gründlich.

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  • Jugendliteratur
    :Angst und Vorurteil

    Zwei junge Männer verlieben sich ineinander. Der eine hat muslimische Wurzeln, der andere ist Jude. Ist das Kitsch oder Utopie? „Mo & Moritz“, der neue Jugendroman der österreichischen Autorin Julya Rabinowich, ist jedenfalls: ein Wagnis.

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    Eine Serie, über den stressigen Krankenhausalltag, eine Diskussion um politische Korrektheit zwischen Würstchen und Koteletts und eine akustische Ehrung des Hörspiel-Meisters Klaus Schöning. Neun Kulturtipps für ein abwechslungsreiches Wochenende.

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  • Sachbuch
    :Was menschengemacht ist, können Menschen ändern

    In diesem Wahljahr steht für Deutschland viel auf dem Spiel. Der Journalist Hermann Vinke, der seit Jahrzehnten in Sachbüchern für junge Leute die NS-Vergangenheit erklärt, ruft jetzt in einer mitreißenden Streitschrift auf: „Entscheidet Euch!“.

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    :Wie hältst du’s mit dem Wolf?

    Ein Dorf, ein Immobilienprojekt und dann taucht auch noch ein gefährliches Wesen auf: Die Zeichnerin und Autorin Agi Ofner erzählt von fünf jungen Leuten, deren Leben plötzlich politisch wird. Muss das bedeuten, dass sie sich zerstreiten?

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