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Portrait  Christiane Schlötzer

Christiane Schlötzer

Korrespondentin in Istanbul

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Langjährige Auslandskorrespondentin für die Türkei, Griechenland und Zypern, mit Sitz in Istanbul. Seit 2020 freie Autorin. Zwischen 2001 und 2020 arbeite sie mehr als zehn Jahre lang für die SZ in der Türkei. Dazwischen kehrte sie zwei Mal „ins Haus“ zurück, zuerst als stellvertretende Ressortleiterin für Außenpolitik, dann als Vize-Chefin der Seite Drei. Bevor sie 1992 zur SZ kam, war sie für dpa, BR und NDR tätig, nach einem Studium der Kommunikationswissenschaft und Politik und dem Besuch der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Sie ist Mitgründerin von „Journalisten helfen Journalisten“ (JhJ). Der Verein unterstützt Journalistinnen und Journalisten und ihre Familien in Kriegs- und Krisengebieten.

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  • Kolumne „Mitten in …“
    :Was für ein Käse!

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    :Wenn Freunde zu Pflegern werden

    Unsere Autorin hatte einen schweren Autounfall in Griechenland. Ihre Odyssee als Patientin lässt erahnen, was es bedeuten würde, wenn sich der Pflegenotstand auch in Deutschland verschärft.

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    :Nach dem Öcalan-Aufruf: Kommt nun der Frieden?

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    :Der Erzfeind im Exil

    Früher einmal war der türkische Präsident Erdoğan auf Fetullah Gülen angewiesen, dann erklärte er ihn zum Staatsfeind Nummer eins. Doch der Tod des islamischen Predigers wird die Türkei nicht befrieden.

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    :Erdoğans Erzfeind Fethullah Gülen ist tot

    Erst teilte sich der islamische Prediger die Macht mit ihm, dann wollte er ihn stürzen – davon ist Präsident Erdoğan überzeugt. Selbst der Tod von Fethullah Gülen, geistliches Oberhaupt der Gülen-Bewegung, wird die gespaltene Türkei nicht befrieden.

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    Der türkische Schriftsteller Mario Levi ist tot. Wie kein anderer Autor stand er für das jüdische Erbe Istanbuls und den versöhnlichen Dialog der Kulturen.

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