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Christiane Lutz

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Christiane Lutz ist Redakteurin im Feuilleton. Sie studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Anglistik an der LMU München und absolvierte im Anschluss ihre Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Seit 2012 schreibt sie für die SZ, vor allem über Theater (von dem auf der Bühne, davor, dahinter) und über Literatur.

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  • Theater
    :Volksbühne sagt Schwimm-Veranstaltung für Schwarze ab

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    :„Für mich sind alle Menschen gleich“

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    :Und wo bleibt der Sex?

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    In „Faust“ bei den Salzburger Festspielen stehen Anna Drexler und Steven Scharf gemeinsam auf der Bühne – im echten Leben sind sie ein Paar. Ein Gespräch über Familienorganisation und die Frage, ob Gretchen eine „starke Frau“ ist.

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    Die Zerstörung von Pompeji ist einzigartig in der Menschheitsgeschichte. Die Doku-Serie „Pompeji mit Tom Hiddleston“ schickt den Hollywoodstar nach Italien – als sehr betroffenen Geschichtslehrer.

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    :Besser schlecht zusammen als gut getrennt

    In seinem Roman „Memories of Heidelberg“ schickt Heinz Strunk ein Ehepaar allabendlich auf ein fragwürdiges Restaurantboot. Darüber spricht man mit dem Autor am besten bei einer Schifffahrt auf dem Neckar.

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    :Flossen hoch, es wird tagesaktuell

    Der Wal, jetzt auch auf der Bühne: In Hamburg hat das Theaterstück „Timmy – die Hope stirbt zuletzt“ von Alexander Klessinger Premiere. Ein wilder, lustiger und nur stellenweise moralischer Ritt durch eine hitzige Debatte.

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    :Die besten Bücher für die Ferien

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    :Wer soll dieses Theater leiten?

    Die Münchner Kammerspiele suchen einen neuen Chef. Doch die Stadt drückt sich um klare Worte, Intendantin Barbara Mundel fühlt sich übergangen. Zum Ende einer nicht ganz glücklichen Beziehung.

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    :Dieser unberechenbare Wille

    Der Glutkern des amerikanischen Nationalgefühls, fortschreitende Gottverlassenheit – und Paranoia als Politik: 15 Bücher zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten, die einen dieses Land besser verstehen lassen.

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    :„Ich war sicher, ich würde die 25 nicht überleben“

    Der britische Bestsellerautor Matt Haig ergründet in seinen Büchern, was das gute Leben ausmacht. Ein Gespräch über seine Depression, den Fluch von Social Media und über die Frage, warum er lieber nicht Auto fährt.

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    :Da kann selbst der Narr nicht mehr lachen

    In Oberammergau spielen die Dorfbewohner „Tyll“, nach dem Gauklerroman von Daniel Kehlmann. Lustig ist an der Inszenierung von Christian Stückl wenig – gerade das macht sie stark.

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