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Christiane Lutz

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Christiane Lutz ist Redakteurin im Feuilleton. Sie studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Anglistik an der LMU München und absolvierte im Anschluss ihre Redakteursausbildung an der Deutschen Journalistenschule. Seit 2012 schreibt sie für die SZ, vor allem über Theater (von dem auf der Bühne, davor, dahinter) und über Literatur.

Neueste Artikel

  • Theater
    :„Die Bühne ist ein gefährlicher Raum, und sie muss gefährlich bleiben“

    Ersan Mondtag inszeniert am Münchner Residenztheater „Munich Machine“ von Albert Ostermaier. Ein Gespräch über die coole Uncoolness von München und darüber, warum das Theater kein sicherer Ort sein darf.

    SZ PlusInterview von Christiane Lutz
  • Country
    :Amerikas Schutzheilige

    Sängerin Dolly Parton versammelt auf ihren Konzerten Cowboys, Queere, Christen, Demokraten, Republikaner. Zum 80. Geburtstag einer Festung an Optimismus und Unvoreingenommenheit.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Theater
    :Nichts ist klar, Herr Kommissar

    Das Münchner Residenztheater bringt knappe Gerichtsreportagen von Yasmina Reza als szenische Lesung mit Juliane Köhler und Felix Klare auf die Bühne. Wer Urteile sehen will, ist hier falsch, wem es um Mitgefühl geht, genau richtig.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Graphic Novel
    :Faust trägt jetzt einen Judenstern

    Drei Comics erzählen Theaterstoffe neu: „Die Dreigroschenoper“, „Faust“ und ein Buch über die Münchner Schauspielerin Therese Giehse. Für Puristen ist das nichts – aber sie machen die Schauspielkunst greifbar.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Null Acht Neun
    :Wenn im Januar schlagartige Ernüchterung einsetzt

    Die Hoffnung, mit dem Jahreswechsel ändere sich irgendwas, hält sich erstaunlich hartnäckig. Mal sehen, was 2026 in München so bringt – und wann das dicke Ende wirklich kommt.

    Kolumne von Christiane Lutz
  • Literatur
    :Eine Übung darin, die Dinge des Lebens ruhig geschehen zu lassen

    In Jon Fosses Roman „Vaim“ bringt eine Frau zwei schweigsame Junggesellen aus der Fassung. Gemessen am melancholischen Gesamtwerk des Literaturnobelpreisträgers ist er direkt lustig.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Serien des Jahres
    :Unsere Besten

    Das Finale von „Stranger Things“, ein aufwühlendes Jugenddrama, die traurigste Frau der Welt und ein skurriler Mord im Weißen Haus – die Serien des Jahres.

    SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Literatur im Fernsehen
    :Und was liest du?

    Ohne Pathos und Ironie, dafür mit viel Zeit fürs Gespräch: In der zweiten Staffel „Longreads“ zeigt Helene Hegemann, wie lässiges Literaturfernsehen gehen kann.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Literatur
    :Psssst, wir lesen

    Zehn schöne Kinder- und Jugendbücher zu Weihnachten.

    SZ PlusVon Christine Knödler, Kathleen Hildebrand, Marco Mach und Christina Lopinski
  • Jahresrückblicke
    :„Spotify Wrapped“? Her mit „München Wrapped“!

    Leute teilen gern ihre musikalischen Jahresrückblicke. Viel interessanter wäre aber doch, sein München-Verhalten tracken zu lassen.

    SZ PlusGlosse von Christiane Lutz
  • Theater
    :Ihr Körper, ihre Freiheit

    Kleists „Der zerbrochne Krug“ wird gerade überall gespielt, das Stück steht auf dem Lehrplan. Gibt es auch künstlerisch Neues zu sagen? Am Münchner Residenztheater zeigt Regisseurin Mateja Koležnik: Unbedingt.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • SZ-Empfehlungen
    :Geschenke für den Kopf

    Sind Sie noch auf der Suche nach etwas Besonderem zu Weihnachten? Oder nach etwas, mit dem Sie sich selbst die Feiertage verschönern können? Ideen aus der Kultur-Redaktion der SZ.

    SZ PlusVon SZ-Autoren (Text), Eva Revolver (Animationen)
  • Literatur
    :Lasst sie frei

    Was wäre, wenn Penelope gar keine Lust mehr hätte auf den heimgekehrten Odysseus? Ulrike Draesner schickt die ewig Wartende in einem atemberaubenden Versepos selbst auf die Reise.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Romane
    :Fühle den Schmerz

    Mit ihrem düsteren Dark-Fantasy Roman „Alchemised“ über eine Heilerin mit übersinnlichen Fähigkeiten stürmt die amerikanische Autorin Sen Lin Yu an die Spitzen internationaler Bestsellerlisten. Wie macht sie das?

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Exilliteratur
    :„Ich habe manchmal Heimweh, ich weiß bloß nicht, wonach ...“

    Die Dichterin Mascha Kaléko reiste 1956 nach Deutschland, nach Jahren im Exil. Aber ihre Leser, die Deutschen? Waren mit sich beschäftigt. Der Journalist Volker Weidermann erinnert an dieses schicksalhafte Jahr − und kommt seiner Heldin viel zu nah.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Booker Prize
    :Was in dieser Geschichte fehlt, überzeugte die Jury

    Der britisch-ungarische Autor David Szalay erhält für den Roman „Was nicht gesagt werden kann“ den Booker Prize. Er erzählt darin genial knapp an den Traumata seines wortkargen Helden vorbei.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Sarah Jessica Parker
    :Ihre Bewerbung wurde erhört

    Es ist die Rolle ihres Lebens: Die Schauspielerin ist in diesem Jahr in der Jury des Booker Prize, des wichtigsten Literaturpreises Großbritanniens.

    SZ PlusVon Christiane Lutz
  • Sound of Music
    :Vergesst Mozart, vergesst die Festspiele

    Die meisten Touristen kommen wegen „The Sound of Music“ nach Salzburg, einem Alpenkitschfilm von 1965. Warum kennt den hier kaum einer? Eine Suche nach Antworten – im Tourbus mit den Hardcore-Fans.

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