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Cathrin Kahlweit

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ist langjährige SZ-Redakteurin und Korrespondentin in Frankfurt, London und Wien, schreibt seit 2026 als freie Journalistin weiter für die Süddeutsche Zeitung. Die 1959 in Göttingen geborene Publizistin und Moderatorin hat Russisch und Politik studiert und ist Expertin für internationale Politik und Osteuropa.

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    In Ungarn wurde Viktor Orbán abgewählt, aber in der Slowakei regiert Robert Fico im gleichen Stil. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Michal Hvorecky über die Lage in seinem Land.

    SZ PlusInterview von Cathrin Kahlweit
  • Debatte
    :Ist der Ruf erst ruiniert

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    Von Cathrin Kahlweit
  • Debatte
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    Die digitale Debatte ist „kaputt“: In „Feindbild Frau“ zeigt Ingrid Brodnig die Dynamiken von Hass und Gewalt auf, denen Politikerinnen im Netz ausgesetzt sind – und Wege, sich zu wehren.

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    :„Einsame Menschen sind nicht glücklich“

    Nach vier Jahren Durchhalteparolen erscheint selbst der große Unterhalter Wolodimir Selenskij rat- und mutlos. Und Putins Krieg in der Ukraine geht unaufhörlich weiter.

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  • Literatur
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    Im Jahr 1985 nahm sich eine junge Pianistin, die seit ihrer Kindheit als Wunderkind galt, mit Anfang zwanzig das Leben. Jetzt erzählt die Schriftstellerin Helene Bukowski deren Geschichte.

    SZ PlusVon Cathrin Kahlweit
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    :Aufmerksamkeit ist eine Frage des Überlebens

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    SZ PlusVon Cathrin Kahlweit
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    SZ PlusVon Cathrin Kahlweit
  • Demokratiebewegungen
    :Der Traum von Freiheit soll nicht vergeblich geträumt sein

    Westeuropa reagiert so rat- wie mutlos auf den Niedergang seiner Demokratien. In Mittel- und Osteuropa nimmt die Gegenwehr wieder zu. Unter großen Gefahren.

    SZ PlusVon Cathrin Kahlweit
  • Rechtspopulismus
    :Wie regieren Rechtspopulisten?

    Italien, Ungarn, Finnland, Niederlande – in vielen EU-Ländern sind Rechtspopulisten an der Macht. Wie sind sie bisher aufgetreten, was haben sie bewirkt? Eine Übersicht.

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    :Ein bisschen Schönes

    Der Kassierer in Brooklyn, die Kunsthistorikerin in Charkiw, die Kegelrobben von Helgoland – ein paar Geschichten, die Zuversicht aufkommen lassen und vielleicht sogar ein bisschen Heiterkeit.

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    Mitten im populistischen Getöse Österreichs sitzen in einem Haus in Wien Menschen aus dem Nahen Osten und der Ukraine friedlich zusammen. Wie das alles passt zu den Sprüchen über Messerstecher, Sozialhilfebetrüger? Na, gar nicht.

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    :Ein neuer Kronzeuge in der Inseraten-Affäre

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    In Bukarest hat das Verfassungsgericht nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl eine Neuauszählung der Stimmen angeordnet. Die meisten hatte ein Putin-treuer Rechtsextremist geholt – womöglich mit illegalen Mitteln.

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