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Portrait  Boris Herrmann

Boris Herrmann

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Geboren 1978 in Karlsruhe. Studium in Berlin und Sevilla. Volontariat bei der Berliner Zeitung. Seit 2010 bei der Süddeutschen Zeitung, zunächst als Sportreporter, danach als Lateinamerika-Korrespondent in Rio de Janeiro und als Redakteur in der Berliner Parlamentsredaktion. Seit Mai 2024 US-Korrespondent der SZ mit Sitz in New York.

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    :Immer mehr Amerikanern gefällt nicht, was Trump macht

    Sogar unter den Republikanern wächst der Unmut. Ihr Vorwurf: Der Präsident kümmere sich zu viel um seine außenpolitischen Abenteuer und zu wenig um die heimische Wirtschaft.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • MeinungZolldrohungen der USA
    :Nicht mit uns! Europa sollte Trump eine sehr deutliche Antwort geben

    SZ PlusKommentar von Boris Herrmann
  • USA
    :Eine Demokratie erlischt

    Donald Trump regiert im ersten Jahr seit seiner Wiederwahl wie aus dem Handbuch des Autokraten. Ein Spuk in neun Kapiteln.

    SZ PlusVon Peter Burghardt, Boris Herrmann und Charlotte Walser (Text) und Felix Hunger (Illustration)
  • Venezuela
    :Biete Nobelpreismedaille gegen Freiheit

    Die Friedensnobelpreisträgerin und venezolanische Oppositionsführerin María Machado schenkt ihre Auszeichnung dem US-Präsidenten. Trump stellt sie trotzdem kalt – und setzt weiter auf die Chavisten. Nur, wieso? Auf einen Salat mit einem Regimekritiker im Exil.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“
    :„Offen imperialistisch“

    Wie ist es, Nicolás Maduro als Nachbarn zu haben? Und was bleibt von einem Jahr Donald Trump? Die neue Folge des Podcasts zwischen München und New York.

    SZ PlusVon Antonia Franz und Boris Herrmann
  • USA
    :Wenn dieser Mann spricht, sinkt die Temperatur im Raum

    Stephen Miller gilt als rechter Fanatiker und Einflüsterer Donald Trumps. Der Vizestabschef steckt offenbar auch hinter dem Wunsch des Präsidenten, Grönland zu annektieren.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • Prozess gegen Maduro
    :Ein eigenwilliger Richter mit starkem moralischen Kompass

    Alvin Kenneth Hellerstein ist 92 Jahre alt und hat in seiner langen Karriere schon viele ungewöhnliche Urteile gefällt. Jetzt muss er sich in New York mit Venezuelas Ex-Machthaber Nicolás Maduro auseinandersetzen.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • USA und Venezuela
    :Klares 8:1 gegen Trump

    Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • New York
    :Vom Diktator zum Entführungsopfer? Wie es für Maduro weitergeht

    An diesem Montag soll der gefangen genommene Präsident Venezuelas bei einem ersten Gerichtstermin in New York erscheinen. Er wird dort einem bekannten Richter begegnen.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • Venezuela
    :Vergesst die Welt von gestern

    Was war das in Venezuela, ein Coup, ein Staatsstreich? Sicher ist, dass die US-Militäraktion gegen Diktator Maduro ein Bruch mit der Weltordnung ist, ein Rückfall in Zeiten von Kolonialismus und Imperialismus. Und jetzt?

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  • MeinungNew York
    :Zohran Mamdani hat seiner Stadt viel, aber nicht zu viel versprochen

    SZ PlusKommentar von Boris Herrmann
  • New York
    :Die Gegenveranstaltung zum Demokratiezerstörungsprojekt im Weißen Haus

    Bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters feiert sich die amerikanische Linke selbst. Aber Zohran Mamdani ist auch bemüht, Brücken zu schlagen. An seinen Wahlversprechen hält er fest.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • USA
    :Jetzt mal Ruhe

    Um die Geheimnisse des Universums zu begreifen, braucht es Stille. In der Quiet Zone in Green Bank, im Schatten des Teleskops, gibt es so gut wie kein Wlan, kein Handy. Und vor allem keinen Trump’schen Dauerlärm. Es ist traumhaft.

    SZ PlusVon Boris Herrmann
  • US-Politik
    :„Die Maga-Bewegung wird ohne Trump zerfallen“

    Rich Logis war fanatischer Anhänger des US-Präsidenten, dann brach er öffentlich mit ihm. Jetzt hilft er anderen Menschen, aus der Maga-Bewegung auszusteigen – und hat Sorge, was auf diese folgen könnte.

    SZ PlusInterview von Boris Herrmann
  • USA
    :Gott und Trump

    In den USA gewinnt man keine Wahlen ohne das konservative Hinterland. Das hat Donald Trump schnell begriffen: Glauben ist jetzt Chefsache, Empathie eine Sünde, der Präsident ein Auserwählter. Wenn Gott das wüsste.

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  • SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“
    :Die Einpreisung des Donald Trump

    In einer Live-Folge von ihrem Podcast diskutieren die beiden Korrespondenten über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Reicht man Trump besser die Hand – oder zeigt man ihm den Mittelfinger?

    SZ PlusVon Boris Herrmann, Christian Zaschke und Patrick Bauer
  • USA
    :Harvard lebt! Noch

    Gemessen daran, wie sehr sich der US-Präsident für die Zerstörung der ältesten amerikanischen Universität eingesetzt hat, wirkt das Campusleben erstaunlich intakt. Doch manche fürchten: Das könnte sich jederzeit ändern.

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  • USA
    :Hegseth kann nur noch hoffen, dass Trump sich nicht abwendet

    Wegen eines Militärschlags auf Schiffbrüchige in der Karibik steht der US-Verteidigungsminister ohnehin in der Kritik. Nun belastet ihn auch noch ein Pentagon-Bericht schwer. Sein Rückhalt schwindet.

    SZ PlusVon Boris Herrmann