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Portrait  Bernhard Blöchl

Bernhard Blöchl

Stv. Teamleiter Kultur & SZ Extra

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Bernhard Blöchl hat in München Diplom-Journalistik studiert und die Deutsche Journalistenschule (DJS) absolviert. Seit vielen Jahren arbeitet er für die SZ, schreibt über Film, Literatur, Essen & Trinken sowie spannende Menschen. Seit Juli 2016 ist er Redakteur und kümmert sich als stellvertretender Teamleiter um die Ressorts Kultur in München und Bayern sowie SZ Extra. Blöchl bloggt und schreibt Romane.

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    :Das Mädchen, das auszog, den Tod zu besiegen

    Für den übermenschlich großen Schmerz einer Mutter, deren 14-jährige Tochter durch die Krebs-Hölle geht, gibt es keine Worte. Der Autor Martin Beyer hat sie dennoch gefunden: Sein neuer Roman verhandelt schwere Themen – und spendet zauberhaften Trost.

    Von Bernhard Blöchl
  • Remake-Begeisterung hält an
    :Grünes Licht für weiteren Pumuckl-Kinofilm

    Auf Marcus H. Rosenmüllers Hit von 2025 soll „Pumuckl und das große Fest“ folgen. Worum geht’s in der neuen Kinokomödie, warum will der Kobold „im Bauch verschmetterlingt werden“, und wer führt Regie? Was bisher bekannt ist.

    Von Bernhard Blöchl
  • Martin Fuchs’ Roman „Das endlos weite Blau“
    :Zugedröhnte Babyboomer auf großer Fahrt

    Gestern noch unsterblich, heute mit Vollgas in die Rente: Im Roman „Das endlos weite Blau“ ergründen zwei alternde Rockfans die Endlichkeit des Lebens. Der Roadtrip von Schwabing nach Südfrankreich ist reif und frisch zugleich, Boomer-Humor inklusive.

    Von Bernhard Blöchl
  • TV- und Sternekoch Alexander Herrmann
    :„Wenn ihr mich loswerden wollt, müsst ihr mir schon eine einstweilige Verfügung schicken“

    Er ist einer der populärsten Sterneköche Deutschlands, und auch als Entertainer macht er eine gute Figur: Nach 30 Jahren Karriere blickt Alexander Herrmann zurück und nach vorn, spricht über den frühen Tod seiner Eltern und seinen Sohn, der nun in seine Fußstapfen tritt.

    SZ PlusInterview von Bernhard Blöchl
  • Rückschau auf große Kulturereignisse 2025
    :Sternstunden mit dem Pumuckl, Gerhard Polt und Computerkunst

    Kindheitserinnerungen an prägende Kinomomente, Rührung im Pop-Konzert und Ausstellungen, die die Wahrnehmung weiten – wovon sich die SZ-Redaktion 2025 verzaubern ließ.

    Von SZ-Autorinnen und -Autoren
  • Stefan Wimmers Roman „Die weiße Hölle vom Fuxnhof“
    :„In Sachen Erotik bin i a Fachmann“

    Aus der Zeit gefallen und saukomisch: Der neue Roman des Krawall-Autors Stefan Wimmer bringt den Spirit eines Skilagers in den Achtzigern zurück. Aber Obacht: Die Anarcho-Komödie „Die weiße Hölle vom Fuxnhof“ trägt präpotente und machistische Züge.

    Von Bernhard Blöchl
  • Vea Kaisers Roman „Fabula Rasa“
    :Millionenbetrug aus Mutterliebe

    Vea Kaiser erzählt in ihrem Roman „Fabula Rasa“ von einer sympathischen Hochstaplerin mit Kind. Inspiriert hat die Autorin der reale Fall einer Buchhalterin in einem Wiener Nobelhotel. Wie die Österreicherin Wahrheit und Fiktion vermischt, ist furios.

    Von Bernhard Blöchl
  • „No Hit Wonder“: Schauspieler Florian David Fitz über Singen und Musik
    :„Wir hatten eine Band, wo ich dumm mit Poposcheitel am Keyboard stand“

    In der Kinokomödie „No Hit Wonder“ entdeckt Florian David Fitz die Kraft des gemeinsamen Singens. Im Gespräch erinnert sich der Schauspieler und Autor an seine musikalische Früherziehung und daran, wie es war, als sich Helene Fischer auf seinem Klavier rekelte.

    SZ PlusInterview von Bernhard Blöchl
  • „Zweigstelle“-Regisseur Julius Grimm
    :„Der Tod ist ein Lebensthema von mir“

    „Zweigstelle“ ist eine kleine bayerische Jenseits-Komödie mit großem Esprit. Filmemacher Julius Grimm nimmt das Sterben so ernst, dass man darüber lachen kann. Das hat auch mit seiner eigenen Familiengeschichte zu tun.

    SZ PlusVon Bernhard Blöchl
  • Schauspieler und Autor Arnd Schimkat
    :„Leute, lasst den Komikern ihren Humor“

    Kann man Komik lernen? Warum ist Lachen gesund? Und warum erlebt die Komödie gerade in düsteren Zeiten eine Renaissance? Arnd Schimkat kennt die Antworten. Der Schauspieler und Autor hat ein Lehrbuch für Humorschaffende geschrieben – nur bei der „Cancel-Culture“ versteht er keinen Spaß.

    SZ PlusInterview von Bernhard Blöchl
  • Filmemacher Marcus H. Rosenmüller
    :„Ich mag Sachen, die nur dazu dienen, Leute glücklich zu machen“

    Seit seiner Kindheit bewundert Marcus H. Rosenmüller die Komik von Stan Laurel und Oliver Hardy. Wie ihn das Duo geprägt hat und was jeder von den beiden lernen kann, erklärt er im Gespräch. Parallelen zu seinen neuen „Pumuckl“-Episoden gibt es auch.

    Von Bernhard Blöchl
  • Autorin und Produzentin Katja Eichinger
    :Mit Nick Cave aus der Finsternis

    Als sie todtraurig war, hat er ihr geholfen. Und auch sein jüngstes Album „Wild God“ schenkt ihr Hoffnung: Die Autorin Katja Eichinger ist riesiger Nick-Cave-Fan, sie sagt: „Seine Musik kann einen retten.“ Persönliche Begegnungen gab es auch.

    Von Bernhard Blöchl
  • Bora Dagtekin dreht neue Kinokomödie
    :Auf „Das perfekte Geheimnis“ folgt „Der perfekte Urlaub“

    Der erfolgreiche Filmemacher Bora Dagtekin arbeitet an der Fortsetzung seines Hits „Das perfekte Geheimnis“. Die Komödie „Der perfekte Urlaub“ soll im Herbst mit bewährtem Star-Ensemble gedreht werden und im Oktober 2026 in die Kinos kommen.

    Von Bernhard Blöchl
  • Andrea Sawatzki
    :„Immer, wenn ich an meine Mutter denke, fange ich fast an zu heulen“

    Sie ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, ihre Kindheit war geprägt von Leid, Angst, Wut und Hass. In ihrem neuen Roman „Biarritz“ arbeitet Andrea Sawatzki das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter auf. Ein Gespräch über Schuld und Vergebung, Liebe und die Heilkraft des Schreibens.

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  • „Nine Perfect Strangers“
    :So viel München und Bayern steckt in der neuen Serie von Nicole Kidman

    Mehrere Monate lang hat Nicole Kidman in Deutschland und Österreich gedreht. Nun sind alle neuen Folgen von „Nine Perfect Strangers“ zu sehen. Zu den Motiven der US-Serie gehören der Bayerische Hof, das Werksviertel – und eine beliebte Münchner Bar.

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  • Auszeichnung für Thomas Wöbke
    :Produzent von „September 5“ erhält Filmpreis der Stadt München

    Der mit 10 000 Euro dotierte und alle drei Jahre vergebene Filmpreis der Stadt München geht an Thomas Wöbke. Der Produzent hat zuletzt mit dem Oscar-nominierten Drama „September 5“ auf sich aufmerksam gemacht.

    Von Bernhard Blöchl
  • Kolumne „Mitten in ...“
    :Fledermaus-Schnitzel, wie köstlich!

    Ein SZ-Redakteur amüsiert sich in einer Wiener Wirtschaft über die ungewohnten Begriffe auf der Speisekarte. Doch bei einem Gericht wird ihm etwas mulmig. Drei Anekdoten aus aller Welt.

  • Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec nehmen Abschied
    :Für die Münchner „Tatort“-Stars fällt die letzte Klappe

    Nach 35 Jahren als TV-Kommissare ist nun Schluss. Wie geht es Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec am Ende der Dreharbeiten zu den finalen „Tatort“-Folgen? Und was kommt danach? Ein Besuch am Set.

    SZ PlusVon Bernhard Blöchl