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Ben Heubl

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Ben Heubl, Diplombetriebswirt, hat Investigativjournalismus in Großbritannien gelernt. Während seiner Zeit in London hat er unter anderem beim britischen Magazin The Economist und der Zeitung Financial Times gearbeitet. Erst als Datenjournalist und später im Investigativjournalismus hat er zahlreiche internationale Recherchen durchgeführt. Seit 2018, mit dem Fokus auf Open-Source Intelligence (OSINT), recherchiert er gezielt mit offenen Daten aus dem Netz und gibt Kurse auf dem Gebiet. Mit seiner Arbeit konnte er Missstände im Bereich Umwelt, Wirtschaft, Cybersicherheit, Konflikte und Technologie aufdecken. Seit August 2022 ist er beim SZ-Investigativ-Ressort angestellt (Twitter: Techjournalisto).

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    :BMW räumt Umweltprobleme beim Kobalt-Abbau in Marokko ein

    Nach zwei Untersuchungen soll der Minen-Betreiber an einigen Stellen nachbessern. Doch Kobalt für seine Elektroautos will der Autohersteller erst einmal weiter auch aus Marokko beziehen.

    Von Ben Heubl, Christina Kunkel und Mauritius Much
  • SZ PlusExklusivGesundheit
    :RWEs tödliche Altlast

    Der Dax-Konzern hat in Großbritannien Kraftwerke gekauft. In den Anlagen kamen Beschäftigte früher mit Asbest in Kontakt. Jahrzehnte später werden die Arbeiter krank und klagen auf Schadenersatz. Doch RWE zeigt sich oft hartleibig.

    Von Björn Finke, Ben Heubl und Roger Schneider
  • SZ PlusÜberfall auf SPD-Politiker
    :Spuren ins Rechtsextreme

    Recherchen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR erhärten den Verdacht: Die jungen Männer, die am Freitag in Dresden Matthias Ecke zusammengeschlagen haben sollen, besitzen wohl Verbindungen in die rechtsradikale Szene.

    Von Johannes Bauer, Sebastian Erb, Ben Heubl, Martin Kaul, Christoph Koopmann und Kristiana Ludwig
  • SZ PlusGriechenland
    :Putins Schattenflotte

    Früher sah man nachts nur den Leuchtturm, sagen die Einwohner im griechischen Ageranos. Doch seit zwei Jahren leuchten Dutzende Tanker im Meer. Experten sind sich sicher: Da draußen wird russisches Öl auf andere Schiffe gepumpt. Und nach Europa gebracht – trotz Sanktionen.

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  • SZ PlusSchifffahrt
    :Paul gerät zwischen die Fronten

    Paul Piendl, 25, vom Ammersee segelt um die Welt. Im Golf von Aden, einer der wohl gefährlichsten maritimen Passagen der Welt, gerät er in einen Angriff der Huthi-Miliz auf einen Tanker. Und aus seiner Reise wird bitterer Ernst.

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    :Prophylaxe und Propaganda

    In Düsseldorf galt Gernot Mörig als charmanter Zahnarzt – aber er war auch ein umtriebiger Netzwerker für rechtsnationale Ideen und Mitinitiator des Geheimtreffens in Potsdam. Annäherung an eine Familie, die sich seit Jahrzehnten in völkischen Kreisen bewegt.

    Von Ben Heubl , Lena Kampf, Kristiana Ludwig, Katja Riedel und Ralf Wiegand
  • Nahost
    :Ein gekapptes Internetkabel, und viele Fragen

    Den Huthi wird vorgeworfen, das Seekabel Asia-Africa-Europe 1 im Roten Meer durchtrennt zu haben. Ein von den Rebellen versenkter Frachter könnte zudem Umweltprobleme auslösen.

    Von Hanno Charisius, Bernd Dörries und Ben Heubl
  • SZ PlusFirma Isoon
    :Das Leak, das Chinas Staatshacker enttarnt

    Unbekannte haben sensible Daten einer Hackerfirma ins Netz gestellt. Das Leck gibt seltene Einblicke in die Arbeitsteilung zwischen chinesischen Behörden und privaten Spionen.

    Von Ben Heubl und Max Muth
  • SZ PlusExklusivNeue Datenbank
    :Milliarden Daten zu Hass und Gewalt

    In einer von der EU-Kommission eingerichteten Datenbank müssen Online-Plattformen wie Tiktok und Instagram erstmals öffentlich machen, wie sie mit problematischen Inhalten umgehen. Doch wesentliche Informationen fehlen.

    Von Ayça Balcı und Ben Heubl
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    :„Wir haben eine Rakete auf sie gefeuert. Ooops, wie doof.“

    In Videos aus Gaza zeigen Soldaten eine Seite, die nicht zum Selbstbild von Israels Armee als der moralischsten Armee der Welt passt.

    Von Bernd Dörries, Ben Heubl und Lea Weinmann
  • SZ PlusExklusivAfD
    :Verbindungen der AfD mit Potsdamer Treffen enger als bisher bekannt

    Während die Partei die Teilnahme ihrer Funktionäre an der Zusammenkunft mit dem Rechtsextremisten Martin Sellner öffentlich zu deren Privatsache erklärt, hat sie sich von einem weiteren Mitarbeiter getrennt. Und ein AfD-Funktionärspaar aus Plön stellte dem Forum ihr Konto für Spenden zur Verfügung.

    Von Ben Heubl, Jana Heck, Lena Kampf, Martin Kaul, Sebastian Pittelkow, Katja Riedel
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    :Vermisst im Niemandsland: Flucht und Migration über Belarus nach Europa

    Wie konnte Mohammed Sabah auf dem Weg aus Irak nach Polen verloren gehen? Eine Spurensuche.

    Von Ben Heubl, Vinzent-Vitus Leitgeb und Kristiana Ludwig
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    :Das Arsenal der Terroristen

    Über 150 000 Raketen soll die Hisbollah in Libanon verfügen, eine gewaltige Zahl. Wie groß ist die Bedrohung für Israel?

    Von Bernd Dörries und Ben Heubl
  • SZ PlusSocial-Media-Hype
    :Wer wirklich hinter den Video-Grußbotschaften aus Afrika steckt

    Muskulöse Männer in extravaganten Outfits, die tanzend Grüße überbringen: Um solche Clips ist auf Social Media ein regelrechter Hype entstanden. Gleichzeitig werden die Rassismus-Vorwürfe immer lauter. Über ein zweifelhaftes Geschäftsmodell.

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    :Nun sprechen die Festgenommenen

    Fotos halb nackter Palästinenser, bewacht von israelischen Soldaten, verstören in den Medien. Jetzt sagen Betroffene und Zeugen dazu aus – und eine weitere Aufnahme taucht auf. Experten versuchen einzuschätzen, ob den Bildern zu trauen ist.

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    :Weitere Kritik an VW nach Prüfung in Xinjiang

    Mit einer unabhängigen Prüfung der Arbeitsbedingungen im Werk in Xinjiang wollte Volkswagen Zwangsarbeitsvorwürfe entkräften. Doch Forscher sind von den Ergebnissen nicht überzeugt.

    Von Ben Heubl, Christina Kunkel und Florian Müller
  • SZ PlusVerschwunden auf dem Weg nach Europa:
    :Wo ist Mohammed Sabah?

    Beim Versuch Europas Grenzen zu überqueren, verschwinden jedes Jahr Tausende Menschen. Mohammed Sabah ist einer von ihnen. Niemand will wissen, wo er geblieben ist. Seine Familie schon. Über eine verzweifelte Suche.

    Von Ben Heubl, Kristiana Ludwig und Gabriela Ramirez
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    Moderne Hochhäuser für Staatsdiener, Slums für die in Ungnade gefallenen: Aufnahmen aus dem Weltall zeigen, unter welchen Bedingungen die Menschen im Reich des Machthabers Kim Jong-un leben. Ein Satellitenbild finden Experten besonders gruselig.

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