
SZ am Morgen:Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige
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In der Generaldebatte im Bundestag versucht der Kanzler, die AfD inhaltlich zu stellen. Was seiner Strategie fehlt, sind positive Zeichen für die Menschen im Land.


Die Rente mit 63 soll bleiben, finden viele in der SPD – und wollen das Paket wieder aufschnüren. Fachleute warnen: Das gefährdet die geplanten Vorteile der Reform.

Der Kanzler erklärt, dass der Bund das Grundgesetz in Sachsen-Anhalt durchsetzen könne, falls die Partei dort verfassungswidrige Politik machen wolle. Der Wahlsieger sucht nun Partner.

So nah an der Macht war die AfD noch nie: Die Partei ist laut Hochrechnungen nur knapp von der absoluten Mehrheit entfernt. Kanzler Merz steht vor einem großen Problem.

Scharfe Warnung an den deutschen Finanzminister: Der Rechnungshof sieht in seinem Haushalt ein verfassungsrechtliches Risiko.


Ärger in den USA: Der russische Finanzminister nimmt überraschend am G-20-Treffen teil. Lars Klingbeil spricht mit ihm – doch eine geplante Zeremonie geht ihm zu weit.


Die SPD-Vorsitzende äußert die Sorge, dass die Gesetzesänderung zu mehr Ausfallzeiten führt – und will erst andere Reformen sehen, ehe sie handelt. Die CDU kündigt an, Krankschreibungen auf jeden Fall verschärfen zu wollen.



Im Rentenstreit steht oft Jung gegen Alt. Hier läuft es mal anders: Jung gegen Jung. Wir haben zwei 30-Jährige diskutieren lassen, wann die Rente gerecht ist. Sie kommen zu völlig unterschiedlichen Antworten.


Der neue Gesundheitsminister wollte noch als CDU-Generalsekretär kleine Krankenkassen schließen. Er bekam dafür viel Applaus. Doch Experten warnen nun: „Lass die Finger davon.“