
Axel Hacke:Halt, stehen bleiben!
Unser Kolumnist macht den Flamingo-Test: Wird alles besser, wenn man möglichst oft und lange auf einem Bein steht?


Unser Kolumnist macht den Flamingo-Test: Wird alles besser, wenn man möglichst oft und lange auf einem Bein steht?

Unser Kolumnist über 41 Tage Dauerregen in Cornwall, Science-Fiction-Soldaten auf der Venus und die verzweifelte Suche nach dem Sinn des endlosen Gepritschels.

Viele Menschen hängen an den Plastiktüten, die man früher in Geschäften bekam, auch unser Kolumnist hatte eine große Sammlung. Diese ist zwar längst verschwunden, aber irgendwo in seinem Körper trägt er Teile von ihr noch immer bei sich.

Die Goldreserven der Bundesbank liegen größtenteils in den USA. Was, wenn damit bald die Toiletten des Präsidenten ausgekleidet werden? Unser Kolumnist hat sich deshalb über ein sicheres Versteck im Großraum Aschaffenburg Gedanken gemacht.

Weil sein Freund Bruno nicht ans Telefon geht, kommt bei unserem Kolumnisten eine Gedankenkette in Gang, die ihn bis zu Stalin, Nero und jenem US-Präsidenten führt, dessen Namen er nicht mehr nennen mag.

In den Nachrichten geht es neben Informationen inzwischen auch viel um Emotionen. Für unseren Kolumnisten fühlt sich das seltsam an.

Man kann die Geschichte der USA auch als Abfolge fragwürdiger »Immobiliendeals« erzählen. Eine Kolumne über Trump, Grönland und das Recht des Stärkeren.

Als unser Kolumnist in einer Hotellobby Zeuge wird, wie ein nackter Männerfuß gekrault wird, bekommt er einen Wutanfall, der eines Neandertalers würdig gewesen wäre.

Das Büro unseres Kolumnisten quillt über vor lauter Büchern. Endlich überwindet er sich, sie auszusortieren und stellt fest: Hier kann man noch einiges lernen!

Das neue Jahr gibt, so scheint es, wenig Anlass zu großer Zuversicht. Unser Kolumnist erklärt, warum Zukunftshoffnungen einem nicht geschenkt werden, sondern man sie sich erarbeiten muss. Und das ist einfacher, als man denkt!

Socken? Bücher? Süßigkeiten? Unser Kolumnist freut sich über jedes Weihnachtsgeschenk, egal was es ist. Selbst über Gin, den er gar nicht trinkt. Hier verrät er, mit welchem psychologischen Dreh man jede Bescherung gut übersteht.

In einer Raststätte in Österreich genoss unser Kolumnist einen leckeren, aber extrem teuren Cappuccino. Seitdem sieht er die Welt mit anderen Augen.

Was die Montage eines Servierwagens mit der Erschaffung des Menschen zu tun hat und warum unser Kolumnist nach stundenlangem Schrauben und Stecken verzweifelt seinen Kopf gegen die Wand schlug.

Die berühmte Münchner Eisbachwelle ist verschwunden. Bloß wohin? Unser Kolumnist ist sich fast sicher, dass sie endlich mal was von der Welt sehen wollte.

Wer sich mit einem Buch in der Öffentlichkeit zeigt, macht einen gebildeten Eindruck. Wirklich in dem Buch lesen, so hat unser Kolumnist herausgefunden, muss man allerdings nicht.

Über Diebstahl im Zug, Geheimsprachen und die Frage, ob man länger lebt, wenn man im Internet sehr komplizierte Passwörter nutzt.

Zum Schluss eines Satzes kommt der Punkt, klar. Doch die Generation Z nutzt ihn nur ungern. Unser Kolumnist versucht, das zu verstehen und entdeckt ein Satzzeichen, dem eine große (!) Karriere bevorsteht.

Die Geschichte der Kioske reicht von Lissabon über Istanbul bis zurück ins alte Ägypten. Nur schade, dass sie sich heute in reine Getränkeläden voller Kühlschränke verwandeln.