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Portrait  Annabel Dillig

Annabel Dillig

Leitung Digitalredaktion SZ-Magazin

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Annabel Dillig, Jahrgang 1981, hat Diplom-Journalistik in München und Paris studiert und die Deutsche Journalistenschule besucht. Sie arbeitete als Redakteurin bei NEON, als stellvertretende Chefredakteurin bei Glamour und ist seit 2015 für das SZ-Magazin tätig, wo sie zusammen mit Wolfgang Luef die Digitalredaktion leitet.

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    :Hallo Ochse, ich hab Heu dabei

    Urlaub mit kleinen Kindern ist für Eltern oft nicht so entspannt. Es sei denn, die Kleinen sind von Tieren umgeben – und haben gut zu tun. So wie beim Edmeierhof nahe Trostberg im Chiemgau.

    Von Annabel Dillig
  • Hotel Europa: der Tipp
    :Burgbewohner für eine Nacht

    Hohe Türme, tiefe Gräben: In der »Festung Rosenberg« im oberfränkischen Kronach staunen Kinder und Eltern. Die einen über Burg und Waffelberg, die anderen über den spektakulären Biergarten.

    Von Annabel Dillig
  • Gesundheit
    :»Wenn die Frau gut informiert in die Praxis kommt, gereicht ihr das zum Nachteil«

    Unter Schmerzkrankheiten leiden Frauen nicht nur häufiger und stärker als Männer, ihnen wird auch schlechter geholfen. Die Autorin Eva Biringer erklärt im Interview, was Betroffene bei Migräne und Endometriose tun können – und mit welcher Haltung sie eine Arztpraxis betreten sollten.

    SZ PlusInterview von Annabel Dillig
  • Flut an Urlaubskrimis
    :Schau schau, der Kommissar geht um

    Und er spricht sogar deutsch! Weil alle heimischen Regionen abgedeckt sind, wird im Fernsehen und in Romanen inzwischen im Ausland ermittelt. Was Urlaubskrimis wie »Bretonische Sehnsucht« oder der »Barcelona-Krimi« über die deutsche Seele aussagen.

    SZ PlusVon Annabel Dillig
  • Sport
    :»Ein Kind braucht ein Stück Erde, wo es immer wieder hingehen kann«

    Moritz und Franz Wagner sind Basketball-Weltmeister, beide spielen in der US-Profiliga NBA. Ein Gespräch mit ihrer Mutter Beate Wagner darüber, wie man Kinder auf dem Weg zu großen Träumen begleitet, über das richtige Maß an Lob – und warum es für Eltern ein Gewinn sein kann, Jahr und Tag am Spielfeldrand zu sitzen.

    SZ PlusInterview: Annabel Dillig
  • Familie
    :Herdverbunden

    Alle siebzehn Jahre kaufen sich die Deutschen im Schnitt eine neue Küche, drei im Leben. Die Mutter unserer Autorin hat seit vierzig Jahren dieselbe. Der Grund dafür ist typisch für ihre Generation. Eine Liebeserklärung.

    SZ PlusVon Annabel Dillig
  • Hotel Europa
    :Für Nimmermüde und Entspannungsbedürftige

    Zauberteppich-Skilift, Riesen-Schwimmbad und massig Platz zum Toben: Im »Familienhotel Rainer« im Südtiroler Sexten fühlen sich nicht nur Kinder wohl – sondern man fühlt auch mit den Eltern mit, die sich hier vom ganz normalen Wahnsinn erholen dürfen.

    Von Annabel Dillig
  • Quiz
    :Was war denn da los?

    Krisen, Kriege, Skandale: Das war wirklich kein lustiges Jahr. Aber schaut man auf die schrägen Details, passierte auch vieles, was ein amüsiertes Kopfschütteln wert ist. Ein Jahresrückblick in 66 Quizfragen.

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  • Wissen
    :»Alles, was wir sind, ist im Staub«

    Der Chemiker und Philosoph Jens Soentgen erforscht Staub: in Wohnungen, im Stadtverkehr, im Weltall. Im Interview erklärt er, wo sich Staubmäuse besonders wohlfühlen, warum ein leerer Staubsaugerbeutel beim Hausputz nicht optimal ist – und wie der Klimawandel unser Leben immer staubiger macht.

    SZ PlusInterview: Annabel Dillig
  • Liebe und Partnerschaft
    :Was man von Prince und Goethe über die Liebe lernen kann

    Purple Rain, Römische Elegien oder ein Tiroler Volkslied: Überall steckt sie drin, die Liebe. Sechs Autorinnen und Autoren über die ihrer Meinung nach treffendsten Zeilen zum schönsten Gefühl der Welt.

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  • Quiz
    :In 83 Fragen um die Welt

    Brauchen Sie noch eine Beschäftigung für Silvester? Mit unserem großen Quiz können Sie testen, ob Sie sich an die wichtigsten, unterhaltsamsten und absurdesten Ereignisse des Jahres 2021 erinnern.

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  • Essen und Trinken
    :Volles Rohr

    Am Sonntag nach der Kirche gab es einen Braten, so war das früher im Leben vieler Deutscher, auch bei unserer Autorin. Was wird dereinst die Generation TikTok essen?

    Von Annabel Dillig
  • Essen und Trinken
    :»Man muss spüren, wann der Magen Hunger hat und wann die Seele«

    Ein Gespräch mit der Ernährungsberaterin und Paartherapeutin Uta Bammel über die Frage, warum es so schwer fällt, das eigene Essverhalten zu ändern - und wie es dennoch gelingt.

    SZ PlusInterview: Annabel Dillig
  • Reise
    :Schön war die Zeit

    Während Corona das Reisen verhindert, werden Urlaubserinnerungen so präsent wie nie bei ­unserer Autorin. Sie fragt sich: Ist Reisen im Kopf die Zukunft des Reisens?

    SZ PlusVon Annabel Dillig
  • Liebe und Partnerschaft
    :»Liebe ist nichts, was einem passiert, sondern wozu man sich entscheidet«

    Sexismus, Rassismus und brutales Ökonomiedenken: In Partnerschaften zeigen sich gesellschaftliche Missstände im Kleinen, sagt die Autorin Şeyda Kurt und plädiert dafür, Beziehungen gerechter zu machen. Hier verrät sie, wie das gelingen kann und warum sie aufgehört hat, sich für Wutausbrüche zu schämen.

    SZ PlusInterview: Annabel Dillig
  • Leben und Gesellschaft
    :Untragbar

    Wie viele Frauen sucht unsere Autorin ihre Kleidung nicht danach aus, ob sie ihr gefällt, sondern ob sie ihr steht. Was in Wahrheit heißt: wie schlank sie darin aussieht. Wie bescheuert ist das eigentlich?

    SZ PlusVon Annabel Dillig
  • Hotel Europa
    :Infinity-Pool und Schüttelbrot

    Palmen und Schnee, Harleys und Haflinger: Gegensätze prägen Südtirol. Auch in der »Villa Verde«: Unser Hotel der Woche vereint die Vorteile eines 4-Sterne-Hauses mit denen einer Ferienwohnung.

    Von Annabel Dillig
  • Der Fall meines Lebens
    :»Er war zum ersten Mal nüchtern seit mehr als 30 Jahren«

    Alexandra Kirsten war bis vor Kurzem in der Suchtpsychiatrie tätig, heute arbeitet die 37-Jährige wieder in der Anästhesie. Der Fall ihres Lebens: ein Alkoholkranker, der nicht nur sich selbst Hoffnung gab, sondern auch ihr.

    Interview: Annabel Dillig