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Portrait  Andrian Kreye

Andrian Kreye

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Bevor Andrian Kreye 2007 das Feuilleton der Süddeutschen Zeitung übernahm, war er viele Jahre als Journalist in New York. Davor hatte er die Zeitschrift Tempo mitgegründet. Und davor verbrachte er seine Kindheit und Jugend in München. Seit 2020 ist er Leitender Redakteur und Autor bei der SZ. Dafür hat er ein paar Preise bekommen, zum Beispiel den Theodor-Wolff-Preis, den Deutschen Jazzpreis und den George F. Kennan Award for German-American Commentary. Außerdem schreibt er Bücher.

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    :Jeff Bezos macht sich der Feigheit vor Donald Trump schuldig

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    :„Er möchte ein Weltkaiser sein“

    Der Politikwissenschaftler Robert Kagan über die tiefen Wurzeln des Antiliberalismus in den USA, Trump als Rammbock der Diktatur und Europas Zwickmühle zwischen den Raubtierimperien der Gegenwart.

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    :Künstliche Intelligenz im Keller

    Das neue KI-Datenzentrum der Deutschen Telekom steht in München. Unter der Erde. So glamourös wie die Server anderswo oder die Weltall-Idee von Elon Musk ist das nicht. Aber dafür real.

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  • Macht im Netz
    :Im Schatten der Angst

    Die Meldungen mehren sich, dass man auf Tiktok „Epstein“ nicht mehr posten könne, kritische Inhalte zur Einwanderungsbehörde ICE würden geblockt – verwandelt sich der digitale Raum in einen Machtraum?

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  • Tesla-Doku auf Sky und Wow
    :Schwachstelle Mensch

    Die Doku „Elon Musk Uncovered“ hält, was ihr Titel verspricht: Mit einer Fülle an Daten und Archivmaterial entzaubert sie den Mann, der mal als Visionär gefeiert wurde.

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  • Kulturszene in den USA
    :Sie dulden die Übergriffe ihres Präsidenten nicht mehr

    Philip Glass ist einer der Giganten der zeitgenössischen Musik. Dass er die Uraufführung seiner 15. Symphonie im neu nach Trump benannten nationalen Kulturzentrum absagte, hat Signalwirkung.

    Von Andrian Kreye
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    SZ PlusInterview von Andrian Kreye