
Moment mal:Bilder der Woche
Es gibt Fotos, die gehen im Rauschen unter, und Fotos, die viel zu schnell vergessen werden. Wir zeigen jede Woche eines und erzählen hier seine Geschichte.

Es gibt Fotos, die gehen im Rauschen unter, und Fotos, die viel zu schnell vergessen werden. Wir zeigen jede Woche eines und erzählen hier seine Geschichte.

Auf nie gehörte Weise beleidigt und attackiert Donald Trump Papst Leo XIV. wegen dessen Forderungen nach Frieden. Das katholische Kirchenoberhaupt reagiert so gelassen wie entschlossen.

Premier Pedro Sánchez bleibt hart: Der spanische Luftraum sei für alle US-Flugzeuge gesperrt, die sich am Krieg gegen Iran beteiligen. Auch zwischen Italien und den USA bahnt sich Verdruss an.


Umberto Bossi gründete die Lega Nord und spaltete Italien zeitweise mit seiner Rhetorik. Er war ein früher Populist, der Mythen erfand und das Land politisch prägte wie wenige.

Hilfsorganisationen warnen, die Folgen des Iran-Konflikts könnten Millionen Menschen treffen, die ohnehin zu den Schwächsten gehören – nicht nur im Nahen Osten.

Weil der Staat ein Schiff der Hilfsorganisation Sea-Watch beschlagnahmt hatte, spricht ein Gericht der Organisation 76 000 Euro zu. Premierministerin Giorgia Meloni ist empört.


In der Olympiastadt Mailand kommt es zu Konfrontationen zwischen Demonstranten und der Polizei, Bahnstrecken werden sabotiert. Ministerpräsidentin Meloni spricht von „Feinden Italiens“.

Für Leo XIV. ist es das erste Weihnachten als Papst, drei weltbekannte Worte hat er allerdings schon einmal ausgesprochen.

Womit sich der Bundespräsident beim Staatsbesuch in Großbritannien schmücken durfte.


Die italienische Regierung führt einen neuen Feiertag ein, den Tag des Heiligen Franziskus von Assisi, Schutzpatron des Landes. Den gab es schon mal, nur anders.

Das Heilige Jahr lockt nicht nur Pilger nach Rom. Vor allem Produktfälscher wittern das große Geschäft. Manche ihrer Fake-Souvenirs sind sogar gesundheitsschädlich.

Ein kirchlicher Bettelorden, der unter anderem drei Berühmtheiten hervorgebracht hat: Martin Luther, ein Münchner Bier und Papst Leo XIV.

Einst ein gebräuchlicher Begriff, der allerdings nur in eine Richtung weist – vom großzügigen Geber zum bedürftigen Nehmer – und deshalb einem anderen weichen musste.

Nach einer umstrittenen Wahl legt Michail Kawelaschwili den Amtseid als Präsident ab. Das bisherige Staatsoberhaupt Surabischwili hat den Amtssitz verlassen, Tausende gehen auf die Straße.

Italienische Gerichte erschweren es Giorgia Meloni, Migranten in Abschiebezentren in Albanien festzuhalten – ihr Prestigeprojekt. Jetzt beginnt ihre Rechtsregierung einen Machtkampf mit der Justiz.