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Portrait  Alexander Menden

Alexander Menden

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Geboren 1972 in Bonn. Studium der Anglistik, Germanistik und Philosophie in Bonn und Oxford. Aufbaustudium Theater-, Film- und Fernsehkritik in München. Seit Mitte der 90er-Jahre freier Mitarbeiter im Lokalteil des Bonner Generalanzeigers. Texte für Stuttgarter Zeitung, Vogue und Architectural Digest. Seit Frühjahr 2001 Autor der Süddeutschen Zeitung im Feuilleton und Panorama sowie für das "Streiflicht", von 2004 bis 2018 Kulturkorrespondent in Großbritannien.

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    :Leiden mit großem Stolz

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    :Akupunktur für eine Seekuh

    Ein Zoo in Florida behandelt kranke Tiere neuerdings mit Nadelstichen, unter anderen: einen Manati, der nicht mehr blinzeln kann, und eine humpelnde Pfeifgans. Wirkt die Methode also doch?

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  • England
    :Showdown der Clowns

    Nigel Farage war eine Witzfigur, dann Wortführer der britischen Rechten – und zuletzt schien er unaufhaltsam zu sein. Doch jetzt steht er im Duell mit einem echten Komiker.

    SZ PlusGastbeitrag von A. L. Kennedy
  • Großbritannien
    :Wieso Harry-Potter-Fans ein Milliardenprojekt verzögern

    Ein Unterseekabel soll grünen Strom zwischen Großbritannien und Irland transportieren. Blöderweise mitten durch das fiktive Grab von Dobby, dem Hauselfen. Seine Fans wussten das zu verhindern.

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  • Theater
    :Vergesst die Streams, das ist live

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  • Theater
    :Morden in Zeiten der Klimakrise

    Lassen sich antike Dramen mit aktuellen Umweltdebatten verbinden? In Mülheim wagt Regisseur Philipp Preuss den Versuch mit „Circus Oresteia“, einem Stück von Thomas Köck.

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  • Debatte
    :Er hält uns allen das Messer an die Kehle

    Der 4. Juli? Das ist Hot Dogs, Baseball, Paraden, Bier. Feuerwerk und Hoffnung für die Zukunft. Diesmal nicht: Warum niemand, den ich kenne, den 250. Geburtstag der USA feiern wird.

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    Bald wird der Teppich von Bayeux nach gut 950 Jahren wieder in England zu sehen sein, auf der Website des British Museum hängen die Ticketkäufer neun Stunden in der Warteschleife. Reichlich Zeit, um über kriegerische Geschichte nachzudenken.

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  • Britische Königsfamilie
    :Familienreise oder Single-Trip?

    Prinz Harry fliegt demnächst nach Großbritannien. Zunächst hieß es, er bringe Meghan und die Kinder mit, zum ersten Mal seit vier Jahren könnten sie ihren Großvater sehen. Doch nun gibt es mal wieder Streitigkeiten.

    Von Alexander Menden
  • Großbritannien
    :Ein einzigartiger Blick in die royalen Finanzen

    Als erster britischer Monarch überhaupt hat König Charles seine Steuererklärung öffentlich gemacht. Was drinsteht – und was im Dunkeln bleibt.

    SZ PlusVon Alexander Menden
  • Ausstellung
    :Im Namen des Vaters, des Sohnes und der Kunst

    Die europäische Biennale Manifesta macht dieses Jahr im Ruhrgebiet halt. Sie bespielt zwölf mehr oder weniger verwaiste Kirchen. Wird ihr gelingen, was die Religion nicht mehr vermag: die Menschen zusammenzubringen?

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  • Großbritannien
    :Wir sind raus

    Eigentlich wollte unser Autor mit seiner Familie für immer in England bleiben. Zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum verließen sie das Land. Neu entfachte Erinnerungen an einen schmerzhaften Morgen in London.

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    :Prinz George zieht ins Elite-Internat

    Seit Jahrhunderten wird in Eton die Upperclass ausgebildet, nun auch bald der voraussichtlich übernächste König. Die Schule gilt als Kaderschmiede der Privilegierten – Kritiker sagen: als Ursache all dessen, was in der Gesellschaft falsch läuft.

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  • Phil.Cologne
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    Zwei Abende auf der Phil.Cologne gehen potenziell gefährlichen Gedankengebäuden auf den Grund – der Ideologie Chinas unter Xi Jinping und der Ideologie des Silicon Valley unter Peter Thiel.

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  • Nachruf
    :Ein britischer Nationalschatz

    David Hockney war für sein Heimatland mehr als ein hochverehrter Künstler. Seine besondere Ausstrahlung wurzelte in der Art, wie er Bodenständigkeit, Glamour, Grenzüberschreitung und technische Perfektion miteinander verband. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.

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  • Ausstellung
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    Eine Schau im Kloster Dalheim beschäftigt sich mit der Macht von Ver- und Geboten – vom christlichen Sündenkatalog bis hin zur berüchtigten EU-Norm zur Krümmung von Gurken.

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  • Theater
    :Ein Text, zwei Schauspieler, sechs Stunden

    Das hätte Samuel Beckett gefallen: Conor Lovett und Stephen Dillane durchkriechen seinen Text „How it is“ über den Wahnsinn menschlicher Existenz – in einem venezianischen Palazzo.

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