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Portrait  Alexander Menden

Alexander Menden

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Geboren 1972 in Bonn. Studium der Anglistik, Germanistik und Philosophie in Bonn und Oxford. Aufbaustudium Theater-, Film- und Fernsehkritik in München. Seit Mitte der 90er-Jahre freier Mitarbeiter im Lokalteil des Bonner Generalanzeigers. Texte für Stuttgarter Zeitung, Vogue und Architectural Digest. Seit Frühjahr 2001 Autor der Süddeutschen Zeitung im Feuilleton und Panorama sowie für das "Streiflicht", von 2004 bis 2018 Kulturkorrespondent in Großbritannien.

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    SZ PlusGastbeitrag von John Niven
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  • Andrew Mountbatten-Windsor
    :Der Lieblingssohn der Queen

    Solange Elizabeth II. noch lebte, hielt sie schützend ihre Hand über Andrew. Selbst dann noch, als seine Verbindungen zum pädokriminellen Netzwerk Jeffrey Epsteins öffentlich wurden. Über ein besonderes Mutter-Sohn-Verhältnis.

    SZ PlusVon Alexander Menden
  • Großbritannien
    :Geht es jetzt der verrotteten Elite an den Kragen?

    Ein überraschender Sieg der Grünen bei einer Nachwahl in Nordengland macht zumindest Hoffnung.

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  • Theater
    :Endlich richtig ausrasten

    In Bochum behindern Zuschauer einen Schauspieler, weil er einen Faschisten spielt. Eine Theaterproduktion ist aber kein ideologisch und politisch abgeschirmter Raum – und soll das auch nicht sein.

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  • Theater
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    Eine Horrorstory über ein total ziviles Menschenopfer inszeniert Marie Schleef am Schauspiel Essen: Shirley Jacksons Kurzgeschichte „The Lottery“ wird zur Stummfilm-Parabel unreflektierter Konformität.

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  • MeinungGroßbritannien
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  • Britische Monarchie
    :Noch nie waren die Rufe nach Reformen so laut

    Die britischen Royals genießen eine Art feudale Immunität, zentrale Gesetze betreffen sie nicht. Nach der Festnahme von Andrew lassen sich diese Traditionen kaum noch aufrechterhalten.

    SZ PlusVon Alexander Menden
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  • Podcast: „Auf den Punkt“
    :Ehemaliger Prinz Andrew festgenommen / Merz vor CDU Parteitag

    Der Bruder des britischen Königs soll geheime Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet haben. In Stuttgart trifft sich die CDU zum Parteitag.

    Podcast von Alexander Menden, Henrike Roßbach und Leopold Zaak
  • Andrew Mountbatten-Windsor
    :Eine Festnahme für die Geschichtsbücher

    Seit Jahrhunderten ist kein Mitglied des britischen Königshauses festgenommen worden. Dann halten an einem Februarmorgen Polizeiwagen vor Andrews Unterkunft in Sandringham. Über einen Tag von historischer Tragweite.

    SZ PlusVon Alexander Menden
  • Rosenmontagszüge
    :Der Europafresser Putin zieht diesmal nur durch Düsseldorf

    Von Trump über Epstein bis hin zu Merz und Klingbeil bekommen beim Kölner Rosenmontagszug alle was ab. Nur einer fehlt prominent: Putin. Den übernehmen der Rivale Düsseldorf – und Jacques Tilly, der in Russland angeklagt ist.

    SZ PlusVon Christoph Koopmann und Alexander Menden
  • Epstein-Akten
    :Jeffrey Epstein und seine königlichen Freunde

    Gleich mehrere Königshäuser sind wegen Kontakten zu dem verurteilten Sexualstraftäter in Misskredit geraten. William und Kate äußern sich nun erstmals öffentlich zu den Enthüllungen – in knappen Worten, und doch sehr vielsagend.

    SZ PlusVon Alexander Menden
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    :Wer hat in den Rhein gerotzt?

    Das Schauspiel Köln zeigt „Dat Wasser vun Kölle es jot“, einen „Krimi mit Musik“ über unbekannte Substanzen im Flusswasser. Dahinter steht eine Recherche von „Correctiv“.

    SZ PlusVon Alexander Menden
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    :So geht Projektplanung

    Das neue Niederländische Fotomuseum in Rotterdam ist ein Paradebeispiel für holländischen Pragmatismus. Manch eine Institution in Deutschland könnte sich daran ein Beispiel nehmen.

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    In einer Fabrik in China hat die Belegschaft Plüschpferde falsch zusammengenäht – und damit einen Verkaufsschlager gelandet.

    Von Alexander Menden
  • WDR
    :Wie erklärt man Deutschland?

    Vor zehn Jahren startete der Westdeutsche Rundfunk „WDRforyou“, einen Social-Media-Kanal für Einwanderer. Früher fragten die Follower: Was ist eine Abschiebung? Heute: Wie kauft man ein Eigenheim?

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    :Die Macht der Lyrik

    Was nützen Gedichte angesichts Tausender Toter in der Ukraine und in Gaza? Das Kölner Festival „Poetica“ beschwört Dichtung als ein Mittel der Weltgestaltung.

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