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Toyota iQ:Intelligente Kurzware

Wenn ein Auto iQ heißt, dann will es intelligenter sein als der Wettbewerb. Im Frühjahr 2009 kommt der neue Toyota zu uns und setzt auf smarte Weise neue Maßstäbe.

Yoshihiro Koi

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Toyota iQ

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Wenn ein Auto iQ heißt, dann will es intelligenter sein als der Wettbewerb. Im Frühjahr kommt der neue Toyota zu uns und setzt auf smarte Weise neue Maßstäbe.

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Deshalb ist der Toyota iQ alles andere als ein konventioneller Kleinwagen, was schon die Proportionen zeigen: 2,98 Meter lang, 1,68 Meter breit und 1,50 Meter hoch.

Will sagen: so breit und hoch wie ein Toyota Yaris, aber nur um 30 Zentimeter länger als ein Smart und trotzdem mit vier Sitzplätzen - können die Japaner zaubern?

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Aber sie haben die smarte Original-Idee des Micro-Compact-Car von Swatch-Chef Nicolas Hayek perfektioniert, indem sie den Beifahrersitz weiter nach vorne rücken und so Platz schaffen für einen fast vollwertigen dritten Sitz hinten rechts; daneben passt auf Kurzstrecken sogar noch ein Kind, wenn der Fahrer dicht ans Lenkrad rückt.

Der Kofferraum findet sich dort, wo im Smart Motor und Getriebe Platz wegnehmen. Durch Umklappen der Fondsitze kann man das Gepäckabteil mit wenigen Handgriffen Zug um Zug vergrößern.

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Die Fahrleistungen sind, abhängig von der Motorisierung, adäquat bis spritzig. Die handgeschaltete Version mit dem 50 kW (68 PS) starken 1,0-Liter-Benzinmotor beschleunigt in 14,1 Sekunden von null auf 100 km/h, ist 150 km/h schnell und verbraucht im Schnitt 4,2 Liter auf 100 Kilometer; mit dem sequentiellen Multidrive-Getriebe benötigt der Dreizylinder 1,1 Sekunden länger für den Spurt und 0,5 Liter mehr Sprit, außerdem verschlechtert sich der CO2-Wert von 99 auf 110 g/km

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Weniger als drei Meter Länge und Frontantrieb - das war bis vor kurzem Utopie. Doch Toyota hat durch viel Arbeit im Detail den knappen Raum neu aufgeteilt - dazu zählen das ....

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... um zwölf Zentimeter nach vorne verlagerte Differential samt entsprechend versetztem Gaspedal, die kompakte Servolenkung, die deutlich dünneren Rückenlehnen und die miniaturisierte Heizung und Klimaanlage.

Gleichzeitig wurde das Interieur nach allen Regeln der Kunst ausgehöhlt, indem man die Tiefe des Armaturenbretts und der Türtafeln auf ein Minimum reduzierte.

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So präsentierte sich Toyotas iQ auf der IAA 2007.

Foto: AP

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