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Tesla Model 3:Smartphone auf Rädern

Tesla lässt beim Model 3 alles weg, was man bisher aus Autos kannte. Kein Modell war jemals im Innenraum so minimalistisch gestaltet. Von außen ist das Elektroauto allerdings weniger spektakulär als andere Tesla-Fahrzeuge.

Von Christina Müller

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Tesla Model 3

Quelle: Tesla

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Von außen wirkt das Model 3 fast unscheinbar. Vor allem die enorme Power, die sich beim Tritt aufs Gaspedal entfaltet, sieht man dem Stromer nicht an. Keine Spoiler, Lutfeinlässe oder Tieferlegung lassen vermuten, welche Kraft in ihm schlummert.

Tesla Model 3

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Um das Model 3 zu fahren, braucht es keinen Schlüssel mehr. Standardmäßig enriegelt und startet man das Auto mit einer Plastikkarte, die man an der Fahrertür vor eine Kamera hält. Allerdings kann man auch einfach über die Tesla-App ein oder mehrere Smartphones als Schlüssel hinterlegen. Dann ist auch die Karte überflüssig.

Tesla Model 3

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Für den Kofferaum des Model 3 erntete Tesla am Anfang viel Spott. Denn bei Regen lief das Wasser direkt in den Innenraum, wenn man die Heckklappe öffnete. Mittlerweile hat Tesla mit einer neuen Dichtung an der Heckscheibe nachgebessert. Insgesamt fasst der Kofferaum 425 Liter, dazu gibt es unter der Motorhaube noch ein Extrafach, den so genannten "Frunk", der noch einmal 62 Liter fasst.

Tesla Model 3

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Die Sitze im Tesla gibt es nur in zwei Farben - schwarz oder weiß. Darin sitzt man bequem, auch wenn bei sportlicher Fahrweise ein bisschen mehr Seitenhalt wünschenswert wäre. Dazu gibt es in der Mittelkonsole viele Ablagemöglichkeiten. Unverständlich ist, dass Tesla kein induktives Laden für Smartphones anbietet, Das Handy muss man noch umständlich anstöpseln.

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Ein echter Hingucker ist das zweigeteilte Glasdach, das sich über das kompette Auto erstreckt. Das macht optisch ein tolles Raumgefühl. Aber auch ohne diese Aussicht ist das Platzangebot im Model 3 üppig.

Tesla Model 3

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Fast die komplette Bedienung des Model 3 läuft über ein 15-Zoll-Touchdisplay in der Mittelkonsole. Dort werden sämtliche Fahrzeugdaten wie zum Beispiel die Reichweite und die Geschwindigkeit angezeigt. Sogar das Handschuhfach muss man über den Touchscreen öffnen. Dadurch wirkt das Cockpit so aufgeräumt wie in keinem anderen Modell.

© SZ.de/cuk/dd
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