Tesla bei der Rallye Monte Carlo:Werbetour ins Fürstentum

Tesla gewinnt die imageträchtige Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe - dank eines überlegenen Autos und des besten Fahrers.

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Tesla gewinnt die imageträchtige Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe - dank eines überlegenen Autos und des besten Fahrers.

Das Starterfeld ist genauso unübersichtlich wie die technischen Ansätze zur Minimierung des CO2-Ausstoßes: Vom originellen Buggy Acrea bis hin zum Sportwagen von Tesla, von Erd- und Autogaslösungen von Fiat, Subaru, Citroën, Saab, Alfa und Renault über Hybridserienmodelle wie Honda Insight und Toyota Prius bis zu elektrischen Neuheiten wie Smart Fortwo Electric Drive und Mitsubishi i-MiEV (beide fuhren allerdings nur eine 120 Kilometer kurze Etappe mit).

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Aus dem wolkenverhangenen Lugano führt die Route zunächst durch die lombardische Tiefebene. Im kargen Aostatal setzt ein Flurregen ein, der die Teilnehmer zu warnen scheint. Als kurz vor dem Mont Blanc noch Schnee um die Berge treibt, sperren die Veranstalter schon auf der ersten Etappe die Passüberfahrt des Col de Tourniol.

Spätestens jetzt sind die Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Fahrt ausgeräumt, es geht hier um einen echten Test für Leistung, Zuverlässigkeit und Reichweite der neuen Technologien.

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Mit einer Teilnahmegebühr von rund 1600 Euro pro Wagen ist der Monte Mythos recht günstig zu haben.

Tesla verpflichtete für die Tour sogar den ehemaligen Formel-1-Piloten Erik Comas.

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Doch nach rund 300 Kilometer, am Ende der ersten Etappe, wird die kurvenreiche Auffahrt auf die Hochebene bei St.-Jean-en-Royans für Ex-Profi Comas zur Tempo-30-Zone und der 288 PS starke Renner zum Verkehrshindernis: Reichweitenrekorde schafft man mit E-Autos nicht rasend.

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Rennexperte Comas, der zum ersten Mal in einem Elektroflitzer sitzt, durfte eine neue Lektion in Sachen Taktik lernen: "Durch das unmittelbar verfügbare Drehmoment schlägt der Tesla in der Beschleunigung fast jeden ...

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... Top-Sportwagen. Das muss man genauso nutzen wie die Rekuperation - das ist die Energierückgewinnung per Motorbremse beim Bergabfahren", erklärt der Profi.

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Am Ende schiebt sich der Fürst die Sonnenbrille ins Gesicht, steigt in einen Tesla und dreht vom Palais du Prince hoch über dem Hafen aus eine Runde durch die Altstadt von Monaco.

"Mission accomplished", denkt Craig Davis, der Marketingchef von Tesla Europa und versendet mit seinem iPhone die Fotos an Journalisten.

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